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	<description>Nachrichten &#38; Informationen</description>
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		<title>Diese Woche: Tipps und Termine</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:10:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tipps und Termine für den 6. bis 12. Februar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite. Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. ***** Mittwoch, 08. Februar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Tipps und Termine für den 6. bis 12. Februar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.</strong></p>
<p>Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für <a href="http://heddesheimblog.de/heddesheim-termine/" target="_blank">Heddesheim</a>, <a href="http://hirschbergblog.de/hirschberg-termine/" target="_blank">Hirschberg</a>, <a href="http://ladenburgblog.de/termine-ladenburg/" target="_blank">Ladenburg</a>, <a href="http://viernheimblog.de/termine/" target="_blank">Viernheim</a>, <a href="http://weinheimblog.de/termine/" target="_blank">Weinheim</a> und <a href="http://rheinneckarblog.de/termine/" target="_blank">Rhein-Neckar</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong>*****</strong></p>
<p><div id="attachment_6269" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><img class=" wp-image-6269  " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/02/max.jpg" alt="" width="188" height="189" /><p class="wp-caption-text">Der Rote Max.</p></div>
<p><strong>Mittwoch, 08. Februar 2012, 15:00 Uhr, Bürgerhaus Heddesheim &#8220;Pflug&#8221;</strong></p>
<p><strong>Heddesheim.</strong> <strong>&#8220;Der rote Max&#8221;</strong> nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Eric Battut ist ein <strong>Kindertheaterstück</strong> für alle Katzen- und Vogelliebhaber ab 3 Jahren.</p>
<p>Kann eine Katze einen Vogel ausbrüten? In diesem Theaterstück ist es jedenfalls möglich. Es erzählt von einer ungewöhnlichen Freundschaft, aber auch vom Loslassen und Wiederkehren, von Abschied und Neubeginn.</p>
<p>Der rote Max ist ein neugieriger, roter Kater und hält sich für die schlauste Katz. Zusammen mit dem etwas verschrobenen Künstler-Innenarchitekten Arthur lebt er in einem mobilen Paravent-Zimmer. Max schläft am liebsten und muss sich eigentlich um nichts kümmern, denn er ist bei Arthur rundum versorgt.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Unterdorfstraße 2, Heddesheim.<strong><br />
Karten:</strong> Vorverkauf Gemeindebücherei Heddesheim. Tel. 06203-101-239.<br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_6283" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img class=" wp-image-6283 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/02/thebarons.jpg" alt="" width="216" height="191" /><p class="wp-caption-text">The Barons in der Kulturbühne.</p></div>
<p><strong>Freitag, 10. Februar 2012, 20:00 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei<br />
</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Welcome to the sixties in der Kulturbühne Alte Druckerei am Freitag, 10. Februar 2012. Seit über 20 Jahren touren <strong>The Barons</strong> nun schon durch Deutschland, Schweiz, Österreich, Spanien und Frankreich.</p>
<p>Mit ihren vier authentischen Stimmen und dem typischen Sixties-Sound begeistern die sie das Publikum immer wieder aufs Neue. Inzwischen sind es weit über 2000 Konzerte, bei denen The Barons auch immer wieder mit den Stars der Sechziger und Siebziger auf der Bühne stehen.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Friedrichstr. 24, Weinheim.<br />
<strong>Karten</strong>: 17 Euro. Telefon: 06201 / 81 345. E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_6334" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank"><img class="size-full wp-image-6334" src="http://istlokal-medien.de/ladenburgblog/files/2011/07/Content_Banner_4.jpg" alt="" width="560" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">-Anzeige-</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><div id="attachment_6261" class="wp-caption alignleft" style="width: 165px"><img class=" wp-image-6261 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/02/Kelly.jpg" alt="" width="155" height="202" /><p class="wp-caption-text">Kelly Röhrig zeigt ihre Show.</p></div>
<p><strong>Samstag, 11. Februar 2012, 19:00 Uhr, &#8220;a-zwei-Keller&#8221;</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Eine witzige Weltreise &#8230; mit die Kelly! <strong>Kelly Röhrig</strong> ist eine sehr viel in der Welt herum gekommene Amerikanerin. Die auf Ihren zahllosen Reisen gesammelten Erfahrungen und besonders amüsanten Erlebnisse spiegeln sich in Ihrer Show <strong>&#8220;Das Leben is leraning by doing&#8221;</strong> auf der Bühne wider. Ganz besonders hat es ihr das &#8220;Käsefondue&#8221; angetan, welches Sie auch live auf der Bühne zubereiten wird.</p>
<p>In der Pause wird eine zum Programm passende Leckerei serviert. Bei dem extrafeinen Käsefondue wird der geschmolzene Käse in kleinen, ausgehöhlten, frischen Broten zubereitet sein!</p>
<p>Die Show beginnt um 19:00 Uhr und endet in etwa gegen 21:30 Uhr. Danach geht es weiter mit der Ü30-Party .</p>
<p><strong>Ort:</strong> Hopfenstraße 4, 69469 Weinheim.<br />
<strong>Eintritt: </strong>20 Euro.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_6291" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-6291" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/02/New_Horizons_tn-1.jpg" alt="" width="240" height="161" /><p class="wp-caption-text">&quot;New Horizons Mannheim&quot;. Bild: Gunnar Henning (www.fotoghrafie.de).</p></div>
<p><strong>Sonntag, 12. Februar 2012, 16:00 Uhr, Kunsteisbahn<br />
</strong></p>
<p><strong>Heddesheim. </strong>Das Team <strong>“New Horizons Mannheim”</strong> des Mannheimer ERC kommt am 12. Februar nach Heddesheim auf die Kunsteisbahn.</p>
<p>Die jungen Sportler der Synchroneiskunstlaufmannschaft des Mannheimer ERC zeigen um 16 Uhr eine Kür. Das Team besteht aus 12 aktiven Teilnehmern im Alter von 11 bis 15 Jahren, davon 11 weibliche Teilnehmerinnen und 1 männlicher Teilnehmer.</p>
<p>Beim <strong>Synchroneislaufen</strong> werden von den Eisläufern verschiedene Schritte und Formationen zu einer ausgewählten Musik vorgeführt.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Ahornstraße 78, Heddesheim.<br />
<strong>Eintritt: </strong>Zuschauer zahlen 0,50 Euro. Eisläufer zahlen: ab 6 Jahren sowie Jugendliche und Ermäßigte (Schüler, Studenten, Rentner etc.) 2,20 Euro, Erwachsene 3,20 Euro. Für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei.</p>
<p>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong> </strong><strong>*****</strong></p>
<p><div id="attachment_6267" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-6267" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/02/weinwanderung1_klein.jpg" alt="" width="150" height="113" /><p class="wp-caption-text">Wanderung in die Weinberge.</p></div>
<p><strong>Sonntag, 04. Februar 2012, 14:00 Uhr, Weingut Majer</strong></p>
<p><strong>Schriesheim.</strong>  Das Weingut Majer veranstaltet eine &#8220;<strong>Weinbergwanderung mit Einführung in den Rebschnitt</strong>&#8220;.</p>
<p>Auch in den Wintermonaten gibt es für den Winzer viel Arbeit im Weinberg. Jetzt wird der Erfolg für den Ertrag und gute Qualität festgelegt. Nach der Begrüßung mit einem leckeren Apfelpunsch wandern die teilnehmer in die Weinberge und bekommen eine Einführung in die Kunst des Rebschnitts. Jeder Teilnehmer darf am Rebstock üben.</p>
<p>Währenddessen werden vier Weine verkostet. Nach ca. zwei Stunden Rückkehr zum Weingut.  Anschließend wird ein Winzer-Vesperteller und der Wein der Wahl gereicht.</p>
<p>Voranmeldung erforderlich!</p>
<p><strong>Ort:</strong> Weingut Majer, Bismarckstrasse 40, 69198 Schriesheim<br />
<strong>Karten:</strong> Preis pro Person: 30,00 Euro. VVK: Majer&#8217;s Weinscheuer, Tel. 06203-61240.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_6259" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/02/Nessi-Amnesie_03.jpg" rel="lightbox[6692]"><img class="size-full wp-image-6259 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/02/Nessi-Amnesie_03.jpg" alt="" width="200" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Nessi Tausendschön. Fot: Dilip Saha.</p></div>
<p><strong>Sonntag, 12. Februar 2012, 19:30 Uhr, Kulturbühne Max<br />
</strong></p>
