Dienstag, 21. Mai 2013

Halbzeit: Vortrag von Bürgermeister Manuel Just bei den Freien Wählern


Hirschberg, 06. Juli 2011. (red/pm) Am Donnerstagabend wird Bürgermeister Manuel Just eine Zwischenbilanz ziehen – er ist vier von acht Jahren im Amt.

Information der Freien Wähler:

Bürgermeister Just hat Halbzeit - vier von acht Jahren ist er im Amt. Am Donnerstag zieht er eine Zwischenbilanz - ob auch kritische Fragen gestellt werden dürfen? Fot: hirschbergblog.de

“Nach vier Jahren als Bürgermeister will Manuel Just eine Halbzeitbilanz ziehen und gleichzeitig einen Blick auf die nächsten Jahre werfen. Am Donnerstag, dem 07. Juli 2011 um 20:00 Uhr im Feuerwehrhaus Großsachsen spricht er bei den Freien Wählern Hirschberg zu dem Thema: „Was konnte realisiert werden und welche Projekte sind in den nächsten Jahren machbar?“

Dabei wird Just auch aktuelle Themen wie z.B. Zustand der Ortsstraßen und Stand des OEG – Ausbaus behandeln. Seine Vorstellungen für die nächsten Jahre will er in gleicher Weise darlegen. Dabei dürfen Themen wie z.B. Verwendung der Feuerwehrhäuser (Verkauf oder Eigennutzung?), Hallenplanung und Seniorenzentrum Leutershausen nicht fehlen. Die Finanzentwicklung der Gemeinde wird bei der zeitlichen Machbarkeit von Vorhaben eine wichtige Rolle spielen.

Die Einwohnerinnen und Einwohner von Hirschberg sind herzlich eingeladen, an dem Vortrag von Bürgermeister Manuel Just teilzunehmen.”

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Küchenbrand in der Landstraße – nur geringer Schaden


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Die Bewohner konnten den Küchenbrand weitestgehend selbst löschen.

Guten Tag!

Hirschberg/Großsachsen, 04. Juli 2011. (red) In der Landstrasse 14 in Großsachsen kam es im 1. Obergeschoss zu einem Küchenbrand. Die Bewohner konnten bis zum Eintreffen der nahegelegenen Feuerwehr den Brand mit einem Feuerlöscher weitestgehend selbst löschen, sodass nur geringer Schaden entstand.

Verletzt wurde laut Aussage der Polizei niemand. Auf Grund des Objektes war der Rettungsdienst mit einer Vielzahl an Einsätzkräften inklusive eines Notarztes, des Leitenden Notarztes und dem Einsatzleiter Rettungsdienst an der Einsatzstelle, musste jedoch nicht eingreifen.

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Rollerfahrerin verletzt – schon wieder ein Unfall an der Kreuzung B3/Heddesheimer Straße


Hirschberg, 03. Juli 2011. (red) Unser Fotograf Tom Eisele wurde am Freitagabend Zeuge eines Unfalls an der Kreuzung B3/Heddesheimer Straße. Eine 43jährige Rollerfahrerin befuhr die B3 von Schriesheim kommend. Eine 54jährige Autofahrerin nahm ihr die Vorfahrt – es kam zum Zusammenstoß. Die Rollerfahrerin erlitt vermutlich einen Bruch im Fußbereich. Zufällig war auch Bürgermeister Just vor Ort.

“Ich sah die Frau plötzlich durch die Luft fliegen”, erzählt unser Fotograf Tom Eisele. Sofort stellte er sein Fahrzeug ab und eilte zu der Frau, um erste Hilfe zu leisten. “Es kamen dann auch ein Arzt und eine Krankenschwester, die die Frau auf Verletzungen untersuchten”, sagt Eisele: “Ich habe der Frau gut zugeredet und sie beruhigt.”

Plötzlich war auch “ein junger Mann” zur Stelle, der sich bei der verletzten Frau nach einer Telefonnummer erkundigte, um Angehörige zu verständigen. Außerdem murmelte der Mann etwas, an das sich Eisele so erinnert: “Ausgerechnet hier muss das passieren.” Einen Tag später erst stellte Tom Eisele fest, dass es sich bei “dem jungen Mann” um Bürgermeister Manuel Just handelte, der wohl ebenso zufällig gerade vor Ort war.

Gefährliche Kreuzung - es wird oft zu schnelle gefahren und die Übersicht ist schlecht.

Unser Fotograf hatte am Samstag seinen ersten Einsatz in Hirschberg und wollte am Freitagnachmittag vorab die Lage erkunden, wo er am Samstag parken und das Seifenkistenrennen am besten fotografieren kann. Von der Unfallszenerie hat er keine Fotos gemacht: “Ich habe mich um die Frau gekümmert, das war mir in dem Augenblick wichtiger, als Fotos zu machen.”

