Samstag, 25. Mai 2013

Gemeinderat beschließt Taktverdichtung

10-Minuten-Takt in den Morgenstunden und am Nachmittag beschlossen

Hirschberg, 28. April 2012. (red/sap) Im Gemeinderat, 24. April 2012, wurde über die Taktverdichtung der Linie 5 diskutiert und eine Mindestvariante beschlossen. Im 10-Minuten-Takt werden die Bahnen künftig von 6:30 bis 8:30 Uhr und von 15:00 bis 17:00 Uhr fahren. Mitarbeiter der RNV nahmen zu den Signalisierungsproblemen Stellung.

Bis Mitte des Jahres 2012 wird mit dem Abschluss der Arbeiten in Verbindung mit dem 2-gleisigen Ausbau (ZAB) der OEG-Strecke Schriesheim – Weinheim gerechnet. Damit ist der Ringschluss der Linie 5 beendet, sodass ab diesem Zweitpunkt auch ein neues Fahrplankonzept realisiert werden muss.

Mit der Bezuschussung des zweigleisigen Ausbaus und der Zustimmung aller Beteiligten war auch eine Realisierung der Angebotsverbesserung/Taktverdichtung verbunden. Die Mindestanforderung an eine zeitnah zu realisierende Taktverdichtung sind die Grunde gelegten Prämissen der so genannten Standardisierten Bewertung (SB), die dem Zuschussverfahren vorangestellt war.

Die RNV hat nun verschiedene Varianten der Taktverdichtung vorgestellt und monetär bewertet. Ursprünglich sollte bis spätestens Anfang März 2012 vom Rhein-Neckar-Kreis bzw. von den beteiligten Städten und Gemeinden die Zustimmung für eine Variante vorliegen, um die Fahrplananpassungen mit notwendiger Öffentlichkeitsarbeit realisieren zu können.

Zum Ende des Monats Juli 2012 soll eine Taktverdichtung umgesetzt werden. Durch das in den Sommerferien verminderte Fahrgast- und Verkehrsaufkommen kann somit in einer Art „Probephase“ bis zum Schuljahresbeginn im September Erfahrung gesammelt werden. Die RNV sieht ein, dass z.B. die Wiederaufnahme des Betriebes beim ZAB nach dem Schienenersatzverkehr nicht ausreichend vorbereitet war und man dadurch zu Recht viel Kritik bekommen habe.

Folgende Varianten der Taktverdichtung wurden zur Wahl gestellt:

Die Variante SB (Standardisierter Bewertung = Mindestvariante) sieht eine zeitweise Verdichtung des Abschnitts Schriesheim-Weinheim auf 10-Min-Takt zwischen 6:00 und 8:00 Uhr bzw. 15:00 bis 19:00 Uhr vor. Das entspricht einer Zusatzleistung gegenüber dem Ist-Stand von 119.000 Kilometer.

Variante A sieht eine zeitweise Verdichtung des Abschnitts Schriesheim – Weinheim auf 10-Min-Takt zwischen 6:30 und 9:00 Uhr bzw. 14:00 bis 19:00 Uhr vor sowie einen Spätverkehr zwischen Dossenheim – Schriesheim -Weinheim an allen Tagen im 30-Min-Takt. Das entspricht einer Zusatzleistung von 155.000 Kilometer.

Die Variante B kann nur zusätzlich zur Variante A realisiert werden und beinhaltet eine zeitweise Verlängerung der Linie 24 Rohrbach Süd – HD Hbf – Berliner Straße – Handschuhsheim bis Schriesheim. Sowie fünf Fahrten in der Hauptverkehrszeit zwischen 7:00 und 9:00 Uhr und 15:00 Uhr. Das entspricht einer Zusatzleistung von 179.000 Kilometer.

Die Variante C kann nur zusätzlich zu Variante A oder B realisiert werden. Sie geht von einer durchgehenden Bedienung der Linie 5 an Sonn- und Feiertagen ab 9:00 Uhr und im Spätverkehr alle 20 Minuten aus. Das entspricht einer Zusatzleistung von 220.000 Kilometer.

