Donnerstag, 23. Mai 2013

Gabis Kolumne

«Das Land der Dichter, Denker und Schnäppchenjäger»

Groupon-2

Rhein-Neckar, 23. März 2012. Während sich Thomas vor ein paar Wochen noch über das Shopping-Gen von Frauen ausließ, macht sich Gabi heute Gedanken über das Schnäppchen-Gen der Deutschen. Und fragt sich, was spart man wirklich auf der Schnäppchenjagd.

GĂĽnstiges aus dem Netz.

Ich habe kĂĽrzlich im Radio von einer Studie gehört, die betitelt war mit „Deutschland – Das Land der Dichter, Denker und Schnäppchenjäger”. Darin hieĂź es, dass in keinem europäischen Land so viel auf den Preis und so wenig auf die Qualität geachtet wird und dass die Hälfte aller europäischen Discounter in Deutschland zu finden ist.

In Frankreich und Italien wird, laut der Studie – vor allem beim Essen – auf Qualität geachtet und in Großbritannien wird der Einkauf im Discounter der sogenannten „Unterschicht“ überlassen.

So war „Geiz ist geil“, Sie erinnern sich, jahrelang der Verkaufsslogan einer großen Elektrofachhandelkette.

Woher rührt die Begeisterung für Schnäppchenjagd der Deutschen?

Nach dem Krieg war es nötig, dass man versuchte, überall an vergünstigte Ware zu kommen: Bruchkekse oder Porzellan und Unterwäsche mit kleinen Fehlern im Fabrikverkauf.

Aber auch heute noch kauft der Deutsche am liebsten, wenn es Rabatte gibt. Und das haben sich die Verbraucherketten gemerkt und bauen auf diese Strategie.

Ich kann mich noch gut an das Einkaufsverhalten meiner Großeltern erinnern, tagtäglich wurden die Werbeprospekte durchforstet und dementsprechend zog mein Großvater los.

Da fuhr er zehn Kilometer in die eine Richtung, um den Rinderbraten im Angebot zu kaufen und dann zehn Kilometer in die andere Richtung, um das vergünstigte Waschpulver in der besonders großen Tonne zu besorgen. Rein volkswirtschaftlich ein kompletter Blödsinn, aber meine Großeltern waren mit ihrer Einkaufsstrategie äußerst zufrieden.

Jetzt könnte man meinen, es handle sich dabei um ein Relikt aus der Nachkriegszeit. Weit gefehlt. “Blöd” ist doch derjenige, der zum „normalen“ Preis einkauft. Zeigt man Freunden seine neuesten Errungenschaften, ist oft die Schnäppcheneigenschaft meist wichtiger als das Produkt und seine sonstigen Eigenschaften. Nach dem Motto: “Du das war ein absolutes Angebot”.

Darauf bauen unsere Einzelhändler. Die Rabattmarkenheftchen der 50er, 60er und 70er Jahre wurden ausgetauscht durch Kärtchen mit denen man Punkte, Prozente und Prämien erzielen kann.

Gehen Sie ohne Punkte ins Kino oder Tanken? Kaum ein Einkauf, der an der Kasse nicht mit der Frage endet: “Haben Sie schon unsere Kundenkarte?”

Jagen im Hochpreissegment

Eine meiner Freundinnen ist die geborene Schnäppchenjägerin. Ihr Steckenpferd ist qualitativ hochwertiger Konsum mit Prozenten.

Nicht die Billigpreisketten sind ihr Jagdrevier, sondern Markengeschäfte mit Preisnachlass.

Schon als junge Frau habe sie so ein Schnäppchenkleid erstanden erzählte sie kürzlich lachend.

In einer Boutique hatte sie sich in ein Kleid verliebt, dessen Preis aber bei weitem die Möglichkeiten ihres Geldbeutels überstieg . Wochen später hing das Kleid immer noch dort, jetzt aber um 20 Prozent reduziert.

„Da musste ich zuschlagen, auch wenn ich dafür in einem anderen Laden wahrscheinlich drei Kleider bekommen hätte“, erklärte sie mir. Zwanzig Jahre behielt sie das Kleid im Schrank, oft getragen hat sie es nicht.