<p><strong>Hemsbach. Nessie Tausendschön</strong> schenkt dem Publikum mit ihrem Programm <strong>&#8220;Die wunderbare Welt der Amnesie&#8221;</strong> einen wunderbar energiegeladenen, exstatischen Abend, um die Menschen zu entzücken und sich an ihnen zu reiben, ihnen gepfefferte Texte und wunderbare Songs überzustülpen, mit denen sie nicht gerechnet haben.</p>
<p>Privates und Weltrettung werden eins und deshalb wird Nessi auch den einen oder anderen emotionalen Trauergesang anschwellen lassen, wie man es von ihr kennt und wohl auch erwartet, sodass wir eine besonders große Ration zweilagiger Taschentücher empfehlen. Eine Lage für die Rührung, eine Lage für die Lacher.<strong></strong></p>
<p>Die Akteure: Nessi Tausendschön (Voc., Singende Säge, Ukulele, schöne Kleider) und William Mackenzie (Gitarre, Banjo, Slide, Drums)<strong>.</strong><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Ort:</strong> Hildastr. 8, 69502 Hemsbach.<br />
<strong>Karten: </strong>Vorverkauf 16 Euro, Abendkasse 18 Euro, Tel. 06201 469326.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_5965" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class=" wp-image-5965 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Schoener-Luegen-300x158.jpg" alt="" width="270" height="142" /><p class="wp-caption-text">Chansonfestival in Heidelberg.</p></div>
<p style="text-align: left"><strong>Bis 24. März 2012, Opernzelt Heidelberg</strong></p>
<p><strong>Heidelberg.</strong> Unter dem Titel <strong>&#8220;schöner lügen&#8221;</strong> findet ab dem 04. Februar 2012 das 12. Festival für neue <strong>deutsche Chansons</strong> im Heidelberger Opernzelt statt.</p>
<p>Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor präsentieren die „Macher“ von „schöner lügen“ im zwölften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson dürfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen.</p>
<p>„schöner lügen“ ist nach Berlin das älteste und noch vor Berlin sogar das größte Chansonfestival der Republik.</p>
<p><strong>Infos:</strong> www.schoenerluegen.de</p>
<p><strong>Ort:</strong> Opernzelt Heidelberg, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<p><div id="attachment_5963" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img class=" wp-image-5963 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/spielplatz_tn1.jpg" alt="" width="216" height="162" /><p class="wp-caption-text">Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus.</p></div>
<p><strong>Bis 18. März 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark</strong></p>
<p><strong>Mannheim.</strong> Der <strong>Indoor-Spielplatz</strong> im Pflanzenschauhaus des Luisenparks wurde am 27. Januar 2012 eröffnet.</p>
<p>In diesem Jahr dreht sich alles um die gigantische Kletterattraktion: Mit einem Durchmesser von 8 Metern und einer Höhe von 4 Metern macht die <strong>„Dschungel-Arena“</strong> der Berliner Corocord GmbH mächtig Eindruck – und vor allem Spaß! Von der Affenschaukel über das Dschungel-Segel, etlichen Kletternetzen bis zu den Baum-dicken Riesentauen ist immer wieder neues Abendteuer geboten. Und das Beste: Das Mammut-Spielzeug wird nach dem Winterspielplatz im Park bleiben und ab Ostern seinen festen Platz im Luisenpark einnehmen.</p>
<p>„Tiefbau“-Experten oder jenen, die sich noch nicht so hoch hinaus trauen, liefern 12 LKW-Ladungen Sand auf 420 Quadratmeter genügend Stoff zum Baggern.</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> Bis 18. März 2012, täglich 10.30 – 16.30 Uhr (ab März 10.00 – 17.30 Uhr, Pflanzenschauhaus). Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!&#8221;<strong><br />
Ort:</strong> Luisenpark, Mannheim.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.hirschbergblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6692&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Wenn Banken kreativ werden, könnte es sich lohnen, den Neckar leertrinken zu wollen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:01:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rhein-Neckar, 06. Februar 2012. Unterg&#228;nge haben Hochkonjunktur meint Gesina St&#228;rz. Und darauf sollte man wetten. Oder lieber nicht? Ist es m&#246;glich sich zu einer bestimmten Uhrzeit an den Schreibtisch zu setzen und kreativ zu sein, sozusagen auf Abruf? Das fragen mich manchmal Leute. Ich sage ja. Denn f&#252;r mich besteht Kreativit&#228;t vor allem in der [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_6253" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-6253 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/02/Neckar_near_Heidelberg.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Wetten ich kann den Neckar leertrinken? Quelle: Wikipedia.</p></div>
<p><strong>Rhein-Neckar, 06. Februar 2012. Unterg&auml;nge haben Hochkonjunktur meint Gesina St&auml;rz. Und darauf sollte man wetten. Oder lieber nicht?<br />
 </strong></p>
<p>Ist es m&ouml;glich sich zu einer bestimmten Uhrzeit an den Schreibtisch zu setzen und kreativ zu sein, sozusagen auf Abruf? Das fragen mich manchmal Leute. Ich sage ja.</p>
<p>Denn f&uuml;r mich besteht Kreativit&auml;t vor allem in der neuen Kombination von bereits vorhandenen Informationen. Kreativit&auml;t ist also eine Art Kombinationsspiel. Ein Prozess. Und nat&uuml;rlich ist es m&ouml;glich auch auf Abruf mit Informationen zu spielen.</p>
<p>Wir blockieren uns nur oft selbst, wenn wir ohne Prozess sofort ein grandioses, einzigartiges Ergebnis aus uns heraus zaubern wollen, wie der Zauberer das Kaninchen aus dem Hut.</p>
<h3><strong>Kreativit&auml;t ist &uuml;berall willkommen</strong></h3>
<p>Kreativ ist &uuml;brigens jeder Mensch. Kreativit&auml;t geh&ouml;rt zur Natur des Menschen. Sie ist eine der zehn psychischen Widerstandskr&auml;fte, die uns Krisenzeiten und Belastungssituationen &uuml;berleben lassen. Das haben Forscher bereits in den 70er Jahren festgestellt.</p>
<p>Wir finden neue Wege, um beispielsweise eine schwierige Lebenssituation zu meistern. Allerdings wird nicht in jedem Bereich unserer Lebens- und Arbeitswelt Kreativit&auml;t als willkommene Human Ressource gesehen. In der Banken- und Finanzwelt galt bisher als ungeschriebenes Gesetz, dass das Wort Kreativit&auml;t nicht ausgesprochen werden darf.</p>
<p>Das Wort &bdquo;kreativ&ldquo; war gleichbedeutend mit unseri&ouml;s. Doch heute ist das Finanzsystem in einer Krise und in der d&uuml;rfen, ja m&uuml;ssen, Ressourcen aktiviert werden. Warum nicht die Ressource Kreativit&auml;t? Wen wundert es also, dass neuerdings die Commerzbank eine Wette auf den eigenen Untergang anbietet. F&auml;llt die Aktie der Commerzbank unter einen Euro, dann kann der Anleger mit zwei Optionsscheinen, die die Commerzbank herausgibt, Gewinne machen.</p>
<p>Das klingt nach den skurrilen Geschichten des Barons M&uuml;nchhausen, der sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen haben soll. Auch wenn das nach den physikalischen Gesetzen nicht m&ouml;glich ist, glauben wir doch irgendwie daran, dass dies m&ouml;glich sein k&ouml;nnte, oder?</p>
<h3>Wetten auf die eigene Niederlage &ndash; ein todsicheres Gesch&auml;ft</h3>
<p>Vielleicht sollten alle dem Untergang geweihten Kreditinstitute, Staaten und Unternehmen und vielleicht sogar Menschen wie du und ich solche Untergangswetten anbieten. Wetten, dass die Gewinne gigantisch w&auml;ren?</p>
<p>Unterg&auml;nge haben doch gerade Hochkonjunktur, warum daraus nicht ein Gesch&auml;ft machen? Der Kreativit&auml;t w&auml;ren keine Grenzen gesetzt: Wetten, dass der Umsatz meines Gesch&auml;ftes im kommenden Jahr unter 20 000 Euro rutscht? Wetten, dass ich im kommenden Jahr mehr Geld ausgebe, als ich einnehme? Wetten, dass ich es bis Weihnachten nicht schaffe, zwanzig Kilogramm abzunehmen. Wetten, dass ich es nicht schaffe den Neckar leerzutrinken?</p>
<p>Je wahrscheinlicher es ist, dass die Wette verloren wird, umso h&ouml;her sind die Gewinnaussichten. Es lebe der Untergang. Wetten?</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.hirschbergblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6690&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Karl-Drais-Schule geht Bildungspartnerschaft mit Edeka Südwest ein - &quot;Die Karl-Drais-Schule ist auf einem sehr guten Weg!&quot;</title>