Vor einigen Wochen hat es bereits einen Blechschaden an derselben Stelle gegeben – Gemeinderätin Eva-Marie Pfefferle hatte die Gefahrensituation am selben Tag in der Gemeinderatssitzung angemahnt. Bürgermeister Just bestätigte damals die “ungewohnte Situation” durch den Ausbau des Gleises, meinte aber, verkehrstechnisch sei alles korrekt ausgeschildert und die Verkehrsteilnehmer müssten einfach aufpassen.

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Unfallschwerpunkt B3 Hirschberg

Zensus 2011: Halbzeitbilanz – Erhebungen im Rhein-Neckar-Kreis laufen auf Hochtouren


Rhein-Neckar, 29. Juni 2011. (red/pm)Es ist Halbzeit für die Erhebungsbeauftragten der Erhebungsstelle Zensus 2011 im Rhein-Neckar-Kreis. Seit Anfang Mai sind die 775 ehrenamtlichen Helfer im Einsatz, bis Ende Juli können sie noch Klinken putzen.

Information des Rhein-Neckar-Kreises:

„Wir sind gut vorangekommen“, fasst die Leiterin der Erhebungsstelle, Ann-Kristin Weis, zusammen. Viele Erhebungsbeauftragte hatten schon Termine in der Erhebungsstelle.

Erfreulich ist insbesondere die geringe Zahl an Verweigerern. „Wir hatten mit weitaus mehr gerechnet“, sagt Weis. „Bei der letzten Volksbefragung 1987 gab es Proteste. Davon kann heute nicht die Rede sein.“ Verweigerer und von den Erhebungsbeauftragten nicht angetroffene Personen werden von der Erhebungsstelle angeschrieben. Sie erhalten zunächst ein Anschreiben, in dem sie auf die Auskunftspflicht hingewiesen werden. „Nur wenn diese nicht beantwortet werden, verschickt die Erhebungsstelle eine Mahnung mit Fristsetzung, sich doch bitte bis zu einem bestimmten Zeitpunkt noch für die Befragung zur Verfügung zu stellen; erst dann einen Heranziehungsbescheid mit Zwangsgeldandrohung; nicht direkt eine Zahlungsaufforderung“, betont Weis.

„Freundlich bleiben sei der Schlüssel, wenn Probleme auftauchen“, erklärt der Erhebungsbeauftragte Hüseyin Topaloglu, der normalerweise im Organisationsamt des Rhein-Neckar-Kreises arbeitet. Er hatte genau einmal den Fall, dass eine Frau partout nicht Auskunft geben wollte. „Die Dame war sehr gereizt und wurde auch ein bisschen lauter“, erzählt Topaloglu. „Aber ich habe gesehen, dass sie mit den Nerven ziemlich am Ende war. Also bin ich weiter nett und höflich geblieben und habe ihr erklärt, dass sie auskunftspflichtig ist und was für Folgen eine Verweigerung haben kann. Dann ging es. Das ist doch irgendwie mein Job.“

Und die Leiterin der Erhebungsstelle betont: „Wir sind sehr zufrieden mit unseren Leuten.“
Die Erhebungsbeauftragten sind vor allem Studenten, Rentner und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst. Sie alle liefern ihre Fragebögen bei der Erhebungsstelle ab. „Für uns fängt die Arbeit jetzt erst richtig an“, sagt Weis. „Die Auswertung übernimmt das Statistische Landesamt“, erklärt Weis. Die Unterlagen müssen aber im Vorfeld aufwändig erfasst werden. „Alle Informationen bleiben aber innerhalb der amtlichen Statistik“, versichert sie. „Wir geben nichts weiter, nicht an die Polizei, nicht an die Meldeämter. Es gilt das Statistikgeheimnis und ein absolutes Rückspielverbot.“

Und weil die Sache mit dem Datenschutz sehr ernst genommen wird, ist die Erhebungsstelle in gesonderten Räumen – fern ab vom Gebäude des Landratsamtes – untergebracht und nur für die Mitarbeiter und die Erhebungsbeauftragten in deren Begleitung zugänglich.”

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Rückwirkende Anträge noch bis zum 30. Juni möglich


Rhein-Neckar, 29. Juni 2011. (red/pm) Seit dem 1. April wird das Bildungs- und Teilhabepaket für Kinder und Jugendliche aus Hartz IV Bedarfsgemeinschaften angeboten. Mittlerweile sind bereits über 1.900 Anträge auf Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis eingereicht worden. Die Nachfrage ist allerdings noch nicht zufriedenstellend.

Information des Landratsamts Rhein-Neckar-Kreis:

“Nach Angaben von Heinz Bönisch, Sozialdezernent im Rhein-Neckar-Kreis gibt es rund 11.200 Anspruchsberechtigte auf das Paket. „Wir gehen davon aus, dass ein Großteil der Bedarfe noch gar nicht entstanden ist. So erwarten wir zum 1. August eine Antragswelle auf Ausstattung mit persönlichem Schulbedarf“, erläutert Bönisch weiter. Auf diese Leistung hätten im Rhein-Neckar-Kreis rund 6.000 Kinder und Jugendliche Anspruch. „Auch mit Anträgen auf die Bezuschussung von Schulausflügen rechnen wir noch vor den Sommerferien“, so der Sozialdezernent. Alle Anträge werden zwar mit Hochdruck bearbeitet, oftmals müssen allerdings noch Dokumente nachgereicht werden. Wer rückwirkend für den Zeitraum 1. Januar bis 31. Mai 2011 Leistungen beantragen will, muss dies bis spätestens 30. Juni 2011 erledigen.