Zur Schnäppchenjagd braucht man also bestimmte Voraussetzungen, man muss den Jagdtrieb haben, geduldig sein und dann zum richtigen Zeitpunkt zuschlagen.

Auch meine Tochter hat schon das Schnäppchen-Gen

Von einem großen schwedischen Möbelhaus haben wir die Family-Card. Automatisch bekommen deshalb meine Kinder einen Gutschein zu ihrem Geburtstag geschickt, der bei meinem Sohn regelmäßig verfällt, aber von meiner Tochter wie ein Schatz gehütet wird.

Als dann via Werbung dieser Tage weitere Rabattmöglichkeiten selbiger Kette ins Haus flatterten, war meine Tochter nicht mehr zu halten und überzeugte mich, dass wir jetzt dringend ihren Gutschein einlösen müssten.

Das Fazit des Einkaufs: Ich habe 40 Euro für Dinge ausgegeben, von denen ich vorher nicht wusste, das ich sie brauche, dabei hatten wir einen Preisnachlass durch Gutscheine von rund 3 Euro; wir haben 10 Euro im Restaurant ausgegeben – hier aber immerhin 2 Euro aufgrund der Family-Card gespart.

Summa Summarum ergibt das auf der einen Seite eine Ausgabe von 50 Euro und auf der anderen Seite eine Ersparnis von 5 Euro. Zudem muss man noch die Fahrt dazu rechnen – und das bei diesen hohen Benzinpreisen.

Schnäppchen im Netz

Ein weiteres Phänomen sind die Schnäppchen-Portale im Internet, wie Groupons, Deal des Tages oder Best Price.

Wer seine Reise oder seinen Wochenendtrip noch zum Normalpreis bucht und nicht wenigstens Frühbucherrabatte oder Last-Minute-Angebote nutzt, muss schon ziemlich dämlich sein.

Und ist man dann im Urlaub angekommen, sollte man neben Kultur- und Strandprogramm natĂĽrlich auch die Schnäppchen des Ferienlandes nutzen, sprich zum Beispiel in der TĂĽrkei shoppt man “Marken”-Klamotten und Medikamente ein und in den USA Jeans.

Auch der Restaurantbesuch bleibt von der Nachlass-Jagd nicht verschont, so gibt es für nahezu jede Region Deutschlands einen „Schlemmerblock“. Mit diesen Gutscheinen muss man nur ein Essen – das teurere – bezahlen, das zweite – das günstigere – ist frei.

Das lohnt sich natĂĽrlich nur dann, wenn man eher hochpreisige Gerichte bestellt und zwar beide.

Auch wir waren mal mit so einem Block essen, hatten aber das Prinzip nicht verstanden. Mein Mann bestellte Lasagne, ich ein Fischgericht. Die Ersparnis belief sich auf 7 Euro, bezahlt haben wir mit Getränken, Vorspeisen und Kaffee rund 50 Euro.

Wie Sie sehen, man muss zur Schnäppchenjagd geboren sein und man muss das System verstehen und daran Spaß haben – sonst legt man drauf.

gabi

23. bis 29. April 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

Pigor Duo 833fein_Format13-4

Rhein-Neckar, Tipps und Termine für den 23. bis 29. Apri 2012. Montags erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Veranstaltungen vor Ort finden Sie ins unseren Kalendern auf allen Blogseiten im MenĂĽ Nachbarschaft unter “Termine”.

*****

Drachenausstellung im Chinesischen Garten.

Ab Mittwoch, 25. April 2012, Chinesisches Teehaus, Luisenpark

Mannheim. Der Chinesischer Kultursommer zeigt im Chinesischen Garten die Ausstellung “Chinesische Drachen – Facetten eines GlĂĽcksbringers”. Chinesische Drachen verkörpern symbolisch langes Leben, GlĂĽck und Zufriedenheit und ihre Heimat China. Die Allgegenwärtigkeit dieses GlĂĽcksbringers dokumentiert diese Ausstellung in einer Vielzahl verschiedenster Exponate aus einer Privatsammlung.