		<link>http://www.hirschbergblog.de/2012/02/03/karl-drais-schule-geht-bildungspartnerschaft-mit-edeka-sudwest-ein/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=karl-drais-schule-geht-bildungspartnerschaft-mit-edeka-sudwest-ein</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:30:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#160; Hirschberg, 03. Februar 2012. (red) Die Karl-Drais-Schule ging am 01. Februar 2012 ihren dritten Kooperationsvertrag für eine Bildungspartnerschaft ein. Nach der Daimler AG und der evangelischen Heimstiftung beteiligt sich nun Edeka Südwest an dem Programm zur Unterstützung der Berufsfindung junger Menschen. Von Jörg Theobald Jens Drescher, Rektor der Karl-Drais-Schule (KDS) in Hirschberg, sowie Vertreter [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_6640" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-6640" src="http://www.hirschbergblog.de/files/2012/02/Karl_Drais_Schule-00661.jpg" alt="" width="600" height="397" /><p class="wp-caption-text">Erste Reihe (v.l.n.r.): Konrektor Robert Rodenberg, Rektor Jens Drescher, Thomas Jäger (Edeka Südwest), Michaela Fiethen (Edeka Südwest), Harald Töltl (IHK Rhein-Neckar), Bürgermeister Manuel Just (Hirschberg) und Bürgermeister Michael Kessler (Heddesheim).</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hirschberg, 03. Februar 2012. (red) Die Karl-Drais-Schule ging am 01. Februar 2012 ihren dritten Kooperationsvertrag für eine Bildungspartnerschaft ein. Nach der Daimler AG und der evangelischen Heimstiftung beteiligt sich nun Edeka Südwest an dem Programm zur Unterstützung der Berufsfindung junger Menschen.<span id="more-6638"></span><br />
</strong></p>
<p><em>Von Jörg Theobald</em></p>
<p>Jens Drescher, Rektor der Karl-Drais-Schule (KDS) in Hirschberg, sowie Vertreter der IHK Rhein-Neckar und Edeka Südwest unterzeichneten am 01. Februar eine Kooperationsvereinbarung zur Bildungspartnerschaft. Edeka Südwest ist damit neben der Daimler AG und der evangelischen Heimstiftung der dritte Partner der KDS.</p>
<p>Vor der Vertragsunterzeichnung sprachen Michaela Fiethen und Thomas Jäger, beide von Edeka Südwest, zu den anwesenden Schülern über die Inhalte der Partnerschaft.</p>
<p>So sollen Auszubildende von Edeka zukünftig die Schüler der KDS besuchen und von ihren Erfahrungen berichten. Hinzu kommen Praktika oder ein Bewerbertraining, ebenso sind Betriebsbesuche vorgesehen.</p>
<p>Fiethen zählte den Schülern die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten bei Edeka auf. Neben der Ausbildung zum Verkäufer, zum Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk oder als Kaufmann im Einzelhandel bietet Edeka auch Stellen als Kaufmann im Groß- und Einzelhandel oder als Fachkraft für Lagerlogistik an.</p>
<p>Selbstverständlich sei Edeka kein Samariter, sagte Jäger.</p>
<blockquote><p>Wir tun das natürlich auch aus Eigennutz. Es wird immer schwerer, gute und motivierte Mitarbeiter zu finden.</p></blockquote>
<p>Er betonte ebenfalls die guten Chancen für Hauptschüler, denn &#8220;70 Prozent unserer 1000 Auszubildenden beginnen mit einem guten Hauptschulabschluss&#8221;.</p>
<h3><strong>Betriebe und Schüler sollen sich besser verstehen</strong></h3>
<p>Harald Töltl von der IHK Rhein-Neckar sagte zu den Schülern:</p>
<blockquote><p>Ihr sollt die Nutznießer dieser Kooperation sein.</p></blockquote>
<p>Der IHK sei es sehr wichtig, dass sich die Schüler ein möglichst breites Bild von ihren Möglichkeiten machen, bevor sie sich in ihrer Berufswahl festlegen.</p>
<p>Dazu seien solche Bildungspartnerschaften der richtige Weg. Auch helfe eine solche Kooperation dabei, dass die Schüler die Betriebe besser verstünden und umgekehrt.</p>
<p>Tötl fragte die Schüler, ob sie wissen, wie viele Berufe es in Deutschland gibt. Oder ob sie ihm denn mal zwanzig oder dreissig Berufe aufzählen könnten. Das war nicht der Fall.</p>
<blockquote><p>350 Berufe gibt es, und wenn ihr nur die Hälfte davon kennt, habt Ihr bereits eine Ahnung, wie groß Eure Wahlmöglichkeit eigentlich ist.</p></blockquote>
<p>Bürgermeister Manuel Just sagte:</p>
<blockquote><p>Die Karl-Drais-Schule ist auf einem sehr guten Weg!</p></blockquote>
<p>Er lobte auch, dass die drei Kooperationspartner jeweils eine Entsprechung zu einem der drei neuen Wahlpflichtfächer der Schule darstellen. Diese sind:</p>
<ul>
<li>&#8220;Gesundheit und Soziales&#8221; &#8211; Evangelische Heimstiftung &#8211; sozialer Bereich</li>
<li>&#8220;Natur und Technik&#8221; &#8211; Daimler AG &#8211; technisch-gewerblicher Bereich</li>
<li>&#8220;Wirtschaft und Informationstechnik&#8221; &#8211; Edeka &#8211; kaufmännischer Bereich</li>
</ul>
<h3><strong>Wie groß ist der Nutzen tatsächlich?</strong></h3>
<p>Ob die Bildungspartnerschaft tatsächlich ein Erfolg wird, muss die Zukunft zeigen. Bislang haben fünf Schüler bei Daimler 2010/11 einen Ausbildungsjob erhalten &#8211; von 60 Abgängern insgesamt. Diese Kooperation ist die älteste und besteht seit Dezember 2009.</p>
<p>Das sind immerhin fünf Berufsausbildungen &#8211; würden die Evangelische Heimstiftung und Edeka ebensovielen SchülerInnen einen Platz bieten, wären es schon 15 Auszubildende, mithin ein Viertel der Abgänger.</p>
<p>Rektor Drescher ist schon mit kleineren Erfolgen zufrieden:</p>
<blockquote><p>Es geht aber nicht darum, Ausbildungsplätze bei diesen Firmen zu erhalten, es geht um eine Unterstützung bei der Berufsfindung der Schüler. Ob ein Schüler bei Daimler oder bei einer Autowerkstatt hier in Hirschberg oder Heddesheim einen Ausbildungsplatz erhält, ist für uns als Schule nicht so wichtig, bzw. beides macht uns als Schule natürlich glücklich.</p></blockquote>
<p>Natürlich ist die Bildungspartnerschaft auch von Vorteil für die Unternehmen, die dadurch ihr Image pflegen können &#8211; allerdings nur, wenn sie tatsächlich auch Taten folgen lassen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.hirschbergblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6638&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Straßenbeleuchtungsvertrag mit EnBW läuft aus - Wer sorgt in Zukunft dafür, dass die &quot;Lichter nicht ausgehen?&quot;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hirschberg, 02. Februar 2012. (red/jt) Im März 2012 läuft nach 20 Jahren der Straßenbeleuchtungsvertrag zwischen der Gemeinde Hirschberg und der EnBW aus. Im Gemeinderat einigte man sich nun auf eine beschränkte Ausschreibung um die Beleuchtung in Zukunft sicherzustellen. Der Straßenbeleuchtungsvertrag zwischen der Gemeinde Hirscherg und der EnBW läuft nach einer Laufzeit von 20 Jahren zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Hirschberg, 02. Februar 2012. (red/jt) Im März 2012 läuft nach 20 Jahren der Straßenbeleuchtungsvertrag zwischen der Gemeinde Hirschberg und der EnBW aus. Im Gemeinderat einigte man sich nun auf eine beschränkte Ausschreibung um die Beleuchtung in Zukunft sicherzustellen.</strong></p>
<div id="attachment_6651" class="wp-caption alignright" style="width: 273px"><img class="wp-image-6651 " src="http://www.hirschbergblog.de/files/2012/02/Straßenlampe-.jpg" alt="" width="263" height="360" /><p class="wp-caption-text">Auch in Zukunft bleiben die Straßen Hirschbergs erleuchtet. Bild: Wikipedia / &quot;3268zauber&quot; unter CC-BY-SA 3.0</p></div>
<p>Der Straßenbeleuchtungsvertrag zwischen der Gemeinde Hirscherg und der EnBW läuft nach einer Laufzeit von 20 Jahren zum 31.März.2012 aus.</p>
<p>Bisher sind durch diesen Vertrag die Errichtung, Erweiterung, Erneuerung, Änderung, Unterhaltung sowie der Strombezug der Straßenbeleuchtung geregelt.</p>
<p>Der Gemeinderat beschäftigte sich am 31. Januar 2012 mit der Frage, wer ab April den Betrieb und die Instandhaltung der 1139 Laternen in Hirschberg übernimmt.</p>
<p>Insgesamt legten Bürgermeister Just und die Verwaltung dem Gemeinderat fünf mögliche Varianten für die Zukunft vor.</p>
<p>Schnell schloss man von allen Seiten eine Einzelbeauftragung von Firmen bei Defekten aus. Zu groß sei die Gefahr von haftungsrechtlichen Problemen und langwierigen Verzögerungen bei der Bearbeitung durch eine Fremdfirma.</p>
<p>Die Übernahme der Aufgaben durch die Versorgungswerke Hirschberg GmbH und Co. schloss Manuel Just auf Nachfrage ebenfalls aus. Aufgetaucht war die Frage im Zusammenhang mit dem Vorschlag, die Aufgaben in Eigenverantwortung zu erfüllen oder einen Eigenbetrieb zu gründen.</p>
<p>Für diese Optionen fehlte aber laut Just das Know-how, zudem müsste dafür im Bauhof eigens eine neue Stelle geschaffen werden. Diese wäre aber vermutlich nicht dauerhaft ausgelastet.</p>
