Dienstag, 21. Mai 2013

19. Mai bei der Info-Veranstaltung des Neuro Centrums Odenwald

MS-Selbsthilfe an der Bergstraße

Weinheim/Bergstraße, 15. Mai 2012. (red/pm) Neu aufgestellte AMSEL-Kontaktgruppe Weinheim prĂ€sentiert sich am 19. Mai bei der Info-Veranstaltung des Neuro Centrums Odenwald.

Information der AMSEL Kontaktgruppe:

“In diesem Jahr hat sich die AMSEL-Kontaktgruppe Weinheim neu organisiert. Nach erfolgreicher Einarbeitung wurde Frau Gina WollenschlĂ€ger ab Mai zur neuen Kontaktgruppenleiterin ernannt.
Damit ist die Kontaktgruppe Weinheim, eine von 60 AMSEL-Kontaktgruppen in Baden-WĂŒrttemberg, auch in Zukunft Ansprechpartner fĂŒr an Multiple Sklerose erkrankte Menschen und deren Familien im Raum Weinheim – von Laudenbach bis Ladenburg, von Hirschberg bis Heddesheim.

Wer die AMSEL kennenlernen will, hat dazu am nÀchsten Samstag Gelegenheit: Die Kontaktgruppe Weinheim ist Aussteller bei der Info-Veranstaltung des Neuro Centrums Odenwald am 19. Mai beim
Athletik Club Weinheim, Abt. Reha-Sport, von 10:00 bis 13:00 Uhr.

Zum Team der Ehrenamtlichen gehören weiterhin Frau Marion Krug und Frau Monika Ihrig. Neben den Treffen in Weinheim und Hemsbach bieten Frau WollenschlÀger (06201/44885, weinheim@amsel.de) und
Frau Krug (06201/ 41071, marion@bumus-krug.de) auch persönliche und telefonische Beratungen an.”

Schatzsuche der Jugendfeuerwehr

Schnitzeljagd war gestern – Geocaching ist heute

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Kanister einsammeln auf dem Schlosssparkteich. Foto: Ralf Mittelbach.

Weinheim, 15. Mai 2012. (red/rm) Jugendfeuerwehr Weinheim startet ihr JubilÀum mit modernem Wandertag. Mit Geocaching musste der Zweiburgenschatz gefunden werden.

Von Ralf Mittelbach

Am vergangen Wochenende, feierte nicht nur die Weinheimer Feuerwehr ihr JubilĂ€um. Auch die Jugendfeuerwehr konnte ihren 50ten Geburtstag feiern. Das JubilĂ€um wird im Herbst gebĂŒhrend gefeiert, dennoch hatte sich die Jugendfeuerwehr fĂŒr das Festwochenende etwas Besonderes einfallen lassen.

Unter dem Motto “Findet den Zweiburgenschatz” waren 31 Gruppen der Jugendfeuerwehren aus der Region sowie eine Jugendgruppe vom Deutschen Roten Kreuz Weinheim zur Schatzsuche gestartet.

Bereits beim Festakt erntete die Wehr viel Lob und Anerkennung fĂŒr ihr neuen Ideen und das moderne sowie innovatives Handeln. Dass dies auch fĂŒr die Jugendfeuerwehr gilt, zeigt die neue Form der Schatzsuche.

Denn statt eines normalen Wandertags, war erstmals Geocaching angesagt. Geocaching ist eine moderne Art einer Schnitzeljagd.

Die Verantwortlichen der Jugendfeuerwehr um Miriam Eberle und Hannes Hartmann, hatten bereits Tage zuvor 24 Koordinaten fĂŒr die 350 Teilnehmer im Weinheimer Stadtgebiet versteckt. Damit diese Koordinaten auch gefunden werden konnten, wurde jeder Gruppe ein GPS-GerĂ€t zur VerfĂŒgung gestellt.

Sobald die Koordinate gefunden war, mussten die Jugendlichen die nĂ€chste Koordinate finden. Diese war im Umkreis von fĂŒnf Metern angebracht. Aber nicht nur Koordinaten mussten gesucht werden. Auch Spielstationen gab es.

Jeder Teilnehmer bekam am Start eine TĂŒte mit kleinen Geschenken sowie dem JubilĂ€ums-Trinkbecher.

Jugendfeuerwehr Hirschberg, die den Zweiburgenschatz in Form eines Tischkickers gewonnen hat. Foto: Ralf Mittelbach

Insgesamt neun Spielstationen hatten die Weinheimer fĂŒr die GĂ€ste vorbereitet. So mussten die Jugendlichen auf dem Schlossparkteich mit einem Schlauchboot Kanister einsammeln, einen Teebeutelzielwurf mit dem Mund absolvieren, Dartpfeile werfen und ĂŒber Hindernisse laufen, um den Zweiburgenschatz ihr Eigen zu nennen.

Aber man konnte nicht nur punkten, sondern auch wieder verlieren. Denn wie das bei einer Schatzsuche so ist, hat man nicht nur Freunde und so war es an den Spielstationen auch möglich wieder Punkte zu verlieren.

Zum Schluss hatten die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Hirschberg die Nase vorn. Sie gewannen einen Tischkicker, den Abteilungskommandant Patrick MĂŒller gespendet hatte. Der zweite Platz ein Whiteboard fĂŒr den Jugendraum, gestiftet vom stellvertretenden Abteilungskommandant Rolf Tilger ging an die Jugendfeuerwehr Schriesheim. Die Jugendfeuerwehren aus Oberflockenbach und Waldhilsbach erreichten jeweils den dritten Platz. Sie durften sich jeweils ĂŒber eine Spielesammlung freuen, die Stadtbrandmeister Reinhold Albrecht und Bernhard Kohl Altersobmann der Alterskameraden des Unterkreises Weinheim gesponsert hatten.

Anmerkung der Redaktion: Ralf Mittelbach ist Feuerwehrmann und Pressewart der Feuerwehr Weinheim.