Donnerstag, 20. Juni 2013

Dokumentation: Rede von Bürgermeister Manuel Just zur ersten Hirschberger Feuerwehr

“Auf der Zielgeraden eines wirklich großartigen Fusionsprozesses”

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Hirschberg, 30. Januar 2012. (red) Bürgermeister Manuel Just begrüßte am vergangenen Samstag in der Aula der Karl-Drais-Schule eine Reihe von Ehrengästen zur 1. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hirschberg. Wir dokumentieren seine Rede.

Neben den Kommandanten wurden insbesondere der Alt- und Ehrenbürgermeister Werner Oeldorf sowie die Ehrengemeinderäte Martin Stöhrer und Martin-Heinrich Bitzel begrüßt, dazu verschiedene Vertreter des Feuerwehrkreises sowie des DRK.

Just erinnerte daran, dass sich die beiden Wehren seit 2004 in “einem für unsere Gemeinde weitreichenden Fusionsprozess” befänden. Als Hauptmotive nannte Just die Einsatzfähigkeit und Wirtschaftlichkeit.

Durch die ausgeprägte Pendlerstruktur in beiden Ortsteilen habe man befürchtet, irgendwann zu einem Punkt zu kommen, “an dem ihre Schlagkräftigkeit insbesondere unter der Woche erheblich in Frage gestellt sein wird”.

So reifte die Erkenntnis, dass es nicht erst dazu kommen dürfe, dass im Ernstfall “die Mindestausstattung unserer Wehr nicht gewährleistet werden kann”.

Die hohen Unterhaltungskosten für Fahrzeuge, Gerätschaften und Gebäude ließen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit zusätzlich die Überlegung entwickeln, dass eine stärkere Zusammenarbeit deutliche Effizienzgewinne erzeugen kann.

Wer alleine arbeitet addiert. Wer zusammenarbeitet multipliziert!,

hieß es schon 2005 in einer Präsentation gegenüber dem Gemeinderat und dem damaligen Bürgermeister Werner Oeldorf.

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Erste Hauptversammlung der Feuerwehr Hirschberg.

So wurde in den letzten Jahren an einem gemeinsamen Fahrzeugkonzept und einer gemeinsamen Organisationsstruktur gearbeitet und ein neues und gemeinsames Feuerwehrgebäude wurde geplant.

Just erinnerte daran, dass vor allem die Standortentscheidung bezüglich des neuen Feuerwehrhauses hart diskutiert wurde -  nicht zuletzt wegen des dazwischengekommenen Bürgermeisterwahlkampfes.

In den Jahren 2006 bis 2008 fokussierte sich die Diskussion auf die beiden tatsächlich möglichen Standorte in der Weinheimer Straße bzw. den Rennäckern – sprich dem Standort, der letztendlich auch den Zuschlag erhielt, rekapitulierte der Bürgermeister.

Er halte vor dem Hintergrund des Städtebaus, möglicher Belastungen für Anwohner und der Tatsache, dass auch von dem künftigen Standort aus die erforderlichen Einsatzzeiten gehalten werden können, die Entscheidung für sachgerecht und richtig.

Durch das Einbinden der Kameradinnen und Kameraden in den Baubegleitenden Ausschuss sei es gelungen, “ein Gebäude zu planen und letztendlich auch zu errichten, welches den Einsatzkräften auf Jahrzehnte hin ideale Arbeitsbedingungen bieten wird.”

Just versprach, im Sommer – spätestens jedoch im Herbst – werde man das Gebäude nicht nur bezogen, sondern es in einer feierlichen Einweihung und einem „Tag der offenen Tür“ seiner Bestimmung übergeben haben.

In insgesamt acht gemeinsamen Feuerwehrausschusssitzungen wurden, die seit diesem Jahr gültige Feuerwehrsatzung, die Dienstkleidung, die Gestaltung des Terminkalenders, die Alarm und Ausrückeordnung und vieles mehr beraten und die Vorschläge für die zu vergebenden Ämter und Funktionen erarbeitet.