Bei der Wahl der zukünftigen Varianten müssen die Städte und Gemeinden (Dossenheim, Schriesheim, Hirschberg und Weinheim) sich letztlich mit dem Rhein-Neckar-Kreis auf ein Modell einigen.

Der Stadtrat der Stadt Schriesheim beschloss in seiner Februarsitzung eine Taktverdichtung nach der Variante SB kostenneutral, modifiziert um eine halbe Stunde am Vormittag, nämlich 6:30 bis 8:30 Uhr. Dem schloss sich der Weinheimer Stadtrat an.

Die Zustimmung der Gemeinde Hirschberg soll, laut Beschlussvorschlag, an das Beheben der Signalisierungsprobleme auf der Bundesstraße 3 geknüpft werden.

Wir haben uns 2007 zur Taktverdichtung entschieden

erklärte Bürgermeister Manuel Just. Für das 60 Millionen Projekt gab es Fördergelder des Bundes und wolle man diese nicht zurückzahlen “kommen wir an der Mindestvariante nicht vorbei”, so Just weiter. Über die Signalisierungsprobleme an der B3 sei er alles andere als erfreut.

In den Monaten November bis Februar wurde man in den Befürchtungen bestätigt, deshalb sei Hirschberg nur dann für eine Taktverdichtung, wenn die Signalisierungsprobleme behoben werden, sagte der Bürgermeister.

Denn seit Monaten beschweren sich die Hirschberger Autofahrer und auch Fußgänger über die langen Wartezeiten an Ampeln und Bahnübergängen, vor allem betroffen ist das Nadelöhr in Großsachsen. Nun befürchtet man, dass die Taktverdichtung zu noch größeren Verkehrsproblemen führe.

Norbert Buter von der RNV entschuldigte sich in der Gemeinderatssitzung: “Vieles hat am Anfang noch nicht funktioniert.” Doch seit Dezember 2011 arbeite man an einer Optimierung, so habe man zum Beispiel in Leutershausen die Schließzeiten verkürzt, die Lichtsignalzeiten verbessert und nie seien drei Bahnübergänge gleichzeitig geschlossen.

In Großsachsen konnte man eine “Grüne Welle” realisieren und weitere Optimierungsmaßnahmen seien in Planung.

Bei einem Ortstermin wurden am 14. Februar 2012 die Wartezeiten an den Ampeln gemessen, erklärte Felix Dmochowski, ebenfalls RNV, und präsentierte eine Grafik. Nur zweimal habe die Wartezeit mehr als zwei Minuten in Anspruch genommen und der Maximalwert habe bei 2,5 Minuten gelegen.

Diese Messung bezieht sich jedoch auf das erste Auto an der Ampel. “Mich interessiert, was mit dem 16. oder 17. Auto ist”, fragte Werner Volk (FW).

In der Breitgasse läuft es heute besser als früher

sagte Dmochowski.

“Ich möchte vor allem wissen, wie viele Autos können fahren”, erlärte Alexander May (FW) und forderte einen zweiten Auswertungstag. Der 14. Februar sei der Fasnachtsdienstag gewesen und dementsprechend wenig repräsentativ, so May.

Auch Karin Kunz (CDU) erklärte sie können sich nicht vorstellen, wie das funktionieren solle, wenn künftig alle fünf Minuten eine Bahn kommt.

Die Länge der Grünzeiten seien zugeteilt und würden nur zeitlich verschoben, so Dmochowski.

“Nehmen Sie das zu Lasten der B3?”, wollte Karin Kunz wissen. Zudem “die Stunde hat doch nicht plötzlich 120 Minuten”.

Matthias Dallinger (CDU) meinte: “Es hat sich spürbar was verbessert.”

Probleme im Bereich Haagackerweg/Sterzwinkel

Im Bereich Haagackerweg/Sterzwinkel und beim Autobahnzubringer gibt es noch Handlungsbedarf, das wurde auch von Seiten der RNV eingesehen. “Hier drückt noch der Schuh”, siebenmal gab es hier bei der Messung Wartezeiten zwischen drei und vier Minuten.