Für die betreffenden Kinder und Jugendlichen wird der Zugang zu schulischen, sozialen und kulturellen Angeboten erleichtert. Dabei gibt es vier verschiedene Personengruppen, die Leistungen erhalten können: Bezieher von Arbeitslosengeld II, Hilfe zum Lebensunterhalt, Kinderzuschlag oder Wohngeld. Zu den Leistungen des Pakets gehören unter anderem Zuschüsse zum gemeinschaftlichen Mittagessen, zur Anschaffung von Schulbedarf und zur Teilnahme an Vereinsangeboten, Freizeiten oder Musikunterricht. Aber auch Leistungen für Lernförderung können beantragt werden. Das Landratsamt weist darauf hin, dass vor allem Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher und Vereinsvertreter für eine erfolgreiche Umsetzung des Pakets sehr wichtig sind. Sie kennen meist recht gut die familiäre Situation ihrer Schützlinge. Auch sie können aktiv auf die betroffenen Familien zugehen und für das Bildungs- und Teilhabepaket werben.”

Informationen: Unter www.rhein-neckar-kreis.de. Dort können auch die entsprechenden Formulare heruntergeladen werden.

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„Wie die Reise in eine neue Welt“


Weinheim, 9. Juni 2011. (red/pm) Die Stadt Weinheim und die Volkshochschule Badische Bergstraße vergaben Zertifikate für bestandene Integrationskurse. Mehr als 30 Menschen haben an der Volkshochschule Badische Bergstraße einen Integrationskurs absolviert.

Information der Stadt Weinheim:

Die Zertifikate für die Integrationskurse wurden überreicht.

“Die junge Frau mit dem kleinen Kind auf dem Arm spricht noch mit leichtem Akzent, und manchmal muss sie nach einem Wort suchen, bevor sie es ausspricht. Aber ansonsten klappt es mit der deutschen Sprache ganz ausgezeichnet. Sie hat ein Ziel vor Augen, sagt sie. Wenn ihre kleine Tochter in Deutschland in die Schule kommt, dann will sie ihr beim Lernen helfen können.

Die Motive sind unterschiedlich, aus denen auch in diesem Jahr wieder mehr als 30 Menschen aus aller Herren Länder, bei der Volkshochschule Badische Bergstraße einen Integrationskurs absolviert haben. Aber sie sind auch ähnlich, denn sie zielen alle auf Integration, gesellschaftliche Teilhabe und letztendlich Chancengleichheit ab. Darauf, in Deutschland dazuzugehören und ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. „Sie haben die Reise durch eine neue Sprache in eine neue Welt angetreten und ihr Ziel erreicht“, bescheinigte Sabine Ebert, die Leiterin der VHS-Sprachenschule. Sie überreichte gemeinsam mit VHS-Sprachdozentinnen, dem Stellvertretenden VHS-Leuter Klaus Rippel und Oberbürgermeister Heiner Bernhard jetzt im Saal der VHS in Weinheim die Zertifikate für bestandene Integrationskurse, deren Träger die VHS Badische Bergstraße seit 2005 ist.

Höre und staune 970 Personen aus mehr als 50 Ländern der Erde haben sich in diesen sechs Jahren beteiligt, die deutsche Sprache und Besonderheiten des Landes gelernt und in der VHS „Begleitung in allen Lebenslagen empfangen“, wie es Sabine Ebert formulierte. Über die Hälfte der Teilnehmer stammt aus Weinheim, der Rest aus den weiteren Mitgliedsgemeinden der VHS, aber auch aus den hessischen Nachbarkommunen Viernheim, Birkenau und Gorxheimertal.

„Ihnen gilt mein großer Respekt“, bescheinigte auch Oberbürgermeister Heiner Bernhard, der die Absolventen der Kurse „herzlich in unserer Mitte“ willkommen hieß. Der OB lobte die Migranten: „Sie haben sich die Arbeit gemacht, eine neue Sprache zu lernen, zusätzlich zu all-€™ den anderen Aufgaben, die einem der Aufenthalt in einem anfangs noch fremden Land stellt“. Aber die Sprache des Landes sei nun einmal „der Schlüssel zur Integration“, befand der Rathauschef.

Bernhard bezeichnete in diesem Zusammenhang die Integration als eine der großen Herausforderungen einer Stadtgesellschaft wie Weinheim, die sich als kommunale Verantwortungsgemeinschaft versteht. Gerade vor dem Hinblick des demographischen Wandels und des beginnenden Facharbeitermangels auf dem Arbeitsmarkt sei die Integration nicht nur eine sozial-ethische Pflichtaufgabe sondern auch eine volkswirtschaftliche. Denn der Staat könne es sich auf Dauer nicht erlauben, auf qualifizierte Personen zu verzichten – ganz gleich woher sie stammen.