Damit biegen wir ziemlich genau nach acht Jahre – und zugegebener Maßen nach einer Menge an Arbeit – auf die Zielgerade eines wirklich großartigen Fusionsprozesses ein. Am heutigen Tag sprechen wir von 227 Mitgliedern beider Wehren, die nach 115 Jahren Feuerwehr Großsachsen und 123 Jahren Feuerwehr Leutershausen in die Freiwillig Feuerwehr Hirschberg übergehen.

Just bedankten sich bei allen Kameradinnen und Kameraden und besonders bei den beiden Kommandanten, die den Zusammenschluss nicht nur unterstützt, sondern auch gesteuert hätten. Sein Dank galt auch seinem Amtsvorgänger Oeldorf  sowie allen Gemeinderäten (die aber nicht alle erschienen waren, Anm d. Red.)

Sie hätten dazu beigetragen, dass 37 Jahre nach dem Zusammenschluss beider Ortsteile, diese wichtige organisatorische Einheit diesen Schritt ohne Druck und aus freien Stücken getan haben.

Mit dem Leitspruch „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“  und dem Wunsch für einen guten und konstruktiven Start, schloss Just seine Rede.

30. Januar bis 5. Februar 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

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Tipps und Termine für den 30. Januar bis 5. Februar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Montag, 30. Januar 2012, 15:00 Uhr, Stadtbibliothek Ladenburg

Theater PassParTu in der Stadtbibliothek.

Ladenburg. Das Theater Pass Par Tu zeigt in der Stadtbibliothek “Polleke Bär auf Abenteuer”, ein Erzähltheaterstück für Kinder ab 3 Jahre..

Polleke Bär und Fritz Biber finden im Wald am Flussufer eine alte Waschschüssel. Auf dem Biberteich hinter dem Biberdamm schippern die beiden damit herum. Das Wolfskind möchte gern mitspielen. Aber das wollen Polleke und Fritz nicht. Sie haben Angst vor dem Wolfskind. Eines Nachts, als die beiden Freunde in ihrem neuen „Waschschüssel-Schiff” übernachten, rächt sich das enttäuschte Wolfskind und zerstört den Biberdamm. Das „Schiff” wird von der Strömung flussabwärts getrieben. Aber davon merken Polleke und Fritz überhaupt nichts. Und am Morgen, beim Aufwachen, fängt das große Abenteuer an.

Karten: Kinder 3,50 Euro, Erwachsene 5 Euro. Vorverkauf in der Bibliothek.
Ort: Hauptstr. 8, Ladenburg.

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Die ZWEIfler im Bürgerhaus.

Mittwoch, 01. Februar 2012, 19:30 Uhr, Bürgerhaus Heddesheim

Heddesheim. Die ZWEIfler kommen mit ihrem aktuellen Programm “Mit anderen Worten” am Mittwoch, 01. Februar 2012, ins Bürgerhaus.

Mit der Brille der Satire blicken die ZWEIfler durch den alltäglichen Phrasendunst. Genüsslich und mit spitzer Zunge entlarven sie Worthülsen, um sie gleich darauf mit neuem Sprengstoff zu füllen. Die ZWEIfler reden Klartext, auf ihre ganz spezielle Art. Mit anderen Worten: ein Kabarett-Programm.

Ort: Unterdorfstraße 2, Heddesheim.
Karten:
Vorverkauf Gemeindebücherei Heddesheim. Tel. 06203-101-239.
 

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Mittwoch, 01. Februar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde Weinheim zeigt die Komödie “Altweiberfrühling” von Stefan Vögel mit Ellen Schwiers, Dagmar Hessenland u.a., unter der Regie von Katerina Jacob.