<p>Nachdem die Rechtslage für eine interkommunale Zusammenarbeit mit Ladenburg oder Schriesheim unklar war, beschloss man einstimmig einen öffentlichen Wettbewerb und anschließend eine beschränkte Ausschreibung.</p>
<p>Der ausgeschriebene Vertrag soll zunächst auf vier Jahre angelegt sein. Die Option auf eine Verlängerung um zwei Jahre hielt man sich jedoch offen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.hirschbergblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6647&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bürgerin fordert kostenfreie Kindergartenplätze - Gemeinderatssitzung am 31. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kleinkindbetreuung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hirschberg, 02. Februar 2012. (red/jt) Bei der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am 31. Januar 2012 forderte Gisa Kemper kostenfreie Kindergartenplätze für alle in der Gemeinde beheimateten Kinder. Sie unterlegte ihre Forderungen mit sachlichen und finanziellen Argumenten. Gisa Kemper war selbst von 1993 bis 1999 Gemeinderätin der SPD-Fraktion in Hirschberg. Der Gemeinderat möge beschließen, die Kindergärten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Hirschberg, 02. Februar 2012. (red/jt) Bei der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates am 31. Januar 2012 forderte Gisa Kemper kostenfreie Kindergartenplätze für alle in der Gemeinde beheimateten Kinder. Sie unterlegte ihre Forderungen mit sachlichen und finanziellen Argumenten. Gisa Kemper war selbst von 1993 bis 1999 Gemeinderätin der SPD-Fraktion in Hirschberg.<br />
</strong></p>
<blockquote><p>Der Gemeinderat möge beschließen, die Kindergärten in Leutershausen und Großsachsen kostenfrei für alle BewohnerInnen der Gemeinde zu gestalten.</p></blockquote>
<p>Mit diesen Worten trug Gisa Kemper während der Fragezeit für Einwohnerinnen und Einwohner ihre Forderung beim Gemeinderat vor.</p>
<p>Nach ihrem Wissensstand erhält die Gemeinde Hirschberg im Jahr 2012 rund 316.000 Euro Zuschüsse für die Kleinkindbetreuung. Damit erhalte die Gemeinde rund die doppelte Summe an Fördergeldern wie bisher. Im vorigen Jahr lag nach ihrer Aussage der Zuschuss bei 121.000 Euro zuzüglich der Mittel zur Sprachförderung im Kindergarten.</p>
<p>Ihre Forderung untermauerte Kemper, nicht nur mit dem Finanzhaushalt 2012, sondern auch mit den Vorteilen, die aus kostenfreien Kindergartenplätzen entstünden.</p>
<p>So würden nahezu alle Kinder bei Schulbeginn die deutsche Sprache beherrschen. Dadurch würden für die Gemeinde teure Sprachförderkurse nur noch selten notwendig.</p>
<p>Zudem würde in Folge der kostenlosen Kindergartenplätze die Attraktivität des Ortes Hirschberg insbesondere für Eltern mit Kindern stark ansteigen.</p>
<p>Auch die Einwohnerzahl Hirschbergs könnte dadurch steigen, was der Gemeinde weiteren Einnahmen aus Steuern und sonstigen Zuweisungen einbringen würde. Zudem würde die Alterspyramide vermutlich nicht weiter ausgedünnt.<strong></strong></p>
<h3><strong>Vorbild Rheinland-Pfalz</strong></h3>
<p>Laut ihren Worten wären die positiven Auswirkungen kostenloser Kindergartenplätze durch Nachfrage beim Land Rheinland-Pfalz, aber auch der Stadt Heilbronn und etlichen weiteren Gemeinden zu belegen. Rheinland-Pfalz führte im August 2009 als erstes Bundesland kostenlose Kindergartenplätze für alle Mädchen und Jungen zwischen drei und sechs Jahren ein.</p>
<p>Gisa Kemper war selbst von 1993 bis 1999 Gemeinderätin der SPD-Fraktion in Hirschberg. Laut ihrer Ansicht ist ein solcher Beschluss in erster Linie eine Entscheidung des politischen Willens. Das dafür notwendige Geld könnte, so man denn wolle, dann auch aufgebracht werden.</p>
<p>Sie verwies auch auf andere Errungenschaften, die heute für völlig selbstverständlich gehalten werden, aber ohne den Einsatz von Gemeinderäten und Gemeinde nie entstanden wären. So sagte sie, dass es heute kein Familienbüro gäbe, wenn sich in den 90er Jahren der Gemeinderat nicht dafür stark gemacht hätte.</p>
<p>Auch das im Bau befindliche kommunale Hilfeleistungszentrum sei nicht nur Pflichterfüllung von gemeindeeigenen Aufgaben, sondern auch eine politische Entscheidung gewesen, die in einigen Jahren wohl kaum noch angezweifelt werden wird.</p>
<p>Gleiches gelte für variable Kindergartenöffnungszeiten, die vor 25 Jahren noch vielfach als unnötig betrachtet wurden.</p>
<h3><strong>Hintergrund</strong></h3>
<p>Den ersten direkten Kontakt mit den Folgen kostenintensiver Kindergartenplätze habe sie durch eine Hirschberger Familie mit vier Kindern gehabt. Das älteste Kind sei damals 18 Jahre alt geworden und dadurch sei die Förderung für das jüngste Kind in Höhe von 35 Euro weggefallen.</p>
<p>Für die einkommensschwache Familie sei das eine &#8220;arge Belastung&#8221;. Zudem würde laut Kemper ein Kind ja nicht für die Familie kostenfrei, nur weil es volljährig wird.</p>
<p>Zunächst folgte darauf ein schriftlicher Austausch mit Bürgermeister Just, anschließend eine Diskussion innerhalb der SPD Hirschberg. Es sei kein Geld da, um an der Situation etwas zu ändern hieß es von beiden Seiten.</p>
<p>Nach ihrem Vortrag hofft sie nun auf die Unterstützung durch eine oder mehrere der Gemeinderatsfraktionen. Ansonsten, so Kemper &#8220;stehe sie im nächsten Jahr wieder vor dem Gemeinderat&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.hirschbergblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6624&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kinderkrippe im Ortsteil Leutershausen beschlossen - Gemeinderatssitzung am 31. Januar 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Hirschberg, 01.Februar 2012. (red/sap) Der Hirschberger Gemeinderat hat beschlossen, dass auf einem Grundstück an der Rheinstraße eine neue Kleinkinderkrippe errichtet werden soll. Die Gemeinde selbst wird nicht als Bauherr auftreten. Die Wahl der Feuerwehrkommandenten wurde vom Gemeinderat bestätigt. Auch weiterhin wird ein Ruftaxi innerhalb Hirschbergs und zu der Nachbargemeinde Heddesheim verkehren. Von Sabine Prothmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_6605" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-6605" src="http://www.hirschbergblog.de/files/2012/02/Kinderkrippe-0041.jpg" alt="" width="600" height="400" /><p class="wp-caption-text">Das Grundstück an der Rheinstraße. Hier waren bisher nur die Pfadfinder, jetzt soll auch die neue Kinderkrippe hier gebaut werden. Foto: hirschbergblog.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hirschberg, 01.Februar 2012. (red/sap) Der Hirschberger Gemeinderat hat beschlossen, dass auf einem Grundstück an der Rheinstraße eine neue Kleinkinderkrippe errichtet werden soll. Die Gemeinde selbst wird nicht als Bauherr auftreten. Die Wahl der Feuerwehrkommandenten wurde vom Gemeinderat bestätigt. Auch weiterhin wird ein Ruftaxi innerhalb Hirschbergs und zu der Nachbargemeinde Heddesheim verkehren.</strong></p>
<p><em>Von Sabine Prothmann</em></p>
<p>Bei der ersten Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hirschberg am 28. Januar 2012 wurde neben vielen anderen Ämtern auch die Besetzung des Kommandos für die Dauer von fünf Jahren beschlossen. <a href="http://www.hirschbergblog.de/2012/01/28/peter-braun-ist-erster-kommandant-der-feuerwehr-hirschberg/">Gewählt wurde Peter Braun zum 1. Kommandanten, Olaf Sebastian zum 2. Kommandanten und Heiko Jost zum 3. Kommandanten.</a></p>
<p>Vor einer Bestellung des &#8220;Kommandos&#8221; durch den Bürgermeister war noch die Zustimmung des Gemeinderats erforderlich.</p>
<p>Nachdem alle Fraktionen nur positive Worte zu der Wahl der Kommandanten fanden, wurden diese einstimmig vom Gemeinderat bestätigt.</p>
<p>Bürgermeister Manuel Just wünschte eine &#8220;eine glückliche Hand&#8221; und überreichte den Kommandanten den Bestellungsbeschluss.</p>
<h3>Neue Kinderkrippe in Leutershausen</h3>
<p>Um den ab dem 01. August 2013 gesetzlich gültigen Anspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder zwischen ein und drei Jahren erfüllen zu können, ist es erforderlich, die Anzahl der Krippenplätze in Hirschberg weiter zu erhöhen. Die Bedarfsermittlung zum 31. Dezember 2011 hat ergeben, dass in Hirschberg immer noch etwa 30 zusätzliche Plätze benötigt werden.</p>
<p>Aktuell bezuschusst die Kommune die Krippe mit 68 Prozent der Betriebskosten, 32 Prozent der Kosten tragen die Eltern.</p>
<p>Ab dem Jahr 2014 werden 68 Prozent der Betriebskosten in der Krippe durch Landesmittel finanziert, die restlichen 32 Prozent sollen dann zwischen Kommune und Eltern aufgeteilt werden. Die Zuschussrichtlinien sind noch unklar.</p>