Deshalb sei der Einsatz der VHS für die Integration durch Bildung in der Kommune nicht zu unterschätzen. Was die weitere Einbindung der nun deutschsprachigen Volkshochschüler angehe, biete Weinheim mit seiner „Weinheimer Bildungskette“ weitere Chancen, betonte Bernhard.”

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Illegale Filmseite kino.to geschlossen – mutmaßliche Betreiber verhaftet – Strafverfolgung der Nutzer?


Müssen Privatleute nun mit Strafverfolgung rechnen?

Rhein-Neckar, 08. Juni 2011 (red) Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen die mutmaßlichen Betreiber von kino.to. In vier Ländern habe es zeitgleich 20 Razzien gegeben, berichtet Spiegel online. Angeblich müssen auch Nutzer der Filme-Plattform mit Strafverfolgung rechnen.

Rund 250 Ermittler seien nach monatelangen Ermittlungen im Einsatz gewesen, um gegen die mutmaßlichen Betreiber der Seite kino.to vorzugehen. Der Vorwurf lautet “Bildung einer kriminellen Vereinigung zur gewerbsmäßigen Begehung von Urheberrechtsverletzungen”.

Bei dem Angebot konnte man Filme online anschauen – die Seite hatte Millionen Nutzer und lag im Werberanking bei Google unter den Top 70 Seiten in Deutschland.

Zunächst war tagsüber eine angebliche Information der Polizei zu sehen – jetzt ist der Server gar nicht mehr zu erreichen.

Angeblich müssten sich auch Nutzer der vermutlich illegalen Plattform auf eine Strafverfolgung einstellen – so die Aussage des Banners.

Tatsächlich sei das eher wenig wahrscheinlich, sagen die Anwälte Udo Vetter und Thomas Stadler. Die beiden Juristen betreiben Blogs und informieren die Öffentlichkeit kontinuierlich über ihre Rechtsauffassung zu aktuellen Fällen.

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Das rheinneckarblog

Mobiler Kletterturm „Teamwall“ des THW Sinsheim in Hirschberg


Hirschberg, 8. Juni 2011. (red/pm) Der Kletterturm „Teamwall“ steht nach einem Jahr Pause, jetzt für 2 Wochen wieder in Hirschberg, zum Klettern bereit. Die Gemeinde Hirschberg hat den Kletterturm organisiert und finanziert und freut sich, wenn möglichst viele Kinder und Jugendliche den Turm nutzen.

Information des Hirschberger Familienbüros:

Spaß an der Kletterwand.

Die Vereine THW-Helfervereinigung Sinsheim e.V., SicherHeid e.V., Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V. und Kampf der Droge e.V. Heidelberg stellen den mobilen Kletterturm Gemeinden bzw. Organisationen zur Verfügung.

Der Standort ist diesmal: Parkplatz am Jugendcafé, Hölderlinstr. 6.

Vom 27. Juni bis 8. Juli 2011 können Kinder und Jugendliche wieder den mobilen Kletterturm erklimmen. Das Angebot kann sowohl von den Schulen, den Kindergärten, als auch den Vereinen genutzt werden.

Was man braucht: Mindestens einen Betreuer mit Kletter- bzw. Sicherungserfahrung und die Terminabsprache mit dem Familienbüro. Wenn notwendig können wir auch einzelne Gruppen fachkundig unterstützen.

Außerdem bietet das Familienbüro „freies Klettern für Jedermann“ an folgenden Terminen an:
Donnerstag, 30. Juni 2011, von 17 bis 19 Uhr, Samstag, 2. Juli 2011, von 9 bis 12 Uhr; Sonntag 3. Juli 2011, von 12 bis 14 Uhr, Dienstag, 5. Juli 2011, von 17 bis 19 Uhr und Donnerstag, 7. Juli 2011, von 17 bis 19 Uhr.

Infos: Familienbüro Hirschberg: 06201/598 24 oder per Email: bernd.lauterbach@hirschberg-bergstrasse.de

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Radeln von einem Geopunkt zum nächsten


Weinheim, 8. Juni 2011. (red/pm) Die Ausschilderung des Bergstraßen-Radweges mit so genannten „Geo-Punkten“ ist ein gemeinsames Projekt des Tourismusservices und des Geo-Naturparks Neckar Odenwald. Geopark-Schilder weisen auf regionale Besonderheiten hin. Auch Lützelsachsen und Hohensachsen sind jetzt Geo-Punkte und wurden verknüpft mit dem Bergstraßen-Radweg.

Information der Stadt Weinheim:

Geotafel in Lützelsachsen.

“Das Schönste am Radfahren sind die Pausen. Vor allem, wenn man dabei spannende Informationen über den Ort erhält, an dem der Drahtesel gerade ruht. So wie jetzt in den Weinheimer Ortsteilen Lützelsachsen und Hohensachsen. Die beiden Bergstraßen-Orte liegen ja in ihrer ganzen hügeligen Schönheit am offiziellen Bergstraßen-Radweg, der 83 Kilometer weit von Darmstadt nach Heidelberg führt – und immer besser besucht wird, wie Maria Zimmermann, Vorsitzende des Tourismus-Service Bergstraße, bestätigt. Weinheim liegt etwa in der Mitte.