Eine eigensinnige Witwe und ihre Freundinnen, die sich nicht unterkriegen lassen, stellen das Leben in einem verschlafenen Nest mit Frechheit, Herz und Schlitzohrigkeit gewaltig auf den Kopf.

Martha Jost will mal wieder sterben. Gerade ist ihr Ehemann beerdigt worden, ihr kleiner Tante-Emma-Laden läuft schlecht, der Sinn des Lebens ist dahin. Doch Martha ist nicht allein auf der Welt. Ihre Freundinnen Frieda, Hanni und Lisi ermuntern sie, noch mal etwas Neues zu beginnen. Rührend wie komisch wird gezeigt, wie die aufmüpfigen alten Damen das bigotte Dörfchen mitsamt Pfarrer und Bürgermeister kräftig aufmischen.

Karten: Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.
Ort:
Birkenauertalstr. 1, Weinheim.

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Ausstellung in der Rathausgalerie.

Donnerstag, 2. Februar 2012, 19:00 Uhr, Rathausgalerie

Hirschberg. Die Ausstellung Rudi & Co des Kulturfördervereins Hirschberg e.V. ist noch bis zum 10. Februar 2012 in der Rathausgalerie in Hirschberg zu sehen ist. Der Kulturförderverein bietet am 2. Februar eine Abschlussveranstaltung an.

Um 19:00 Uhr führt Karl Heinz Treiber ein letztes Mal durch die Ausstellung und stellt die großen Mannheimer Maler Rudi Baerwind, Karl Peter Müller, Fred Emmerich und Rainer Negrelli vor. Um 20:00 Uhr wird im Bürgersaal des Rathauses ein Film über den berühmten Rudi-Baerwind-Prozess von 1973 gezeigt. Dieser Prozess hat Kunstgeschichte geschrieben, weil damals in breiter Öffentlichkeit eine Grundsatzdiskussion ausgelöst wurde, wie weit Kunst eigentlich gehen darf.

Der Prozess wurde im letzten Jahr am Mannheimer Landgericht nach den Prozessakten für das Fernsehen nachgespielt. Der Kunstsammler und Kurator der Ausstellung Fritz Gärtner spielt hierbei den Maler Rudi Baerwind, Karl Heinz Treiber, der 1. Vorsitzende des Kulturfördervereins und Träger des Rudi-Baerwind-Preises, spielt einen der Beklagten. Zeitzeugen und ehemalige Freunde von Rudi Baerwind sind anwesend und stellen sich der Diskussion.

Ort: Großsachsener Str. 14, 69493 Hirschberg-Leutershausen. 

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Lesung in der Stadtbibliothek.

Donnerstag, 02. Februar 2012, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek Ladenburg

Ladenburg. Unter dem Titel “Israel und die Juden im Spiegel zeitgenössischer Literatur” präsentiert Eldad Stobezki eine Auswahl zeitgenössischer Literatur, Sach- und Jugendbücher, die 2011 in deutscher Sprache erschienen sind.

Lizzie Doron, Sayed Kashua, Alon Hilu, Barbara Honigmann und andere wichtige Autoren erzählen von unterschiedlichen Themen – vom Gegensatz und der Koexistenz der Kulturen, von einem oft auch banalen Alltag in einer Krisenregion. In anderen Ländern schreiben jüdische Autoren über das Leben in der Diaspora, den Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich. Beispielhaft dafür stehen Arno Lustiger, Götz Ali, Edmund de Waal und Oliver Guez.

Eldad Stobezki, 1951 in Israel geboren, lebt nach einem Literaturstudium in Tel Aviv seit 1979 in Frankfurt am Main. Der Lektor, Gutachter und Übersetzer gilt als Kenner der israelischen Literaturszene und ist Experte für jene Literatur, die sich weltweit mit jüdischen Themen auseinandersetzt.

Ort: Hauptstraße 8, 68526 Ladenburg.
Eintritt: 4 Euro (Schül./Stud. 2 Euro) sind im Vorverkauf in der Stadtbibliothek Ladenburg erhältlich, Tel. (06203) 70-211.