In den Anfangsmonaten habe es geknirscht und die RNV “kann uns die Befürchtungen nicht abnehmen, wenn es zur Taktverdichtung kommt”, so Just. “Doch wir können nicht unter die Mindestvariante zurückrudern”.

Den Beschluss zur Taktverdichtung von 2007, bezeichnete Jürgen Steinle (GLH) als gute Entscheidung. Die Taktverdichtung sei einer wichtiger Baustein für bessere Möglichkeiten im ÖPNV.

“Ein Mehrwert wird erzielt”, sagte auch Dr. Jörg Boulanger (CDU), dies überwiege die Nachteile. Wie Schriesheim und Weinheim solle man für die Mindestvariante stimmen. Zusätzlich schlug er vor, eine Verbesserung des Spätverkehrs einzuführen.

Man werde auch in Hirschberg die Mindestvariante, so wie Weinheim und Schriesheim schon beschlossen haben, zur Abstimmung geben, erklärte der Bürgermmeister. Eventuell könne man noch versuchen, den Spätverker noch zu ergänzen.

“Die Vorteile liegen auf der Hand, wir tendieren zu Variante A”, meinte Oliver Reisig (FDP).

Auch Peter Johe (FW) sagte: “Wir sollten mit dem kleinsten Nenner beginnen.”

“Ende der Debatte”

Nach dem Einwurf “Ende der Debatte” von Fritz Bletzer (FW) wurde abgestimmt.

Einstimmig stimmte der Gemeinderat der Taktverdichtung der Linie 5 und der Mindestvariante zu. Bei dem erweiterten Antrag von CDU und SPD soll im Spätverkehr zudem eine 30-Minuten-Taktung geprüft werden. Hier gab es von Seiten der Freien Wähler eine Enthaltung und drei Gegenstimmen. Bei dem Punkt, die finanzielle Beteiligung der Gemeinde Hirschberg von der zufriedenstellenden Lösung der Signalisierungsprobleme abhängig zu machen, gab es eine Gegenstimme (Thomas Herdner, GLH) und drei Enthaltungen (SPD und Oliver Reisig, FDP).

Photovoltaikanlage auf dem Hilfeleistungszentrum fertiggestellt

“Wir machen solange weiter, bis wir Biblis und Philippsburg nicht mehr brauchen”

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Jürgen Steinle (links) und Matthias Schütze (rechts) stellen die Photovoltaikanlage auf dem Hilfeleistungszentrum vor. Bild: hirschbergblog.de

 

Hirschberg, 28. April 2012. (red/cr) Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Hilfeleistungszentrums geht kommende Woche ans Netz. Mit dem daraus gewonnenen Strom können etwa zwanzig Durchschnittshaushalte versorgt werden.

Von Christian Ruser

Einen ungewöhnlichen Ort für einen Pressetermin haben sich Jürgen Steinle und Matthias Schütze ausgesucht. Das Flachdach des Hilfeleistungszentrums Hirschberg ist nur über ein Außengerüst zu erreichen. Oben befinden sich die Solarmodule.

Die Module wurden in der vergangenen Woche installiert. Um mögliche Beschädigungen am Dach zu verhindern ist die Konstruktion nicht mit dem Gebäude verschraubt, sondern liegt auf. Eine Gefahr, dass die Anlage durch starken Wind vom Dach geweht werden könnte, besteht jedoch nicht. Es ist so konstruiert, dass sie vom Wind stärker an das Dach andrückt wird.

Das Zeitfenster für die Installation war denkbar kurz und hätte beinahe nicht erfüllt werden können. Der Wunsch der Bundesregierung das Erneuerbare-Energie-Gesetz zum Anfang April zu ändern, motivierte die Genossenschaft und die Handwerker zu Höchstleistungen.