<blockquote><p>Das Angebot wird für Eltern günstiger, demnach werden mehr das Angebot annehmen,</p></blockquote>
<p>sagte Bürgermeister Just.</p>
<p>Da im Ortsteil Großsachsen bereits eine Kinderkrippe realisiert wurde, liege der Fokus jetzt auf dem Ortsteil Leutershausen.</p>
<h3>Auf der Suche nach einem geeigneten Standort</h3>
<p>Die Aufgabe des Gemeinderats war nun, einen geeigneten Standort zu wählen.</p>
<p>Für eine 3-gruppige Einrichtung mit je zehn Plätzen wären für das Gebäude 380 bis 440 Quadratmeter und für das Außengelände 240 bis 300 Quadratmeter (Gesamt 620 bis 740 qm) notwendig. Bei einem zweistöckigen Gebäude würde sich die benötigte Grundfläche entsprechend reduzieren. Für die Realisierung von zunächst 20 Plätzen in ebenerdiger Bauweise wäre eine Grundstücksfläche von 450 bis 500 Quadratmeter notwendig.</p>
<p>Zur Auswahl standen mehrere Gemeindegrundstücke: Weinheimer Straße, Großsachsener Straße (heutiger Bauhof) und Rheinstraße.</p>
<p>Das Grundstück an der Weinheimer Straße ist für die Realisierung von 30 Plätzen zu klein und liegt an einer Stichstraße, was ungünstig für die Bring- und Abholsituation ist. Das vom Bauhof zur Zeit genutzte Grundstück gegenüber des Rathauses ist wiederum zu groß und müsste geteilt werden, eine einheitliche Nutzung wäre sinnvoller.</p>
<p>Zudem müssen die Parkplätze davor erhalten bleiben und der Umzug des Bauhofes ins Hilfeleistungszentrum wird voraussichtlich erst Mitte des Jahres stattfinden. Danach müssten die bestehenden Gebäude erst abgerissen werden und es wird voraussichtlich ein Bodengutachten erforderlich sein. Damit könnte ein Neubau für die Kinderkrippe erst mit einer zeitlichen Verzögerung realsiert werden.</p>
<p>Deshalb präferierte die Verwaltung das Grundstück an der Rheinstraße, das im Augenblick teilweise von den Pfadfindern genutzt wird. Das Grundstück ist groß genug, so dass auch weiterhin die Übungsstunden der Pfadfinder dort stattfinden können. Auch gäbe es dort keine Probleme mit dem Hol- und Bringdienst und zudem sei das Grundstück im Bebauungsplan schon für eine Schule oder einen Kindergarten vorgesehen gewesen.</p>
<p>In einem <a href="http://www.hirschbergblog.de/2012/02/01/neubau-einer-kinderkrippe-in-hirschberg/">Bewerbungsverfahren </a>(Bau und Betrieb) sollen nun die Bewerber je zwei Varianten mit 30 und mit 20 plus 10 Plätzen vorstellen. Dazu soll auch wieder ein Kinderbetreuungsausschuss gegründet werden.</p>
<p>In der Sitzung des Verwaltungsausschuss wurde ebenfalls darüber diskutiert, inwiefern die Gemeinde selbst als Bauherr der Kleinkindkrippe auftreten könnte, um die Bewerbervielfalt zu erhöhen.</p>
<h3>Die Gemeinde wird nicht Bauherr</h3>
<p>Der Beschlussvorschlag sah nun vor, dass die Gemeinde die Kinderkrippe nicht in Eigenregie als Bauherr und auf eigene Rechnung errichten werde.</p>
<p>Bei der Wahl des Grundstückes einigte man sich schnell auf die Rheinstraße, mit einer Gegenstimme wurde der Bau der Kinderkrippe dort beschlossen. Dagegen stimmte Matthias Dallinger (CDU), der, wie er erklärte, zwar für den Bau der Kinderkrippe, aber gegen die Standortwahl sei. Warum, führte er nicht aus.</p>
<p>Hartmut Kowalinski gab zu Bedenken, er hoffe nicht, dass sich Rentner an dem Bau einer Kinderkrippe in der Nachbarschaft stören könnten.</p>
<p>Einstimmig wurde der Punkt des Bewerbungsverfahren entschieden. Auch, wenn Dr. Horst Metzler (SPD) anmerkte, dass das Verfahren bei dem Bau der Kinderkrippe in Großsachsen nicht so erfolgreich gewesen sei, wie es jetzt dargestellt werde. Denn letztendlich sei nur ein Bewerber übrig geblieben.</p>
<p>Heftig diskutiert wurde der dritte Punkt des Beschlussvorschlags, der vorsieht, die Gemeinde als Bauherr auszuzschließen.</p>
<blockquote><p>Wir sollten es nicht kategorisch ablehnen, der eigene Bauträger zu sein,</p></blockquote>
<p>sagte Monika Maul-Vogt (GLH). Sie schlug vor erst einmal das Bewerbungsverfahren abzuwarten und dann eine Entscheidung zu treffen.</p>
<p>Diese Meinung teilten die anderen Fraktionen im Gemeinderat nicht.</p>
<blockquote><p>Wir sollten den Bau nicht in Eigenregie durchführen, dies ist ein Projekt, das wir gut weitergeben können,</p></blockquote>
<p>meinte Ferdinand Graf von Wiser (CDU).</p>
<blockquote><p>Wir haben so viele Aufgaben, wie zum Beispiel die Renovierung der Kindergärten,</p></blockquote>
<p>pflichtete ihm Werner Volk (FW) bei.</p>
<p>Horst Metzler wollte wissen, ob es zwingend notwendig sei, dass der Betreiber und der Investor in einer Hand verbunden seien. Das verneinte der Bürgermeister:</p>
<blockquote><p>Der Betreiber kann gerne einen Investor im Gepäck haben.</p></blockquote>
<p>Zudem käme für Herrn Metzler nur eine Erbpachtlösung in Frage:</p>
<blockquote><p>Denn die Gemeinde zahlt viel und hat dann letztendlich kein Eigentum.</p></blockquote>
<p>Man müsse von 600.000 Euro Baukosten ausgehen, pro Kind gäbe es 12.000 Euro Landeszuschuss, aber damit blieben immer noch 240.000 Euro &#8220;an der Gemeinde hängen&#8221;, errechnete Just:</p>
<blockquote><p>Dafür hat der Gemeindehaushalt kein Spielraum.</p></blockquote>
<p>Schließlich beschloss der Gemeinderat bei vier Gegenstimmen (GLH), dass die Gemeinde das Gebäude nicht in Eigenregie als Bauherr und auf eigene Rechnung errichten wird.</p>
<p>Zum 1. August 2013 soll die Kinderkrippe den Betrieb aufnehmen.</p>
<h3><strong>Das Ruftaxi fährt mit Weinheimer Unternehmer weiter</strong></h3>
<p>Der Ruftaxiverkehr Hirschberg &#8211; Heddesheim wurde vom ausführenden Unternehmen Taxi Foum aus Schriesheim zum 01. März 2012 gekündigt.</p>
<p>Die Verwaltung hatte fünf Taxiunternehmen zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Das günstigste Angebot wurde von der Firma Taxi Wolff aus Weinheim abgegeben.</p>
<p>Diese berechnet für Fahrten innerhalb Hirschbergs 11 Euro (bisher 7 Euro), zwischen Heddesheim und Hirschberg 14,50 Euro (bisher 9 Euro). Dies entspricht einer Preissteigerung von rund 57 Prozent innerhalb Hirschbergs und 61 Prozent zwischen Hirschberg und Heddesheim, dafür wird hier auf einen Sockelbetrag verzichtet, erklärte Just.</p>
<p>Unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Aufkommens des letzten halben Jahres und der Erstattung des VRN, bedeutet dies für Hirschberg eine Erhöhung von rund 4.200 Euro bzw. 57,4 Prozent gegenüber dem bisherigen Anbieter.</p>
<p>Der Verwaltungsausschuss sprach sich grundsätzlich für eine Fortführung des Ruftaxiverkehrs sowie die Vergabe an den Taxibetrieb Wolff, Weinheim, aus.</p>
<p>Und auch der Gemeinderat stimmte der Weiterführung des Ruftaxiverkehrs einstimmig zu.</p>
<p>Der Fahrpreis innerhalb Hirschbergs soll nun auf 1,50 Euro je Fahrt und Person (vorher 1 Euro) erhöht werden. Just erläuterte, dass dies keine deutliche Verbesserung der Einnahmesituation mit sich bringe, da aufgrund von Monatskarten oder Behinderungen die meisten Fahrgäste von der Zahlung befreit seien. Dennoch war man sich einig, dass die &#8220;moderate&#8221; Erhöhung, bei der man noch unter dem Tarif der VRN bliebe, durchaus zumutbar sei.</p>
<p>Die Fahrt zwischen den Gemeinden soll bei dem Preis von 2 Euro bleiben.</p>
<p>Die Gemeinde Hirschberg beauftragt die Firma Taxi Wolff aus Weinheim zum 01. März 2012 den Ruftaxiverkehr durchzuführen.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.hirschbergblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6583&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Neubau einer Kinderkrippe in Hirschberg - Bewerbungsverfahren</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hirschberg, 01. Februar 2012. (red/pm) Bewerbungen können bis zum 27. Februar 2012 eingereicht werden. Information der Gemeinde Hirschberg &#8220;Der Hirschberger Gemeinderat hat dem Bau einer Kinderkrippe mit 20 bis 30 Betreuungsplätzen im Ortsteil Leutershausen zugestimmt. In einem Bewerbungsverfahren können interessierte Betreiber, die auch die Bauherrenfunktion übernehmen, sich dafür bewerben. Wir erwarten bis zum 27. Februar [...]]]></description>
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<p><strong>Hirschberg, 01. Februar 2012. (red/pm) Bewerbungen können bis zum 27. Februar 2012 eingereicht werden.</strong></p>
<p><em>Information der Gemeinde Hirschberg</em></p>
<p>&#8220;Der Hirschberger Gemeinderat hat dem Bau einer Kinderkrippe mit 20 bis 30 Betreuungsplätzen im Ortsteil Leutershausen zugestimmt. In einem Bewerbungsverfahren können interessierte Betreiber, die auch die Bauherrenfunktion übernehmen, sich dafür bewerben.  </p>