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Master of hellfire.

Samstag, 04. Februar 2012, 20:00 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei

Weinheim. Der “Master of hellfire” alias Hubertus Wawra präsentiert in der Alten Druckerei sein Programm “Bombenstimmung”.

Er ist nicht nur der Master of hellfire, nein er ist der Master of alle vier Elemente. Denn er kann auf Wasser laufen, Feuer schlucken, hat einen tiefgründigen Humor und am Ende seiner Show sehen sie ihn nicht mehr, denn er hat sich in Luft aufgelöst. In seiner Show „Bombenstimmung“ lässt er es aber verbal krachen, denn der heißblütige Guinness- Weltmeister im High Speed Feuerschlucken rechnet eiskalt mit dem Klischee der Feuerkunst ab. Eine Feuer-Comedy.

 Ort: Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.
Karten:  15 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Samstag, 04. Februar 2012, 19:30 Uhr, Windeck

Spannender Dinnerkrimi auf der Windeck.

Weinheim. Unter dem Titel „Mordshunger“ gibt es noch einmal einen Dinnerkrimi mit Mafiageschichten und – gerichten am 04. Februar 2012 auf der Windeck.

Die Vorspeise dürfte Überwindung kosten. Aber wer es nach einem Prosecco erst einmal mit einer „Neapolitanischen Blutsuppe“ aufgenommen hat, ist zwischen dem „Traum des Paten“ und der „Mafiatorte“ schon mittendrin im neuen Fall. Die Schauspielertruppe „Lupellys“ richtet in der Burggaststätte der Weinheimer Windeck mal wieder ein spannend-kulinarisches Krimidinner an.

Zwischen den vier Gängen italienischer Spezialitäten schlüpfen die Gäste in Schauspielerrollen und lösen – natürlich – den Fall spätestens zum Espresso.

 Ort: Windeck, Weinheim.

Karten: Für Gruppen von 45 bis 70 Pers. 49,- Euro pro Person. Getränkepauschale 14,50 Euro (vor Ort). Preis für kleinere Gruppen auf Anfrage. Anmeldung beim Veranstalter, Stadt- und Tourismusmarketing, Telefon 06201-874450 oder info@weinheim-marketing.de.

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Die Spitzklicker kommen nach Hirschberg.

Sonntag, 05. Februar 2012, 19:00 Uhr, Karl-Drais-Schule

Hirschberg. Die Spitzklicker zeigen zum ihr aktuelles Programms “Mit Schirm, Scham & Millionen” in der Aula der Karl-Drais-Schule in Leutershausen.

Sie sind in ihrem 28. Programm einmal mehr dem Zeitgeist auf der Spur, der offensichtlich von immer mehr Nullen geprägt wird. Ihr kabarettistischer Rettungsschirm spannt sich über schamlose Schuldenmacher, Piraten auf Wa(h)lfang und Etikettenschwindler. Das ist natürlich nur ein Auszug aus einem wieder voll bestückten Programm, in dem auch Freunde des Weinheimer Lokalkolorits nicht im Regen stehen gelassen werden.

Ort: Johann-Sebastian-Bach Straße 7-9, Hirschberg-Leutershausen.
Karten: Karten sind erhältlich in der Geschäftsstelle der Volkshochschule in der Karl-Drais-Schule in Leutershausen (montags von 16.00 bis 18.30 Uhr und donnerstags von 9.00 bis 11.30 Uhr) sowie im Anmeldebüro der vhs in Weinheim (montags-freitags 9.30-12.30 und montags-donnerstags 16.00-18.30 Uhr).

 

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Bis 04. Februar 2012, Karlstorbahnhof Heidelberg

10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.

Heidelberg. Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg “Carambolage”, das 10. Kabarett- und Kleinkunstfestival statt.

