Freitag, 24. Mai 2013

Bürgermeister Just eröffnet den Spielplatz

Neuer Waldspielplatz an alter Stelle

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Für die Kindergartenkinder hatte Bürgermeister Just Eis mitgebracht.

Hirschberg, 10. Mai 2012. (red/cr) Zur Eröffnung des Waldspielplatzes hatte Bürgermeister Just viele Experten eingeladen. Kinder des katholischen und evangelischen Kindergartens prüften die Spielgeräte auf ihr Spaßpotential.

Von Christian Ruser

Seit Ende 2010 wurde die Frage diskutiert, was mit dem Waldspielplatz in Leutershausen geschehen soll. Bürgermeister Manuel Just sagt über den Projektbeginn.

Ich war am Anfang skeptisch, ob der Waldspielplatz überhaupt frequentiert wird. Dann bin ich öfter mal vorbei gegangen und habe festgestellt, dass ich vorher nur zur falschen Zeit da war.

Schnell war er davon überzeugt, dass ein Waldspielplatz für Leutershausen nicht nur eine schöne Sache ist, sondern der Gemeinde auch ein Merkmal gibt, dass nicht jede Kommune an der Bergstraße hat. So wurde ein Arbeitskreis gegründet, in dem Vertreter des Gemeinderats, der Kindergärten und Schulen über die Umsetzung diskutierten.

Man entschied sich den Schwerpunkt auf Schaukeln zu legen, am Hang wurde eine Rutsche installiert. Auch ein Sandkasten durfte nicht fehlen. Auf Klettergerüste wurde bewusst verzichtet, da die Bäume ausreichend Klettermöglichkeiten eröffnen. Auch der Bach wurde nicht explizit erschlossen. Bürgermeister Just geht aber davon aus, dass sich die Kinder selbsttätig Möglichkeiten suchen werden am Bach zu spielen.

Auch wenn ein Waldspielplatz nicht zu den Großprojekten der Gemeinde Hirschberg gehört, wurden etwa 12.000 Euro in die Spielgeräte investiert. Die Umbaumaßnahmen kosteten ebenfalls gut 7.000 Euro und der Bauhof arbeitete etwa 100 Stunden an diesem Projekt. Ein Zuschuss von 5.000 Euro erhielt die Gemeinde vom Naturpark Neckartal-Odenwald .

Die Kindergartenkinder sind mit dem Ergebnis zufrieden. Sie haben den Waldspielplatz mit all seinen Spielgeräten getestet und für gut befunden. Als Belohnung für diesen Härtetest gibt es vom Bürgermeister persönlich noch ein Eis.

 

Polizeireform: Projektarbeit hat begonnen

Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar, 10. Mai 2010. (red) Der Umbau des Polizeipräsidiums Mannheim und der Polizeidirektion Heidelberg hat begonnen. Auf einer Pressekonferenz stellten heute die Projektleiter Detlef Werner und die Polizeipräsidentin Caren Denner die Eckpunkte vor.

Soviel steht fest: Das nach Stuttgart zweitgrößte Präsidium Mannheim-Heidelberg wird 2.700 Menschen beschäftigen, 2.300 im Vollzugsdienst und 400 Angestellte. Der Sitz wird in L6 in Mannheim sein. Hier ist auch das Führungs- und Lagezentrum angesiedelt. Ein Name ist noch nicht gefunden.

Die Kriminaldirektion mit rund 500 Beamten wird in Heidelberg in der Römerstraße angesiedelt, ebenso Kriminaltechnik und Kriminaldauerdienst. Der Standort für die Verkehrspolizei ist noch offen. Reiterstaffel und Wasserschutzpolizei gehören künftig zum Präsidium Einsatz und werden von Göppingen aus gesteuert. Ob der “Stall” in Mannheim-Straßenheim bleibt, liegt nicht in der Entscheidungskompetenz des neuen Präsidiums.

Die Reviere und Posten bleiben bestehen – die Kriminalpolizei Außenstellen werden überwiegend nach Heidelberg verlagert. Ausnahmen seien möglich. Mannheim wird ein Kriminalkommissariat mit voraussichtlich 30 Mitarbeitern erhalten.

Insgesamt gibt es sechs Projektteams, die Teilbereiche der neuen Struktur bearbeiten. Diese Aufteilung gilt landesweit. Koordiniert werden die Planungen über “Querschnittsprojekte”, die auf die Einhaltung der Standards des Eckpunktepapiers achten.

Bis Dezember sollen die neuen Strukturen entworfen sein, ab Mitte 2013 könnte die Strukturreform dann greifen.

Einen umfassenden Artikel zum Thema können Sie hier lesen.

Erhöhte Vorsicht an den Ampelanlagen

Mannheim/Rhein-Neckar/Bergstraße, 10. Mai 2012. (red/pm) Wegen Arbeiten an den Ampeln an der Bergstraße kann es zu Ausfällen der Lichtsignalanlagen kommen. Die RNV bittet Autofahrer in dieser Gegend um erhöhte Vorsicht.

Information der RNV:

“In den vergangenen Wochen kam es vermehrt zu Staus rund um die neuen Bahnübergänge und Lichtsignalanlagen entlang der Linie 5 an der Bergstraße.

Damit sich die Situation nun weiter verbessert, führt die RNV am morgigen Donnerstag, 10. Mai, an allen neuen Ampelanlagen in Hirschberg-Großsachsen und im Bereich des Bahnübergangs Sommergasse in Lützelsachsen ein Software-Update und kleinere Arbeiten an der Hardware durch. Dadurch soll der Verkehrsfluss vor allem auf der B3 besser gesteuert werden.

Aufgrund der Arbeiten kann es im Laufe des Tages zu vereinzelten Ausfällen der Anlagen kommen. Die RNV bittet daher alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Vorsicht in diesen Bereichen.