Seit diesem Jahr arbeiten der Tourismusservice und der Geo-Naturpark Neckar Odenwald noch intensiver zusammen. Die Ausschilderung des Bergstraßen-Radweges mit so genannten „Geo-Punkten“ ist ein gemeinsames Projekt. An 15 Orten entlang des Weges weisen jetzt Geopark-Schilder auf regionale Besonderheiten hin.

In Lützelsachsen ist das der Weinbau, der den Ort und die Landschaft seit Jahrhunderten prägt. In Hohensachsen ist es der Bergbau, in den die Info-Tafel interessante Einblicke gibt und Lust weckt auf einen Besuch in der Grube „Marie in der Kohlbach“.

Die Informationen wurden von Weinheims Geopark-Beauftragten Roland Robra in Zusammenarbeit mit den Ortsvorsteherinnen Doris Falter und Monika Springer recherchiert und zusammengefasst. „Das ist eine schöne Aufwertung für den Ort“, bedankte sich jetzt Doris Falter, die den Einbau der Tafel persönlich begleitete. Schließlich seien gerade die beiden Bergstraßen-Ortsteile seit jeher touristische Schwerpunkte der Stadt und der Region – quasi die Bergstraße im Kleinformat, betonte Monika Springer.

Geotafel in Hohensachsen.

In Lützelsachsen befindet sich die neue Geopark-Tafel an der „Varces-Anlage“, in Hohensachsen am „Anet-Platz“. Maria Zimmermann und ihr Bergstraßen-Vorstandskollege Bernhard Schwab betonten, dass der Tourismusservice eine weiter wachsende Zahl von Radtouristen erwartet oder einfach nur Tagesausflügler, die als „Pedalritter“ unterwegs sind. Der Bergstraßen-Radweg führt durch Felder und Weinberge, aber auch hinauf zu manchen Burgen und Schlössern.

Weinheim ist im Bereich des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald eine der aktivsten Kommunen. Mittlerweile stehen bereits zwölf der Geopark-Infotafeln und im Museum der Stadt ist ein Info-Punkt eingerichtet. Erst in den letzten Wochen wurden Geopunkte auf dem „Kalten Herrgott“ und im Hermannshof eingeweiht.”

Info: Weitere Infos zum Bergstraßen-Radweg auf www.diebergstrasse.de

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Saukopftunnel wird Mittwochabend für drei Stunden gesperrt


Der Saukopftunnel wird am Mittwochabend von 20:00-23:00 Uhr gesperrt. Bild: Ak84/wikipedia.de

Weinheim/Rhein-Neckar, 06. Juni 2011 (redpm) Im Rahmen des Baus des Fluchtstollens am Saukopftunnel wird am kommenden Mittwoch, den 8. Juni, eine 3-stündige Vollsperrung für den Fahrzeugverkehr erforderlich. Dies teilt das Amt für Straßen- und Verkehrswesen Bensheim (ASV) mit und ergänzt, dass die Sperrzeit außerhalb der Berufsverkehrszeiten terminiert wurde. Die Sperrung beginnt um 20:00 Uhr und wird gegen 23:00 Uhr wieder aufgehoben. Die Umleitung erfolgt über die Landesstraße L3408, also über Weinheim, Birkenau und Reisen.

Fünf gegen drei – Schlägerei in Großsachsen – Polizei sucht Zeugen


Hirschberg, 06. Juni 2011. (red/pol) Am Wochenende kam es zu einer Schlägerei zwischen acht jungen Männern – drei Studenten aus Bielefeld erlitten leichte Kopfverletzungen.

Information der Polizei:

“Zu einer Schlägerei kam es am Samstagmorgen im OT Großsachsen vor einem Gasthof in der Landstraße. Fünf bislang unbekannte vermutlich türkische Männer schlugen und traten gegen 03.00 Uhr auf drei Studenten aus Bielefeld ein, die im Begriff waren im Gasthof Quartier zu beziehen.

Offenbar hatte der Streit zuvor in einem Schnellrestaurant in Weinheim verbal begonnen. Nachdem die drei Studenten im Alter von 19, 22 und 24 Jahren das Lokal verließen und mit einem Taxi nach Großsachsen fuhren folgten ihre Kontrahenten mit einem dunklen Audi und attackierten die Studenten, nachdem sie aus dem Taxi ausgestiegen waren.

Nach dem Übergriff flohen die fünf wieder in Richtung Weinheim. Die Studenten erlitten leichte Kopfverletzungen. Von den Tätern ist lediglich bekannt, dass sie zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen sein sollen.

Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Weinheim, Tel.: 06201/10030, in Verbindung zu setzen.”