„Carambolage“ steht für Kollisionen, für ein Aufeinandertreffen – und während dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, große Namen und „absolute Beginner“.

Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.

Das Programm findet man auf der Hompage.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

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Chansonfestival in Heidelberg.

04. Februar bis 24. März 2012, Opernzelt Heidelberg

Heidelberg.  Unter dem Titel “schöner lügen” findet ab dem 04. Februar 2012 das 12. Festival für neue deutsche Chansons im Heidelberger Opernzelt statt.

Neue deutsche Chansons und Lieder mit intelligentem Humor präsentieren die „Macher“ von „schöner lügen“ im zwölften Jahr. Alle Liebhaber des Chanson dürfen sich auf poetische, freche, skurrile Abende im Kulturfenster in Heidelberg-Bergheim und im Opernzelt in Heidelberg freuen.

„schöner lügen“ ist nach Berlin das älteste und noch vor Berlin sogar das größte Chansonfestival der Republik.

Infos: www.schoenerluegen.de

Ort: Opernzelt Heidelberg, Emil-Maier-Straße 16, 69115 Heidelberg.

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Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus.

Bis 18. März 2012, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Mannheim. Der Indoor-Spielplatz im Pflanzenschauhaus des Luisenparks wurde am 27. Januar 2012 eröffnet.

In diesem Jahr dreht sich alles um die gigantische Kletterattraktion: Mit einem Durchmesser von 8 Metern und einer Höhe von 4 Metern macht die „Dschungel-Arena“ der Berliner Corocord GmbH mächtig Eindruck – und vor allem Spaß! Von der Affenschaukel über das Dschungel-Segel, etlichen Kletternetzen bis zu den Baum-dicken Riesentauen ist immer wieder neues Abendteuer geboten. Und das Beste: Das Mammut-Spielzeug wird nach dem Winterspielplatz im Park bleiben und ab Ostern seinen festen Platz im Luisenpark einnehmen.

„Tiefbau“-Experten oder jenen, die sich noch nicht so hoch hinaus trauen, liefern 12 LKW-Ladungen Sand auf 420 Quadratmeter genügend Stoff zum Baggern.

Eintritt: Bis 18. März 2012, täglich 10.30 – 16.30 Uhr (ab März 10.00 – 17.30 Uhr, Pflanzenschauhaus). Nur der Parkeintritt ist zu entrichten, die Ausstellung selbst ist kostenfrei!”
Ort:
Luisenpark, Mannheim.

Thomas - die Männerkolumne

“Jetzt reicht’s” – ein Mann kommt zu Wort

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Das Zeichen für die Männlichkeit. Quelle: Wikipedia.

Rhein-Neckar, 30. Januar 2012. Seit Herbst 2009 veröffentlicht Gabi ihre Kolumne. Thomas ist ein Stammleser. Woche für Woche hat er Gabis Kolumne gelesen – dann hat es ihn gepackt. Endlich soll auch mal die männliche Seite auf den Tisch kommen. Thomas versucht sich an der Frage: Was denken zum Beispiel Männer über die Freundinnen ihrer Frau?

Seit gut zwei Jahren verfolge ich Gabis Kolumne. Das ist ganz nett, aber die weibliche Sichtweise geht mit der Zeit doch ganz schön auf die Nerven. Jetzt reicht’s!

Was musste ich alles lesen über Diäten und Männer und Kinder und Putzen und Bügeln und Freundinnen. Ganz vergessen wurde dabei doch, was uns Männer interessiert, was wir denken.

Dieses Gequatsche, diese endlosen Telefonate…

Nehmen wir zum Beispiel Freundinnen. Mein Gott, was für ein Stress. Dieses Gequatsche, endlose Telefonate, das Wiederkauen von immer den gleichen Themen. “Hast du schon gehört, was meinst du, was soll ich tun, was denkst du darüber …”

Sind denn Frauen nicht in der Lage irgendetwas zu beschließen, ohne dies zuvor stundenlang mit ihren Freundinnen bequatscht zu haben?