<p>Wir erwarten bis zum 27. Februar 2012 die ausführlichen Bewerbungsunterlagen, die Sie als Blankovordruck beim Bürgermeisteramt Hirschberg, Familienbüro, Zimmer 24, Großsachsener Str. 14, 69493 Hirschberg, Tel.: 06201/598 24, Mail: familienbuero@hirschberg-bergstrasse.de, erhalten.&#8221; </p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.hirschbergblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6612&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Ferienlager bei der Saatschule - Spiele, Hüttenbau und mehr...</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hirschberg, 01. Februar 2012. (red/pm) Das Hirschberger Ferienlager &#8220;Saatschule&#8221; findet im kommenden Sommer wieder statt. Vom 30. Juli bis 10. August können Kinder der 2. bis 8. Klasse teilnehmen. Information des Hirschberger Familienbüros: &#8220;Auch in diesem Sommer findet das Ferienlager Saatschule wieder statt. Hirschberger Kinder der 2. bis 8. Klasse des kommenden Schuljahres 12/13 haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Hirschberg, 01. Februar 2012. (red/pm) Das Hirschberger Ferienlager &#8220;Saatschule&#8221; findet im kommenden Sommer wieder statt. Vom 30. Juli bis 10. August können Kinder der 2. bis 8. Klasse teilnehmen.</strong></p>
<p><em>Information des Hirschberger Familienbüros:</em></p>
<p>&#8220;Auch in diesem Sommer findet das Ferienlager Saatschule wieder statt. Hirschberger Kinder der 2. bis 8. Klasse des kommenden Schuljahres 12/13 haben vom 30.07. bis 10.08.2012 die tolle Gelegenheit, an dem örtlichen Ferienlager teilzunehmen. Bei hoffentlich schönem Wetter (bei schlechtem natürlich auch) kann beim Holzhüttenbauen und vielen anderen Spielen bzw. Aktionen mitgemacht werden, natürlich beaufsichtigt.</p>
<p>Die Gemeinde erhebt für den oben genannten Zeitraum einen Unkostenbeitrag von 75 Euro pro Kind.</p>
<p>Die Anmeldeformulare bekommen Sie beim Bürgerdienst im Foyer des Rathauses.</p>
<p>Natürlich finden Sie sämtliche Informationen und die Möglichkeit der Online-Anmeldung auf unserer Homepage, <a href="www.hirschberg-fuer-kids.de" target="_blank">www.hirschberg-fuer-kids.de</a>.</p>
<p>Ihre Kinder können Sie bis zum <strong>29.04.12</strong> anmelden.</p>
<p>Hirschberger Familienbüro&#8221;</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.hirschbergblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6593&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Auf der Zielgeraden eines wirklich großartigen Fusionsprozesses&#8221; - Dokumentation: Rede von Bürgermeister Manuel Just zur ersten Hirschberger Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 20:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hirschberg, 30. Januar 2012. (red) Bürgermeister Manuel Just begrüßte am vergangenen Samstag in der Aula der Karl-Drais-Schule eine Reihe von Ehrengästen zur 1. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hirschberg. Wir dokumentieren seine Rede. Neben den Kommandanten wurden insbesondere der Alt- und Ehrenbürgermeister Werner Oeldorf sowie die Ehrengemeinderäte Martin Stöhrer und Martin-Heinrich Bitzel begrüßt, dazu verschiedene Vertreter des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Hirschberg, 30. Januar 2012. (red) Bürgermeister Manuel Just begrüßte am vergangenen Samstag in der Aula der Karl-Drais-Schule eine Reihe von Ehrengästen zur 1. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hirschberg. Wir dokumentieren seine Rede.</strong></p>
<p>Neben den Kommandanten wurden insbesondere der Alt- und Ehrenbürgermeister Werner Oeldorf sowie die Ehrengemeinderäte Martin Stöhrer und Martin-Heinrich Bitzel begrüßt, dazu verschiedene Vertreter des Feuerwehrkreises sowie des DRK.</p>
<p>Just erinnerte daran, dass sich die beiden Wehren seit 2004 in &#8220;einem für unsere Gemeinde weitreichenden Fusionsprozess&#8221; befänden. Als Hauptmotive nannte Just die Einsatzfähigkeit und Wirtschaftlichkeit.</p>
<p>Durch die ausgeprägte Pendlerstruktur in beiden Ortsteilen habe man befürchtet, irgendwann zu einem Punkt zu kommen, &#8220;an dem ihre Schlagkräftigkeit insbesondere unter der Woche erheblich in Frage gestellt sein wird&#8221;.</p>
<p>So reifte die Erkenntnis, dass es nicht erst dazu kommen dürfe, dass im Ernstfall &#8220;die Mindestausstattung unserer Wehr nicht gewährleistet werden kann&#8221;.</p>
<p>Die hohen Unterhaltungskosten für Fahrzeuge, Gerätschaften und Gebäude ließen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit zusätzlich die Überlegung entwickeln, dass eine stärkere Zusammenarbeit deutliche Effizienzgewinne erzeugen kann.</p>
<blockquote><p>Wer alleine arbeitet addiert. Wer zusammenarbeitet multipliziert!,</p></blockquote>
<p>hieß es schon 2005 in einer Präsentation gegenüber dem Gemeinderat und dem damaligen Bürgermeister Werner Oeldorf.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.hirschbergblog.de/wp-content/blogs.dir/9/files/gallery/feuerwehr-hirschberg-hv/galerie_fw_hv-8151.jpg" alt="galerie_fw_hv-8151" width="560" height="373" /><p class="wp-caption-text">Erste Hauptversammlung der Feuerwehr Hirschberg.</p></div>
<p>So wurde in den letzten Jahren an einem gemeinsamen Fahrzeugkonzept und einer gemeinsamen Organisationsstruktur gearbeitet und ein neues und gemeinsames Feuerwehrgebäude wurde geplant.</p>
<p>Just erinnerte daran, dass vor allem die Standortentscheidung bezüglich des neuen Feuerwehrhauses hart diskutiert wurde -  nicht zuletzt wegen des dazwischengekommenen Bürgermeisterwahlkampfes.</p>
<p>In den Jahren 2006 bis 2008 fokussierte sich die Diskussion auf die beiden tatsächlich möglichen Standorte in der Weinheimer Straße bzw. den Rennäckern – sprich dem Standort, der letztendlich auch den Zuschlag erhielt, rekapitulierte der Bürgermeister.</p>
<p>Er halte vor dem Hintergrund des Städtebaus, möglicher Belastungen für Anwohner und der Tatsache, dass auch von dem künftigen Standort aus die erforderlichen Einsatzzeiten gehalten werden können, die Entscheidung für sachgerecht und richtig.</p>
<p>Durch das Einbinden der Kameradinnen und Kameraden in den Baubegleitenden Ausschuss sei es gelungen, &#8220;ein Gebäude zu planen und letztendlich auch zu errichten, welches den Einsatzkräften auf Jahrzehnte hin ideale Arbeitsbedingungen bieten wird.&#8221;</p>
<p>Just versprach, im Sommer – spätestens jedoch im Herbst – werde man das Gebäude nicht nur bezogen, sondern es in einer feierlichen Einweihung und einem „Tag der offenen Tür“ seiner Bestimmung übergeben haben.</p>
<p>In insgesamt acht gemeinsamen Feuerwehrausschusssitzungen wurden, die seit diesem Jahr gültige Feuerwehrsatzung, die Dienstkleidung, die Gestaltung des Terminkalenders, die Alarm und Ausrückeordnung und vieles mehr beraten und die Vorschläge für die zu vergebenden Ämter und Funktionen erarbeitet.</p>
<blockquote><p>Damit biegen wir ziemlich genau nach acht Jahre – und zugegebener Maßen nach einer Menge an Arbeit – auf die Zielgerade eines wirklich großartigen Fusionsprozesses ein. Am heutigen Tag sprechen wir von 227 Mitgliedern beider Wehren, die nach 115 Jahren Feuerwehr Großsachsen und 123 Jahren Feuerwehr Leutershausen in die Freiwillig Feuerwehr Hirschberg übergehen.</p></blockquote>
<p>Just bedankten sich bei allen Kameradinnen und Kameraden und besonders bei den beiden Kommandanten, die den Zusammenschluss nicht nur unterstützt, sondern auch gesteuert hätten. Sein Dank galt auch seinem Amtsvorgänger Oeldorf  sowie allen Gemeinderäten (die aber nicht alle erschienen waren, Anm d. Red.)</p>
<p>Sie hätten dazu beigetragen, dass 37 Jahre nach dem Zusammenschluss beider Ortsteile, diese wichtige organisatorische Einheit diesen Schritt ohne Druck und aus freien Stücken getan haben.</p>
<p>Mit dem Leitspruch „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“  und dem Wunsch für einen guten und konstruktiven Start, schloss Just seine Rede.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.hirschbergblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6578&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Diese Woche: Tipps und Termine - 30. Januar bis 5. Februar 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 23:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tipps und Termine für den 30. Januar bis 5. Februar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite. Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar. ***** Montag, 30. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Tipps und Termine für den 30. Januar bis 5. Februar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.</strong></p>