Vom Wandbehang über Bekleidung, Porzellan und Räuchergefäße, Drachen aus Bronze und Stein, Tuschemalerei und Fächer mit Drachenmotiven bis hin zu geschnitzten Figurengruppen und Motiv-Galerien, wasserspeiendem Drachen, Perlmuttarbeiten, Münzen, Briefmarken und Medaillen sowie Drachen auf chinesischen Gewichten reicht die faszinierende Präsentation.
Die Ausstellung geht bis 04. Juni 2012.

Ort: Luisenpark, Chinesisches Teeehaus, Mannheim.
 

*****

Mittoch, 25. April 2012, 20:00 Uhr, Brennessel

Hemsbach. Das Brennessel-Kino zeigt “Warten auf Heimat” – eine Filmdokumentation.

KZ und Ort der Wiedergeburt: Bergen-Belsen – direkt neben dem Konzentrationslager Bergen-Belsen, wo Zehntausende ihr Leben lieĂźen, entstand 1945 eine lebendige jĂĽdische Gemeinde. Es war die erste groĂźe jĂĽdische Gemeinde in Deutschland nach dem Holocaust. Der Film erzählt diese weitgehend unbekannte Geschichte einer Wiedergeburt jĂĽdischen Lebens in Deutschland. Es war bald ein lebendiges “Shtetl”, in Selbstverwaltung und mit einer eigenen Polizei, mit Schule und Theater. Ein neuer Ort fĂĽr die lange entbehrten Traditionen und Feste. Erstmals wieder Kerzen und die Gebete, die man so viele Jahre nicht gehört hatte – “es war erschĂĽtternd, die Räume zitterten”, erzählt eine Ăśberlebende. Ein Ort der Wiedergeburt mit Namen Bergen-Belsen.

Die NDR-Fernsehredakteurin Angela Sonntag hat für ihren Film über jenes andere Bergen-Belsen drei Jahre lang recherchiert. Sie steht im Anschluss an die Vorführung zum Gespräch bereit. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem „Förderverein Ehemalige Synagoge Hemsbach“ und mit der Redakteurin Angela Sonntag.

Ort: LandstraĂźe 35, 69502 Hemsbach.
Karten: Abendkasse.

*****

Freitag, 27. April 2012, 20:00 Uhr, PflastermĂĽhle

Hirschberg. TiL, Die Theaterinitiative Ladenburg zeigt “Ein ungleiches Paar”, eine Komödie von Neil Simon oder auch “The odd couple” female version. Es spielen mit: Heike Pfisterer, Ulla Selig, Ulrike Christmann, Anette Wieling, Waltraud Zinselmeier, Andreas Nauerz, Rainer Buchinger und Harald Knörrchen. Regie fĂĽhrt Matthias Paul. Regieassistenz Anne Glombitza, Irmgard Brehm und Susanne Beier, BĂĽhnenbild Heike Pfisterer.

Im Appartement der chaotischen Olive treffen sich regelmäßig sechs Freundinnen zu “Trivial Pursuit” und schimmeligen Sandwiches – auch wenn diese Frauenabende letztlich nur Anlass sind, den Frauenalltag zu vergessen und sich ĂĽber die Wechselfälle des Lebens auszutauschen – vor allem in Bezug auf Männer.

Die traute Runde gerät aus den Fugen, als sich Florences Ehemann Sidney von ihr trennt. Das Angebot von Olive, bei ihr vorĂĽbergehend zu wohnen, nimmt Florence gerne an. Sie, ein Musterbeispiel fĂĽr edle Kochkunst und staubfreie Wohnlandschaften, zieht bei Olive ein – und räumt grĂĽndlich auf. Nichts ist mehr wie es einmal war. Putzlappen und Schöpfkelle regieren das Zusammenleben und selbst Untersetzer erhalten SchonbezĂĽge.

Wen dies an “Männerwirtschaft” bzw. “Ein seltsames Paar” – verfilmt mit Walter Matthau und Jack Lemon – erinnert, liegt richtig.