Meine Frau ist hierfür ein Paradebeispiel. Es vergeht kaum ein Tag, an dem sie nicht ewig am Telefon hängt und die Wortfetzen, zeugen kaum von Entschlussfreude: „Nein wirklich, das gibt’s doch nicht, was hast du/er/sie dann gesagt/getan, meinst du, da ist ja furchtbar, das ist ja toll, das verstehe ich sehr gut …“ Eine endlose Litanei von kaum aussagekräftigen Sätzen wird um meine Ohren gespült und sie scheint sich dabei auch noch prächtig zu unterhalten.

Wie viel anders dagegen laufen die Gespräche mit meinen Freunden am Telefon ab: „20 Uhr? Geht klar!“

Intelligenz vs. Verstehen

Die Treffen – wenn ich sie mitbekomme, was ich versuche zu vermeiden – laufen nicht viel anders ab. Ein Geschnatter und Geschwätze, immer auf der gleichen Tonspur, nur unterbrochen von aufgeregten „O nein, das kann ja nicht wahr sein“. Und dazu immer wieder Prosecco.

Und was am Telefon schon stundenlang durchhechelt wurde, geht genauso weiter. Kinder, Männer, Klamotten, manchmal Job, aber dann eher unter dem Motto: „Stell dir vor, was mein Chef/Kollege gesagt hat“.

Eigentlich ist meine Frau intelligent. Aber wenn ich ihr versuche, zu erklären, wie viel Lebenszeit sie mit diesen sinnlosen Gesprächen verbringt, wird sie einfach nur stur. Da gibt es kein Einsehen.

Frauen wollen keine Lösungen, sie wollen verstanden werden

Die Mitteilungswut von Frauen macht kaum vor irgendwas Halt – ich hoffe zumindest vor unserem Schlafzimmer, aber auch da bin ich mir nicht ganz sicher – und die Themen werden dann kaugummiartig von allen Seiten betrachtet und diskutiert. Ziel ist dabei ja auch nicht, zu einem Ergebnis zu kommen, ganz im Gegenteil, spreche ich sie darauf an, was nun nach diesem stundenlangen Gespräch herausgekommen ist, antwortet sie meist mit einem tiefen Seufzer: „Du verstehst ja überhaupt nichts.“

Treffe ich mich mit Freunden, läuft das ganz anders ab. Weitaus effektiver. Hat einer ein Problem, und das sind dann wirkliche Probleme, bei der Arbeit, mit dem Auto, mit dem Computer, manchmal natürlich auch mit Frauen, aber da muss einer schon verlassen werden, dass er dies thematisiert, oder mit Kindern, wenn es um Entscheidungen wie Schulart, Ausbildung oder Studium geht. Er schildert dies in klaren und unmissverständlichen Worten und lösungsorientiert versuchen wir ihn dabei zu unterstützen.

So bewältigt man Konflikte. So wurde die Geschichte entschieden, so haben wir Männer den Fortschritt gemacht.

Frauen wollen keine Lösungen, Frauen wollen verstanden werden. Meine Frau wird richtig sauer, wenn ich ihr in klaren Worten, Lösungen und Strategien vorschlage. Sie fühlt sich dann missverstanden und wo rennt sie dann hin. Richtig, zu ihren Freundinnen und dann tun sie das, was sie am besten können, sinnlos quatschen.

Und wo sind in der Entwicklungsgeschichte die Frauen, welche großen Namen gibt es da? Vor lauter Verstehen, haben sie nichts auf die Beine gestellt.

Wo wäre die Menschheit heute? Richtig, wir säßen noch am Lagerfeuer, wenn sie das mal zustande gebracht hätten, und würden Beeren essen.

Das musste jetzt mal gesagt sein.