“Grüne im Dialog – der Wechsel beginnt”


Hirschberg, 23. Mai 2011. (red/pm) Die Grüne Liste Hirschberg und der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen lädt am Donnerstag, den 26. Mai, unter dem Motto: „Grüne im Dialog: Der Wechsel beginnt“ alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Diskussion des grün-roten Koalitionsvertrages mit dem wiedergewählten Landtagsabgeordneten und neuen parlamentarischen Geschäftsführer der grünen Landtagsfraktion, Uli Sckerl, in die Alte Villa nach Leutershausen ein.

Information der Grünen Liste Hirschberg:

Im Dialog mit Uli Sckerl.

“Der 12. Mai wird als historisches Datum in die Geschichtsbücher eingehen. Mit Winfried Kretschmann wurde erstmals ein Grüner zum Ministerpräsidenten in einem deutschen Bundesland gewählt. Baden-Württemberg wird von heute an von einer grün-roten Landesregierung regiert. Der gemeinsame Koalitionsvertrag kündigt einen „Politikwechsel“ für das Technologieland zwischen Neckar und Bodensee an.

Eines der großen Versprechen des grünen Ministerpräsidenten lautet: Politik auf Augenhöhe mit den Bürgern. Deswegen laden Grüne Liste Hirschberg und der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen am Donnerstag, den 26. Mai unter dem Motto: „Grüne im Dialog: Der Wechsel beginnt“ alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Diskussion des grün-roten Koalitionsvertrages mit dem wiedergewählten Landtagsabgeordneten und neuen parlamentarischen Geschäftsführer der grünen Landtagsfraktion, Uli Sckerl, in die Alte Villa nach Leutershausen ein. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.

Sckerl war in verschiedenen Arbeitsgruppen maßgeblich an den Koalitionsverhandlungen zwischen GRÜNEN und SPD beteiligt. Die Hirschberger Grünen möchten mit dieser Veranstaltung die Bevölkerung aus erster Hand über die künftige Politik für ein neues Baden-Württemberg informieren. Ganz im Sinne der „Politik des Gehörtwerdens“ des neuen baden-württembergischen Ministerpräsidenten haben die Bürgerinnen und Bürger vor Ort die Gelegenheit, mit ihrem Landtagsabgeordneten über die neue Regierungspolitik ins Gespräch zu kommen.

Gleich ob es sich um die Themen „Bessere Bildung für alle“, „Ökologische und soziale Modernisierung der Wirtschaft“, „Maßnahmen für eine sozial gerechte und solidarische Gesellschaft“, eine „Nachhaltige Haushaltspolitik“, um „Formen für mehr Bürgerbeteiligung und Formen direkter Demokratie“ oder um „Stuttgart 21“ handelt, können sie sich rund um den Koalitionsvertrag informieren oder auch und über die geplante Politik der neuen Landesregierung diskutieren. Auch sollen die Auswirkungen grüner Landespolitik für die Kommunen angesprochen werden.

Die ursprünglich für diesen Termin vorgesehene Mitgliederversammlung der GLH findet im Juni statt. Der neue Termin wird noch bekannt gegeben.”

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Polizei fasst den geflohenen Straftäter Andrej Welz – große Erleichterung


Rhein-Neckar, 09. Mai 2011 (red/pol) Die Polizei hat den flüchtigen Straftäter (Mord/Vergewaltigung) Andrej Welz gefasst. Der aus einer Psychatrischen Klinik in Wiesloch entflohene Häftling kam auf einem vermutlich gestohlenen Fahrrad nur zwölf Kilometer weit bis nach Zuzenhausen. Der Mann gilt als extrem gewaltbereit und wurde von einem Großaufgebot der Polizei gesucht. Dabei kamen auch Hubschrauber, Wärmebildkameras und Suchhunde zum Einsatz.

Von Hardy Prothmann

Der als “Taximörder” bekannt gewordene Gewaltverbrecher Andrej Welz hatte im vergangenen Jahr eine Taxifahrerin in Hagnau am Bodensee erstochen und eine weitere Taxifahrerin mit einem Messer schwer verletzt und vergewaltigt.

Aus bislang unbekannten Gründen gelang dem Mann am 07. Mai 2011 gegen 10:30 Uhr die Flucht aus dem Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch. Die Polizei fahndete mit einem Großaufgebot nach dem als extrem gefährlich eingestuften 29-jährigen Mann.

Am vergangenen Abend fahndeten 40 Einsatzkräfte der Kriminalpolizei, der Schutzpolizei und drei Zielfahnder des Landeskriminalamts im Gebiet, “um den Fahnungsdruck zu erhöhen”, wie Uwe Ostertag, Polizeiführer vom Dienst auf Nachfrage sagte. Die Heidelberger Polizeidirektion wurde dabei von zehn Beamten des Mannheimer Polizeipräsidiums unterstützt.

Mit diesem Fahrrad war der entflohene Gewaltverbrecher unterwegs, bis in eine Zivilstreife stoppte. Bild: Polizei

Der “Druck” wurde aber nicht durch erkennbare “Polizeipräsenz” erhöht, sondern eher intern und gleichzeitig öffentlich. Der als extrem gewaltbereit eingestufte Mann wurde nach seiner Flucht selbstverständlich in der Bevölkerung als hohes Sicherheitsrisiko eingestuft. Der Sondereinsatz der Polizei sollte diese Bedrohung möglichst schnell durch einen erfolgreichen Einsatz beenden.