Weitere AuffĂĽhrungen: Samstag, 28. April 2012; Sonntag, 29. April 2012; Freitag, 04. Mai 2012; Samstag, 05. Mai 2012.
Ort: Jugendzentrum “Kiste” (PflastermĂĽhle) in Ladenburg.

*****

Samstag, 28. April 2012, 20:00 Uhr, Kulturfenster

Pigor & Eichhorn im Kulturfenster.

Heidelberg. Nicht genug bekommen vom Chansonfest? Am Samstag, den 28. April um 20 Uhr findet als Nachklang des Chansonfestes „schöner lügen“ ein wunderbar französischer Abend mit Pigor & Eichhorn im Kulturfenster statt.

An diesem Abend präsentieren die beiden KĂĽnstler ihr neues Programm Volumen f – rein französisch. Pigor singt – natĂĽrlich rein französisch – und Benedikt Eichhorn begleitet ihn am Klavier.

In Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Kulturkreis Heidelberg

Karten: VVK 17 Euro (erm. 15 Euro) + SystemgebĂĽhr; AK 20 Euro, www.kulturfenster.de & 01805 700 733 & 06221 1374878 und an allen bekannten VVK Stellen.
Ort: KirchstraĂźe 16, 69115 Heidelberg.

*****

Der Odenwälder Shanty Chor kommt in die Stadthalle.

Samstag, 28. April 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Nach der beifallsumrauschten Premiere geht der Odenwälder Shanty Chor mit seinem neuen Programm „Der Geist, der aus der Kelter kam“ sozusagen auf große Fahrt und gastiert am Samstag, 28. April 2012, bei der Kulturgemeinde Weinheim in der Stadthalle.

Wer anders als Schann Scheid könnte es sein: Der Geist, der aus der Kelter kam. Doch Prof. Dr. Alfons Netwohr ist vom Spuk in seinem Institut für spekulative Heimatgeschichte ganz und gar nicht erfreut! Die Lebensgeschichte Schann Scheids ist eigentlich vollständig aufgearbeitet, doch wer sagt, dass das Leben alles wäre?

Das neue, nunmehr neunte Programm des Odenwälder Shanty Chors bietet erneut alle Zutaten, mit denen die bunte Truppe um Matz Scheid und Manfred Maser eine Status zwischen Kultur und Kult erreichte. „Der Geist, der aus der Kelter kam“: ein maritimes Grusical erster Kajüte.

Ort: Birkenauertalstr. 2, Weinheim.
Karten: Karten gibt es bei der Kulturgemeinde unter 06201-12282, Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr.

*****

Sonntag, 29. April 2012, 14:30 Uhr, KulturbĂĽhne Alte Druckerei

Weinheim. Das Musik- und Kindertheater “Schaubude” zeigt in der Alten Druckerei “Jim Knopf und seine Freunde”.

Das legendäre Kinderbuch von Michael Ende in einer sensationellen Bühnenfassung. Eine abenteuerliche Suche nach der eigenen Herkunft und einem Platz zum Bleiben. Mit Jim Knopf, Lukas dem Lokomotivführer, Ping Pong, der Prinzessin Li Si, Scheinriesen Herr Tur Tur und Frau Mahlzahn. Nach Mandala, durch die Wüste, ins Kummerland und zurück nach Lummerland.

FĂĽr Kinder ab 4 Jahren. Spieldauer 70 min.

Ort: FriedrichstraĂźe 24, Weinheim.
Eintritt: 6 Euro (Kinder), 8 Euro (Erwachsene).

 

-Anzeige-

*****

Konzert Kurpfälzisches Kammerorchester im Bürgerhaus.

Sonntag, 29. April 2012, 18:30 Uhr, BĂĽrgerhaus Heddesheim

Heddesheim. Ein musikalisches Highlight fĂĽr Heddesheim findet am Sonntag, 29. April 2012, im Heddesheimer BĂĽrgerhaus statt.

Wie bereits in 2010 wird das Kurpfälzische Kammerorchester aus Mannheim unter Leitung von Stefan Fraas ein Konzert geben.