Das Projekt Sonnenwaid-e-1, so der offizielle Titel, wurde von der Hohenwaid e.G. im Juni 2011 ins Leben gerufen. Seitdem wurde es von der Bevölkerung sehr gut angenommen. 72 interessierte Bürger haben Anteile an der Anlage gekauft. Steinle betont, dass die Bürgerbeteiligung an diesem Projekt für alle ein wichtiger Aspekt war.

Auffällig war vor allem, dass die meisten Bürger zwischen einem und vier Anteile zu je 500 Euro gekauft haben.

Der typische Anleger ist der Opa für seinen Enkel,

erklärt Matthias Schütze. Hier sehe man, dass dieses Projekt vor allem der Nachhaltigkeit und der Zukunftssicherung dienen soll. Die Anlage auf dem Hilfeleistungszentrum erzeugt mit seinen 320 Modulen in Spitzenzeiten bis zu 75,6 kW pro Stunde.

Durch die AKWs Biblis und Philippsburg in der Rheinebene, wird die Notwendigkeit über alternative Energieversorgung nachzudenken deutlich. In Rippenweiher ist ein weiteres Projekt auf der Keltensteinhalle im Entstehen begriffen. Hier können noch Anteile erworben werden. Interessierte Bürger können sich auf der Homepage der Genossenschaft über die Möglichkeiten der Beteiligung informieren.

 

Ermittlungserfolg: Mutmaßliche Bande aus Viernheim inhaftiert

Dingfest: Fünf Haftbefehle und Festnahmen nach Raubüberfall

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In der Nähe des Ortes, an dem ein mutmaßlicher Täter festgenommen worden ist, stellte die Polizei Beweise sicher.

 

Weinheim/Viernheim/Rhein-Neckar, 28. April 2012. (red) Nach einem Raubüberfall auf eine Spielhalle hat die Polizei fünf Tatverdächtige aus Viernheim festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Mannheim erwirkte Haftbefehle – drei der Viernheimer Jugendlichen zwischen 17 und 18 Jahren sind geständig. Die Tatwaffe ist eine Signalpistole. Die mutmaßlichen Räuber sind allesamt polizeilich “bekannt” – einer hatte erst am Mittwoch eine elektronische Fußfessel entfernt bekommen, die er als gerichtliche Auflage nach einer Verurteilung wegen Raubes hatte tragen müssen.

Von Hardy Prothmann

Ein schneller Ermittlungserfolg der Kriminalpolizei Weinheim: Nur zwei Tage nach einem Raubüberfall auf eine Spielhalle in der Innenstadt haben die Ermittler der Kriminalpolizei die vier mutmaßlichen Täter und einen weiteren jungen Mann verhaften können, der an der Vorbereitung beteiligt gewesen sein soll.

Bei den fünf jungen Männern handelt es sich um “schwere Jungs”. Einige sind schon dutzendfach durch Raub unter Verwendung von Waffen “aufgefallen”. Aufgrund der Schwere der kriminiellen “Karrieren” sind die Männer in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten verbracht worden, weil Verdunkelungsgefahr besteht.

Die Männer haben unterschiedliche Nationalitäten, deutsche und ausländische Staatsangehörigkeiten und vermutlich sozial und familiär eine “schwere Vergangenheit”, wie uns aus Ermittlerkreisen gesagt worden ist:

Die Prognosen sind nicht gut.

Die Ermittlungen sollen zu weiteren Raubüberfällen ausgedehnt werden – im südhessischen Raum gab es in der jüngeren Vergangenheit mehrere bewaffnete Raubüberfälle auf Gastronomien und Spielhallen. Möglicherweise steckt das Quintett dahinter. Ob das so ist, ist aber noch völlig unklar, da die Ermittlungsarbeit erst begonnen hat. Auch, ob sich weitere Verdächtige finden werden, ob eine schwerkriminelle Bandenstruktur vorliegt.