Im Video erklärt Polizeisprecher Harald Kurzer die Fahnung. Wir zeigen exklusive Bilder vom Straftäter.

Dabei kamen auch Polizeihubschrauber mit Wärmebildkameras zum Einsatz sowie Suchhunde. Gegen 22:30 Uhr fiel einer Zivilstreife ein Fahrradfahrer in der Horrenberger Straße in Zuzenhausen auf: “Um diese Uhrzeit sind nicht mehr so viele Fahrradfahrer unterwegs”, sagte Polizeiführer Ostergag gegenüber unserer Redaktion. Als die Beamten den Mann verfolgten, zeigte er offensichtlich einen Fluchtimpuls und wurde durch das Polizeifahrzeug durch eine gezielte Kollission gestoppt.

Eine “kniffelige Angelegenheit” mit hoher Verletzungsgefahr. Andrej Welz kam mit Schürfwunden davon. Zielfahnder, die mit dem Fall befasst waren, haben den Mann vor Ort identifiziert. Danach wurde er zu einer ärztlichen Versorgung in eine Klinik nach Heidelberg verbracht und danach nach Wiesloch in das Psychiatrische Zentrum Nordbaden. “Er ist jetzt wieder in Gewahrsam”, sagte Herr Ostertag.

Ob bereits eine Vernehmung stattgefunden hat, konnte nicht beantwortet werden. Die Polizei hatte diverse Warnungen an die Öffentlichkeit gegeben – insbesondere an Taxi-Unternehmen.

In der Gegend wurden eine Reihe von Gartenhauseinbrüchen gemeldet. Ob Andrej Welz dafür verantworlich ist, wird noch ermittelt. Ebenso, woher das vermutlich gestohlene Fahrrad stammt.

Völlig unklar ist bislang, wie der Straftäter entkommen und sogar die Fussfesseln entfernen konnte: “Auch das ist Gegenstand der Ermittlungen”, sagte Polizeiführer Ostertag.

Soviel steht fest: Die Polizei hat ihre Fahndung erfolgreich beendet – aber das Psychiatrische Zentrum Nordbaden wird sich unangenehme Fragen gefallen lassen müssen. Denn bislang gibt es von dieser Seite keine vernünftige Erklärung, wieso ein psychisch kranker Gewaltverbrecher allem Anschein nach relativ einfach ausbrechen konnte.

Nach Flucht gefasst: Andrej Welz. Bild: Polizei

Spekulationen diverser Medien, ob der Häftling “Hilfe” hatte, dürften sich als absurd erweisen. Die Fragen, wie ein als gefährlich eingestufter Mann relativ einfach entkommen konnte, düften aber sehr dringend sein.

Gemeinsame Mitteilung der Polizeidirektion Heidelberg und des LKA Baden-Württemberg:

“Zivilkräfte der Heidelberger Kriminalpolizei haben den am Samstagmorgen aus der geschlossen Abteilung des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden geflohenen Andrej Welz in der Nacht zum Montag in Zuzenhausen/Rhein-Neckar-Kreis festgenommen.

Welz war mit einem Fahrrad die Horrenberger Straße in Richtung B 45 (Ortsmitte) gefahren, als ihn die Streife gegen 22.35 Uhr erkannte und nach einer kurzen Verfolgungsfahrt festnahm. Zielfahnder des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg, denen Welz aufgrund der Fahndung im vergangenen Jahr persönlich bekannt ist, identifizierten ihn noch vor Ort.

Welz ist verletzt und wird derzeit unter polizeilicher Bewachung in einer Heidelberger Klinik untersucht.”

Hier wurde der flüchtige Straftäter gefasst:

Größere Kartenansicht

“Taximörder” aus geschlossener psychiatrischer Unterbringung geflohen


Wiesloch/Rhein-Neckar, 07. Mai 2011 (red/pol) (Aktualisiert) Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot nach dem verurteilten Straftäter Andrej Welz (29). Der Mann wird als hochgefährlich eingestuft. Die Polizei ruft die Bevölkerung auf, den Kontakt zu meiden und keine Anhalter mitzunehmen.

Information der Polizeidirektion Heidelberg:

Die Polizei fahndet nach dem hochgefährlichen entflohenen Straftäter Andrej Welz. Der Mann soll die Haare etwas länger aus auf dem Bild tragen. Zeugenhinweise unter Notruf an 110. Bild: pol

“Seit Samstagmorgen fahndet die Polizei mit starken Kräften nach dem 29-jähriger Andrej Welz. Mehr als 60 Fahndungsbeamte in Uniform und zivil suchen im näheren und weiteren Bereich um das Psychiatrische Zentrum Nordbaden (PZN) Wiesloch, u.a. mit Unterstützung von Suchhunden und eines Polizeihubschraubers.

Welzist nach derzeitigem Sachstand offensichtlich bei einem Hofgang (alleine, in Fußfesseln) gegen 10.30 Uhr die Flucht aus der geschlossenen Forensik des Psychiatrischen Zentrums Nordbaden (PZN) Wiesloch gelungen.