Anmerkung der Redaktion:

Thomas ist Ende Vierzig, lebt in der Rhein-Neckar-Region, ist verheiratet und hat drei Kinder.

Reporter René Priebe über heikle Einsatzbedingungen für Rettungskräfte

“Manchmal ist es ganz schön knapp”

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Nur wenige Zentimeter Platz blieb zwischen parkenden Pkw´s und den Feuerwehrfahrzeugen in Heidelberg-Pfaffengrund. Foto: Marco Priebe

 

 

Rhein-Neckar/Heidelberg-Pfaffengrund, 29. Januar 2012. René Priebe ist freier Kamerareporter, arbeitet für Fernsehsender wie SWR, ZDF, RTL, Zeitungen und auch für unsere Redaktion. Er ist in der Region gut vernetzt und oft sehr schnell vor Ort, wenn etwas passiert ist. Und er stellt fest, dass die Einsatzkräfte oft durch parkende Autos behindert werden – jede Behinderung kann im Ernstfall fatale Folgen haben.

 

Von René Priebe

Der aktuelle Feuerwehreinsatz am Mittag in der Pfaffengrund Straße zeigte es deutlich, wie eng es werden kann wenn die Feuerwehr kommt.

Nur wenige Zentimeter war zwischen den parkenden Autos und der Löschfahrzeuge noch Platz um an den Einsatzort zu kommen, das Parken ist hier allerdings erlaubt.

Glücklichweise musste die Feuerwehr kein Feuer löschen, da der Wohnungseigentümer den kleinen Brand bereits selbständig löschen konnte.

Aber man stelle sich mal vor,  ein Haus steht im Vollbrand, Menschenleben sind in Lebensgefahr und müssen gerettet werden, die Drehleiter wird dringend benötigt und es ist kein Durchkommen…

Nein, ich stelle es mir lieber nicht vor, da ich auch in so einer engen Straße in Pfaffengrund wohne. Aber jeder sollte sich einmal Gedanken darüber machen und vielleicht muss auch gehandelt werden, bevor es zu einer Katastrophe kommt.

 

Information der Polizei zum Einsatz:

“Heidelberg-Pfaffengrund: Technischer Defekt verursacht Feuerwehreinsatz

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts geriet am Sonntagmittag die Spülmaschine eines Einfamilienhauses in der Pfaffengrundstraße in Brand. Der Hauseigentümer entdeckte das Feuer gegen 14.30 Uhr und alarmierte sofort die Feuerwehr.

Doch diese musste nicht mehr eingreifen, da der 42-jährige den Brand selbständig löschen konnte. Vorsichtshalber wurden er und die anderen vier Familienmitglieder wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 500,- Euro.

Quelle: Polizei Heidelberg, Stand: 29.01.12, 16.20 Uhr”

Siehe auch unseren Text:

Zugeparkte Straßen: „Wenn es hier mal brennt, sind wir machtlos.“

Youtube-Video über einen “engen” Einsatz:

In rund 2,5 Stunden waren die Wahlen für alle Ämter abgeschlossen

Peter Braun ist erster Kommandant der Feuerwehr Hirschberg

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(von links) Olaf Sebastian, Peter Braun und Heiko Jost - die neuen Kommandanten der Feuerwehr Hirschberg.

 

Hirschberg, 28. Januar 2012. (red) Ein historischer Tag für Hirschberg: Peter Braun ist mit 83 von 86 Stimmen zum ersten Kommandanten der fusionierten Feuerwehr gewählt worden. Braun war der einzige Kandidat und durch das überragende Ergebnis wurde ihm klar das Vertrauen der neuen gemeinsamen Wehr ausgesprochen. Damit endet die Ära der Freiwilligen Feuerwehren Großsachsen und Leutershausen. Die Freiwillige Feuerwehr Hirschberg ist jetzt eine Einheit.

Zum ersten Stellvertreter wurde Olaf Sebastian, zum zweiten Stellvertreter Heiko Jost gewählt.