<p>Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für <a href="http://heddesheimblog.de/heddesheim-termine/" target="_blank">Heddesheim</a>, <a href="http://hirschbergblog.de/hirschberg-termine/" target="_blank">Hirschberg</a>, <a href="http://ladenburgblog.de/termine-ladenburg/" target="_blank">Ladenburg</a>, <a href="http://viernheimblog.de/termine/" target="_blank">Viernheim</a>, <a href="http://weinheimblog.de/termine/" target="_blank">Weinheim</a> und <a href="http://rheinneckarblog.de/termine/" target="_blank">Rhein-Neckar</a>.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong>*****</strong></p>
<p><strong>Montag, 30. Januar 2012, 15:00 Uhr, Stadtbibliothek Ladenburg<br />
</strong></p>
<div id="attachment_5947" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><img class="size-full wp-image-5947 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Polleke.jpg" alt="" width="125" height="95" /><p class="wp-caption-text">Theater PassParTu in der Stadtbibliothek.</p></div>
<p><strong>Ladenburg.</strong> Das Theater <strong>Pass Par Tu</strong> zeigt in der Stadtbibliothek <strong>&#8220;Polleke Bär auf Abenteuer&#8221;</strong>, ein Erzähltheaterstück für Kinder ab 3 Jahre..</p>
<p>Polleke Bär und Fritz Biber finden im Wald am Flussufer eine alte Waschschüssel. Auf dem Biberteich hinter dem Biberdamm schippern die beiden damit herum. Das Wolfskind möchte gern mitspielen. Aber das wollen Polleke und Fritz nicht. Sie haben Angst vor dem Wolfskind. Eines Nachts, als die beiden Freunde in ihrem neuen „Waschschüssel-Schiff” übernachten, rächt sich das enttäuschte Wolfskind und zerstört den Biberdamm. Das „Schiff” wird von der Strömung flussabwärts getrieben. Aber davon merken Polleke und Fritz überhaupt nichts. Und am Morgen, beim Aufwachen, fängt das große Abenteuer an.</p>
<p><strong>Karten:</strong> Kinder 3,50 Euro, Erwachsene 5 Euro. Vorverkauf in der Bibliothek.<br />
<strong>Ort: </strong>Hauptstr. 8, Ladenburg.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5948" class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><img class="size-full wp-image-5948" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/2fler1.jpg" alt="" width="161" height="115" /><p class="wp-caption-text">Die ZWEIfler im Bürgerhaus.</p></div>
<p><strong>Mittwoch, 01. Februar 2012, 19:30 Uhr, Bürgerhaus Heddesheim</strong></p>
<p><strong>Heddesheim.</strong> Die <strong>ZWEIfler</strong> kommen mit ihrem aktuellen Programm &#8220;Mit anderen Worten&#8221; am Mittwoch, 01. Februar 2012, ins Bürgerhaus.</p>
<p>Mit der Brille der Satire blicken die ZWEIfler durch den alltäglichen Phrasendunst. Genüsslich und mit spitzer Zunge entlarven sie Worthülsen, um sie gleich darauf mit neuem Sprengstoff zu füllen. Die ZWEIfler reden Klartext, auf ihre ganz spezielle Art. Mit anderen Worten: ein <strong>Kabarett</strong>-Programm.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Unterdorfstraße 2, Heddesheim.<strong><br />
Karten:</strong> Vorverkauf Gemeindebücherei Heddesheim. Tel. 06203-101-239.<br />
<strong> </strong></p>
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<p><img class=" wp-image-5954 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/altweiber-300x176.jpg" alt="" width="240" height="141" /></p>
<p><strong>Mittwoch, 01. Februar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Die Kulturgemeinde Weinheim zeigt die Komödie <strong>&#8220;Altweiberfrühling&#8221;</strong> von Stefan Vögel mit Ellen Schwiers, Dagmar Hessenland u.a., unter der Regie von Katerina Jacob.</p>
<p>Eine eigensinnige Witwe und ihre Freundinnen, die sich nicht unterkriegen lassen, stellen das Leben in einem verschlafenen Nest mit Frechheit, Herz und Schlitzohrigkeit gewaltig auf den Kopf.</p>
<p>Martha Jost will mal wieder sterben. Gerade ist ihr Ehemann beerdigt worden, ihr kleiner Tante-Emma-Laden läuft schlecht, der Sinn des Lebens ist dahin. Doch Martha ist nicht allein auf der Welt. Ihre Freundinnen Frieda, Hanni und Lisi ermuntern sie, noch mal etwas Neues zu beginnen. Rührend wie komisch wird gezeigt, wie die aufmüpfigen alten Damen das bigotte Dörfchen mitsamt Pfarrer und Bürgermeister kräftig aufmischen.</p>
<p><strong>Karten:</strong> Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.<strong><br />
Ort:</strong> Birkenauertalstr. 1, Weinheim.</p>
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<div id="attachment_5950" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class=" wp-image-5950 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/rudico-187x300.jpg" alt="" width="150" height="240" /><p class="wp-caption-text">Ausstellung in der Rathausgalerie.</p></div>
<p><strong>Donnerstag, 2. Februar 2012, 19:00 Uhr, Rathausgalerie</strong></p>
<p><strong>Hirschberg.</strong> Die Ausstellung <strong>Rudi &amp; Co</strong> des Kulturfördervereins Hirschberg e.V. ist noch bis zum 10. Februar 2012 in der Rathausgalerie in Hirschberg zu sehen ist. Der Kulturförderverein bietet am 2. Februar eine Abschlussveranstaltung an.</p>
<p>Um 19:00 Uhr führt Karl Heinz Treiber ein letztes Mal durch die Ausstellung und stellt die großen Mannheimer Maler Rudi Baerwind, Karl Peter Müller, Fred Emmerich und Rainer Negrelli vor. Um 20:00 Uhr wird im Bürgersaal des Rathauses ein Film über den berühmten <strong>Rudi-Baerwind-Prozess</strong> von 1973 gezeigt. Dieser Prozess hat Kunstgeschichte geschrieben, weil damals in breiter Öffentlichkeit eine Grundsatzdiskussion ausgelöst wurde, wie weit Kunst eigentlich gehen darf.</p>
<p>Der Prozess wurde im letzten Jahr am Mannheimer Landgericht nach den Prozessakten für das Fernsehen nachgespielt. Der Kunstsammler und Kurator der Ausstellung Fritz Gärtner spielt hierbei den Maler Rudi Baerwind, Karl Heinz Treiber, der 1. Vorsitzende des Kulturfördervereins und Träger des Rudi-Baerwind-Preises, spielt einen der Beklagten. Zeitzeugen und ehemalige Freunde von Rudi Baerwind sind anwesend und stellen sich der Diskussion.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Großsachsener Str. 14, 69493 Hirschberg-Leutershausen.<strong> </strong></p>
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<div id="attachment_6334" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><a href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank"><img class="size-full wp-image-6334" src="http://istlokal-medien.de/ladenburgblog/files/2011/07/Content_Banner_4.jpg" alt="" width="560" height="100" /></a><p class="wp-caption-text">-Anzeige-</p></div>
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<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_5956" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class=" wp-image-5956 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Stadtbib-Ladenburg-300x227.jpg" alt="" width="240" height="182" /><p class="wp-caption-text">Lesung in der Stadtbibliothek.</p></div>
<p><strong>Donnerstag, 02. Februar 2012, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek Ladenburg</strong></p>
<p><strong>Ladenburg.</strong> Unter dem Titel <strong>&#8220;Israel und die Juden im Spiegel zeitgenössischer Literatur&#8221;</strong> präsentiert <strong>Eldad Stobezki</strong> eine Auswahl zeitgenössischer Literatur, Sach- und Jugendbücher, die 2011 in deutscher Sprache erschienen sind.</p>
<p>Lizzie Doron, Sayed Kashua, Alon Hilu, Barbara Honigmann und andere wichtige Autoren erzählen von unterschiedlichen Themen &#8211; vom Gegensatz und der Koexistenz der Kulturen, von einem oft auch banalen Alltag in einer Krisenregion. In anderen Ländern schreiben jüdische Autoren über das Leben in der Diaspora, den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich. Beispielhaft dafür stehen Arno Lustiger, Götz Ali, Edmund de Waal und Oliver Guez.</p>
<p>Eldad Stobezki, 1951 in Israel geboren, lebt nach einem Literaturstudium in Tel Aviv seit 1979 in Frankfurt am Main. Der Lektor, Gutachter und Übersetzer gilt als Kenner der israelischen Literaturszene und ist Experte für jene Literatur, die sich weltweit mit jüdischen Themen auseinandersetzt.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Hauptstraße 8, 68526 Ladenburg.<br />