Beschreibung: Welz ist 180 cm groß, auffallend grüne Augen, rundes Gesicht (s. Foto – trägt allerdings derzeit seine Haare etwas länger). Er ist bekleidet mit einem weißen/grauen T-Shirt und grauen langen Jogginghosen. Möglicherweise barfuß bzw. auffallendem Schuhwerk. Spricht deutsch mit erkennbar russi-
schem Akzent.

Er ist im Juni 2010 vom Landgericht Konstanz wegen Mordes im Zusammenhang mit Sexualdelikten zu lebenslanger Freiheitsstrafe und gem. § 63 StGB zur Unterbringung in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt verurteilt.

Nachdem längere Zeit nicht klar war, ob er tatsächlich den geschlossenen Bereich der Forensik hat verlassen können, gingen gegen 17.00 Uhr zwei Zeugenhinweise ein, die einen Mann, bei dem die Personenbeschreibung auf Welz zutrifft, im Bereich nördlich des PZN (Richtung dortiger Stein-
bruch) gesehen haben.

Die Fahndungskräfte wurden daraufhin noch einmal verstärkt; derzeit wird in diesem Bereich intensiv gefahndet.

Welz gilt als hoch gefährlich, Hinweise erbittet die Polizei unter Notruf 110. Die Polizei rät, jeglichen direkten Kontakt mit Welz zu vermeiden und bittet Autofahrer erneut, keine Anhalter mit zu nehmen.”

Der als “Taximörder vom Bodensee” titulierte Gewaltverbrecher wurde erst im Februar 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt. Auf grund schwerer Persönlichkeitsstörungen, insbesondere krankhafte Sexualvorstellungen, erkannte ein Gutachter bei ihm eine verminderte Schuldfähigkeit. Es wurde die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik angeordnet.

Andrej Welz hatte im Juni 2010 eine Taxifahrerin in Hagnau am Bodensee erstochen. Einen Tag zuvor hatte er eine andere Taxifahrerin in Singen mit einem Messer brutal und lebensgefährlich verletzt und sich an ihr vergangenen.

Aktualisiert, 08. Mai 2011:
“Trotz der auch über die Nacht fortgesetzten Suchmaßnahmen von Landes- und Bundespolizei, bei der auch ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera und Mantrailer-Hunde eingesetzt waren, konnte der Ausbrecher noch nicht dingfest gemacht werden.

Auch unter den bislang eingegangen 23 Hinweisen auf den Gesuchten befand sich noch keine heiße Spur. Die Fahndung nach Welz wird deshalb im Raum Wiesloch/Heidelberg mit unverminderter Intensität fortgesetzt.

Da die Fahnder vermuten, dass sich Welz in Gartenhaussiedlungen mit Nahrung und neuer Kleidung versorgen könnte, werden auch mehrere gemeldete
Gartenhauseinbrüche überprüft sowie Gartenhausbesitzer sensibilisiert.

Außerdem werden alle Bahnhöfe und S-Bahn-Haltestellen, Autobahnraststätten und Parkplätze überprüft.”

Neuer Pflegeatlas für ältere Menschen im Internet


Suchen und finden: In der Pflegedatenbank kann man nach Dienstleistungen und Orten recherchieren. Quelle: RNK

Guten Tag!

Rhein-Neckar, 06. Mai 2011 (red/pm) Der Rhein-Neckar-Kreis bietet aktuell einen Pflegeatlas im Internet an. Damit soll der Service des Rhein-Neckar-Kreises für ältere Menschen verbessert werden.

Information des Rhein-Neckar-Kreises:

“Oft fehlt älteren Menschen die Information, welche Angebote zur Bewältigung des Lebensabends in ihrem regionalen Umfeld zur Verfügung stehen. Der Rhein-Neckar-Kreis hat diese Lücke durch die Einführung eines „Pflegeatlas“ geschlossen. Mit diesem Online-Dienst auf der Homepage des Rhein-Neckar-Kreises www.rhein-neckar-kreis.de können die im Einzugsbereich zur Verfügung stehenden Hilfsangebote abgerufen werden. Neben ambulanten und stationären Angeboten, Kurz- und Langzeitpflegeeinrichtungen und Hospizen sind jetzt auch Angebote des Betreuten Wohnens, der Pflegeschulung und von stationären Einrichtungen für behinderte Menschen hinterlegt.

Der Abruf ist nach Städten, Postleitzahlen oder/und Einrichtungsarten und ambulanten Pflegediensten eingrenzend möglich. Einrichtungsdetails, Kontaktdaten und Ansprechpartner sind hierbei – soweit sie dem Rhein-Neckar-Kreis vorliegen – ebenfalls zu finden. Erwähnenswert ist außerdem, dass ein unmittelbarer Zugriff auf die Homepage der Einrichtungen und Pflegedienste oder ein direktes Versenden einer E-Mail möglich ist, sofern diese über die entsprechenden technischen Einrichtungen verfügen.”

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