Beginn des Konzerts ist um 18:30 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr. Die Veranstaltung wird unterstützt durch die Heinrich-Vetter-Stiftung und die Gemeinde Heddesheim. Als Solist steht der 25-jährige Violinist Stefan Krznaric auf der Bühne.

Eintritt: Karten zum Preis von 15,00 Euro sind erhältlich beim Bürgerservice im Rathaus, Telefon 06203 101-0. Informationen zum Orchester gibt es im Internet unter www.kko.de.
Ort: UnterdorfstraĂźe 2, Heddesheim.

*****

Bis 06. Mai 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Die Ausstellung “Der Garten Gethesemane” im Pflanzenschauhaus des Luisenparks ist noch bis zum 06. Mai 2012 zu sehen.

„Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst“. Das waren laut Matthäus-Evangelium die Worte, die Jesus im Garten Gethesemane in der Nacht vor seiner Kreuzigung betete. Der heilige Ort befindet sich am Fuß des Ölbergs in Jerusalem.

Acht uralte knorrige Ölbäume, die hier an diesem historisch wichtigen Ort stehen, gelten als direkte Nachkömmlinge der Bäume, die zu Zeiten von Jesus Christus vor über 2000 Jahren schon standen.

Der Olivenbaum ist einer der robustesten Bäume, die die Natur hervorgebracht hat. Darüber hinaus ist der Ölbaum in vielen Kulturen einer der symbolträchtigsten und wertvollsten Pflanzen überhaupt.

Unsere diesjährige Osterausstellung begibt sich auf die Spuren dieses Heiligen Baumes und erleuchtet seine Wertschätzung in der Menschheitsgeschichte.

Verkostung und Verkauf von Olivenölen an den Sonntagen.

Ort: Pflanzenschauhaus, Luisenpark, Mannheim.
Eintritt: Parkeintritt.

*****

Bis 29. April 2012, Heidelberg

Heidelberg. Bis zum 29. April 2012 lädt das internationale Musikfestival „Heidelberger Frühling“ zu seiner 16. Saison mit insgesamt 97 Veranstaltungen ein.

Das Programm bietet unter anderem Konzerte mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem Pianisten Arcadi Volodos und der Cellistin Sol Gabetta. Als „Artist in Residence“ ist das französische Streichquartett Quatuor Ebène eingeladen. Unter dem Motto „Metamorphosen“ wirft das Festival einen Blick auf den Aspekt der Verwandlung im kompositorischen Prozess und wid-met sich dem Phänomen der Nachahmung von Natur, also deren Metamorphose in künstlerische Schöpfungen.

Neu ist eine Kooperation des „Heidelberger Frühling“ mit dem vom Choreographen John Neumeier jüngst initiierten Bundesjugendballett. An zwei Abenden zeigt das Festival die Uraufführung einer Eigenproduktion, bei der Gesangsstipendiaten der diesjährigen Festival Akademie gemeinsam mit jungen Choreographen und den jungen Profitänzern des Bundesjugendballetts eine Inszenierung von Franz Schuberts Liederzyklus „Die schöne Müllerin“ erarbeiten.

Infos: www.heidelberger-fruehling.de.

Ort: Verschiedene AuffĂĽhrungsorte in Heidelberg.

*****

 Montags gibt es Tipps und Termine aus unseren Orten für die wir Blogs betreiben und der Region.

Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion.

Wir ĂĽbernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewählte Termine in unsere Ăśbersicht “Tipps und Termine: Diese Woche”:

Beispielsweise an: Termine Rheinneckarblog.de – oder termine@derortsnameblog.de. Oben im MenĂĽ sehen Sie unter Nachbarschaft die elf Kommunen, fĂĽr die wir eigene Blogs anbieten.

Unsere Termine erfreuen sich groĂźer Beliebtheit – Sie können bei uns auch gerne fĂĽr sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Wir bieten ein modernes Medium, eine höchst interessierte Leserschaft eine hohe Reichweite bei fairen Preisen und viel mehr, als Printanzeigen zu leisten in der Lage sind. Wir beraten Sie gerne unverbindlich: :-)