<strong>Eintritt: </strong>4 Euro (Schül./Stud. 2 Euro) sind im Vorverkauf in der Stadtbibliothek Ladenburg erhältlich, Tel. (06203) 70-211.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5957" class="wp-caption alignleft" style="width: 178px"><img class=" wp-image-5957 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Hubertus-240x300.jpg" alt="" width="168" height="210" /><p class="wp-caption-text">Master of hellfire.</p></div>
<p><strong>Samstag, 04. Februar 2012, 20:00 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei<br />
</strong></p>
<p><strong>Weinheim.</strong> Der <strong>&#8220;Master of hellfire&#8221;</strong> alias Hubertus Wawra präsentiert in der Alten Druckerei sein Programm &#8220;Bombenstimmung&#8221;.</p>
<p>Er ist nicht nur der Master of hellfire, nein er ist der Master of alle vier Elemente. Denn er kann auf Wasser laufen, Feuer schlucken, hat einen tiefgründigen Humor und am Ende seiner Show sehen sie ihn nicht mehr, denn er hat sich in Luft aufgelöst. In seiner Show „Bombenstimmung“ lässt er es aber verbal krachen, denn der heißblütige Guinness- Weltmeister im High Speed Feuerschlucken rechnet eiskalt mit dem Klischee der Feuerkunst ab. Eine <strong>Feuer-Comedy</strong>.</p>
<p><strong> </strong><strong>Ort:</strong> Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.<br />
<strong>Karten: </strong> 15 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;text-align: center"><strong> </strong><strong>*****</strong></p>
<p style="text-align: left"><strong>Samstag, 04. Februar 2012, 19:30 Uhr, Windeck</strong></p>
<div id="attachment_26256" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-26256 " src="http://istlokal-medien.de/heddesheimblog/files/2011/12/WindeckWachenbNebelKreuzer-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /><p class="wp-caption-text">Spannender Dinnerkrimi auf der Windeck.</p></div>
<p><strong>Weinheim.</strong> Unter dem Titel <strong>„Mordshunger“</strong> gibt es noch einmal einen <strong>Dinnerkrimi</strong> mit Mafiageschichten und – gerichten am 04. Februar 2012 auf der <strong>Windeck</strong>.</p>
<p>Die Vorspeise dürfte Überwindung kosten. Aber wer es nach einem Prosecco erst einmal mit einer „Neapolitanischen Blutsuppe“ aufgenommen hat, ist zwischen dem „Traum des Paten“ und der „Mafiatorte“ schon mittendrin im neuen Fall. Die Schauspielertruppe „Lupellys“ richtet in der Burggaststätte der Weinheimer Windeck mal wieder ein spannend-kulinarisches Krimidinner an.</p>
<p>Zwischen den vier Gängen italienischer Spezialitäten schlüpfen die Gäste in Schauspielerrollen und lösen – natürlich – den Fall spätestens zum Espresso.</p>
<p><strong> </strong><strong>Ort:</strong> Windeck, Weinheim.</p>
<p><strong>Karten:</strong> Für Gruppen von 45 bis 70 Pers. 49,- Euro pro Person. Getränkepauschale 14,50 Euro (vor Ort). Preis für kleinere Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.</p>
<p style="text-align: center">*****</p>
<div id="attachment_5961" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><img class=" wp-image-5961 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/12_schirmscham-243x300.jpg" alt="" width="170" height="210" /><p class="wp-caption-text">Die Spitzklicker kommen nach Hirschberg.</p></div>
<p><strong>Sonntag, 05. Februar 2012, 19:00 Uhr, Karl-Drais-Schule<br />
</strong></p>
<p><strong>Hirschberg.</strong> Die <strong>Spitzklicker</strong> zeigen zum ihr aktuelles Programms <strong>&#8220;Mit Schirm, Scham &amp; Millionen&#8221;</strong> in der Aula der Karl-Drais-Schule in Leutershausen.</p>
<p>Sie sind in ihrem 28. Programm einmal mehr dem Zeitgeist auf der Spur, der offensichtlich von immer mehr Nullen geprägt wird. Ihr kabarettistischer Rettungsschirm spannt sich über schamlose Schuldenmacher, Piraten auf Wa(h)lfang und Etikettenschwindler. Das ist natürlich nur ein Auszug aus einem wieder voll bestückten Programm, in dem auch Freunde des Weinheimer Lokalkolorits nicht im Regen stehen gelassen werden.</p>
<p><strong>Ort:</strong> Johann-Sebastian-Bach Straße 7-9, Hirschberg-Leutershausen.<br />
<strong>Karten: </strong>Karten sind erhältlich in der Geschäftsstelle der Volkshochschule in der Karl-Drais-Schule in Leutershausen (montags von 16.00 bis 18.30 Uhr und donnerstags von 9.00 bis 11.30 Uhr) sowie im Anmeldebüro der vhs in Weinheim (montags-freitags 9.30-12.30 und montags-donnerstags 16.00-18.30 Uhr).</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong></strong><strong>Bis 04. Februar 2012, Karlstorbahnhof Heidelberg</strong></p>
<div id="attachment_5550" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-5550" src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Carambolage.jpg" alt="" width="200" height="198" /><p class="wp-caption-text">10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.</p></div>
<p><strong>Heidelberg.</strong> Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg <strong>&#8220;Carambolage&#8221;</strong>, das <strong>10. Kabarett- und Kleinkunstfestival</strong> statt.</p>
<p>„Carambolage“ steht für Kollisionen, für ein Aufeinandertreffen &#8211; und während dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, große Namen und „absolute Beginner“.</p>
<p>Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.</p>
<p>Das Programm findet man auf der <a href="http://www.karlstorbahnhof.de/content/kabarett__comedy/?c=kabarett%20%26%20comedy">Hompage.</a></p>
<p><strong>Ort:</strong> Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.</p>
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<div id="attachment_5965" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><img class=" wp-image-5965 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/Schoener-Luegen-300x158.jpg" alt="" width="270" height="142" /><p class="wp-caption-text">Chansonfestival in Heidelberg.</p></div>
<p style="text-align: left"><strong>04. Februar bis 24. März 2012, Opernzelt Heidelberg</strong></p>
<p><strong>Heidelberg.</strong>  Unter dem Titel <strong>&#8220;schöner lügen&#8221;</strong> findet ab dem 04. Februar 2012 das 12. Festival für neue <strong>deutsche Chansons</strong> im Heidelberger Opernzelt statt.</p>
<p>Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor präsentieren die „Macher“ von „schöner lügen“ im zwölften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson dürfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen.</p>
<p>„schöner lügen“ ist nach Berlin das älteste und noch vor Berlin sogar das größte Chansonfestival der Republik.</p>
<p><strong>Infos:</strong> www.schoenerluegen.de</p>
<p><strong>Ort:</strong> Opernzelt Heidelberg, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg.</p>
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<div id="attachment_5963" class="wp-caption alignleft" style="width: 226px"><img class=" wp-image-5963 " src="http://istlokal-medien.de/rheinneckarblog/files/2012/01/spielplatz_tn1.jpg" alt="" width="216" height="162" /><p class="wp-caption-text">Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus.</p></div>
<p><strong>Bis 18. März 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark</strong></p>
<p><strong>Mannheim.</strong> Der <strong>Indoor-Spielplatz</strong> im Pflanzenschauhaus des Luisenparks wurde am 27. Januar 2012 eröffnet.</p>
<p>In diesem Jahr dreht sich alles um die gigantische Kletterattraktion: Mit einem Durchmesser von 8 Metern und einer Höhe von 4 Metern macht die <strong>„Dschungel-Arena“</strong> der Berliner Corocord GmbH mächtig Eindruck – und vor allem Spaß! Von der Affenschaukel über das Dschungel-Segel, etlichen Kletternetzen bis zu den Baum-dicken Riesentauen ist immer wieder neues Abendteuer geboten. Und das Beste: Das Mammut-Spielzeug wird nach dem Winterspielplatz im Park bleiben und ab Ostern seinen festen Platz im Luisenpark einnehmen.</p>
<p>„Tiefbau“-Experten oder jenen, die sich noch nicht so hoch hinaus trauen, liefern 12 LKW-Ladungen Sand auf 420 Quadratmeter genügend Stoff zum Baggern.</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> Bis 18. März 2012, täglich 10.30 – 16.30 Uhr (ab März 10.00 – 17.30 Uhr, Pflanzenschauhaus). Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!&#8221;<strong><br />
Ort:</strong> Luisenpark, Mannheim.</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2008<br /> This feed is for personal, non-commercial use only. <br /> The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:<br /> )</small><img src="http://www.hirschbergblog.de/?ak_action=api_record_view&id=6557&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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