Klar ist, dass die Polizei hervorragend gearbeitet hat. Die Großfahndung der Schutzpolizei vor Ort zusammen mit den Ermittlern der Kriminalpolizei hat den schnellen Erfolg möglich gemacht. Durch die Auswertung der Videoaufnahmen durch die Kripo waren schnell Täterbeschreibungen vorhanden, woraufhin einer der Tatverdächtigen kurz nach dem Raubüberfall von der Schutzpolizei festgenommen werden konnte. Der Mann legte noch in der Nacht ein umfangreiches Geständnis ab. Am Festnahmeort wurden Sturmhauben, ein Rucksack und ein Teil der Beute sichergestellt. (Wir haben exklusiv berichtet.)

Am Donnerstag und Freitag konnte die Polizei weitere vier Verdächtige festnehmen, darunter einen Mann, der erst am Mittwoch eine gerichtlich angeordnete elektronische Fussfessel entfernt bekommen hatte, nachdem er wegen Raubes verurteilt worden war.

Die Ermittler handen heraus, dass die Bande zuächst ein Juweliergeschäft überfallen wollte – das aber hatte um 21 Uhr schon geschlossen. Nachdem dieser “Plan” nicht aufging, suchte man sich ein anderes Ziel. Der Wille, einen Überall zu begehen, war eindeutig.

Mittlerweile hat auch ein zweiter Tatverdächtiger “umfangreiche Angaben zur Sache” gemacht hat.

Der Ermittlungserfolg wird sicher angesichts der anstehenden Polizeireform auch in der Bevölkerung für Diskussionen sorgen. Denn die Kripo-Außenstelle (KAST) in Weinheim soll aufgelöst werden. Ist in Zukunft mit einer vergleichbar sehr guten Polizeiarbeit zu rechnen?

In diesem Fall konnten Ermittler aus Heidelberg über die freie A5 rasen und den Tatort innerhalb kurzer Zeit gegen 21:30 Uhr erreichen – im Berufsverkehr hätte man sich mit Blaulicht durch zähen Verkehr oder Stau quälen müssen. Ein vergleichbar schneller Fahndungserfolg wäre damit fraglich geworden.

 

 

Vorstandssitzung bei den Freien Wählern Hirschberg

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Hirschberg, 28. April 2012. (red/pm) Am 25.04. fand in der Gaststätte “Rose” in Leutershausen die zweite Vorstandssitzung des Jahres statt.

Information der Freien Wähler Hirschberg:

“Alexander May konnte am 25.04.12 eine recht große Runde zur zweiten Vorstandssitzung des Jahres in der „Rose“ in Leutershausen begrüßen. An diesem Abend waren viele Themen auf der Tagesordnung. Erfreulich rasch und konzentriert wurde der Stoff abgearbeitet. Die jüngste Gemeinderatssitzung stand dabei im Mittelpunkt. [Weiterlesen...]

11. Seifenkistlrennen in Leutershausen

36. Heisemer Straßenfest

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Das Seifenkistenrennen 2011

Hirschberg, 28. April 2012. (red/pm) Das 36. Heisemer Straßenfest steht bevor: Am 07. Juli ist es soweit. Auch in diesem Jahr wird es wieder ein Seifenkistlrennen geben. Teilnehmen können Kinder im Alter von 7 bis 16 Jahren.

Information der Heisemer Straßenfestorganisation:

“Nach der regen Beteiligung in den letzten Jahren am Seifenkistlrennen wird es beim 36. Heisemer Straßenfest die 11. Auflage des Rennens geben. Wagemutige Fahrer werden am 7. Juli die Vordergasse hinabsausen und um den Sieg kämpfen.

Die Mitglieder der „Sonderkommission zur Veranstaltung des Heisemer Seifenkistlrennen“ (SOKO-Seif)haben ihre Vorbereitung nahezu abgeschlossen. Die SOKO besteht aus dem Rennleiter Axel Volk(Handball Förderverein), Kfz-Meister Harald Dietz, Werner Volk (Posaunenchor und Handball Förderverein), Elke Göhrig(Fußballverein) und Walter Scholl(Posaunenchor und Organisator des Straßenfestes). [Weiterlesen...]