Die Wahl verlief trotz 2,5 Stunden Länge ingesamt zügig. Immerhin standen alle Ämter neu zur Wahl. Von den 124 aktiven Mitglieder der früheren Wehren Großsachsen und Leutershausen waren 86 zur ersten Hauptversammlung der gemeinsamen Feuerwehr Hirschberg gekommen.

Bürgermeister Manuel Just leitet die Wahl, der Hauptamtsleiter Ralf Gänshirt sowie die Gemeinderäte Karin Kund und Fritz Bletzer übernahmen den Beisitz.

Nach den Kommandanten waren Schriftführer, Kassenverwalter, der Feuerwehrausschuss, die Leiter der Alters- und Reserveabteilung sowie die Jugendfeuerwehrwarte zu wählen.

Bürgermeister Manuel Just bezeichnete die 1. Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Hirschberg als “wahrlich großen Tag für”:

37 Jahre nach der Verwaltungsfusion vereinigt sich nun die danach vielleicht wichtigste organisatorische Einheit der Gemeinde.

Der neue Kommandant Braun wandte sich in einer kurzen Rede an die nun gemeinsamen Kameraden, in der er für das Vertrauen dankte und die Schlagkräftigkeit einer gemeinsamen Wehr betonte.

Die neuen Kommandanten müssen noch in der Gemeinderatssitzung kommende Woche bestätigt werden. Unverständlicherweise fehlten einige Gemeinderäte bei der Veranstaltung.

Bis zum Herbst werden die beiden Wehren von ihren jetztigen Standorten in das neue Hilfeleistungszentrum umziehen. Spätestens dann ist alles “unter Dach und Fach.”

Anmerkung der Redaktion:
Wir werden die Rede von BM Just und die Namensliste der neuen Amtsinhaber noch dokumentieren.

Landesprogramm STÄRKE

Heidelberg/Rhein-Neckar, 28. Januar 2012. (red/pm) Babymassagen, PEKiP-Kurse, ADHS-Elternkurse und mehr bietet das Landesprogramm “STÄRKE”. Das Landratsamt Rhein-Neckar informiert über die 260 Kurse im Frühjar/Sommer 2012.

Information des Rhein-Neckar-Kreises:

“In seiner neuesten Übersicht kann das Jugendamt des Rhein-Neckar-Kreises auf 260 Kurse verweisen, die im Rahmen des Landesprogramms STÄRKE im Frühjahr/Sommer 2012 angeboten werden.

„Im Vergleich zu den Angeboten im letzten Jahr sind es 100 Kurse mehr, auf die Familien im Kreis zurückgreifen können“, sagt Roland Schulz, der Leiter des Kreisjugendamts. Es sind vor allem die PEKiP-Kurse, die von jungen Eltern nachgefragt und daher auch von den Volkshochschulen und anderen Trägern vermehrt angeboten werden.

Von den rund 200 Kursen, die über Gutscheine belegt werden können, sind mittlerweile fast die Hälfte PEKiP – Kurse.

Was sind eigentlich PEKIP-Kurse?

Zu einem PEKiP-Kurs treffen sich 6 – 8 Eltern mit möglichst gleichaltrigen Babys einmal pro Woche für ca. 90 Minuten in einem gut aufgeheizten Raum. Die Eltern spielen mit ihren unbekleideten Babys auf den ausgelegten Matten.

Die Kleinen nehmen im Kurs erstmals Kontakt zu anderen Babys auf. Sie regen sich gegenseitig zur Erforschung der Umwelt an. Auch die Erwachsenen kommen miteinander in Kontakt. Sie tauschen Erfahrungen über ihre neue Rolle als Eltern aus, sprechen miteinander über die Kinder oder die Organisation des Alltags.

Die Gruppenleiterin gibt Eltern und Babys Anregungen. Dabei geht sie individuell auf jedes Kind ein und versucht den Eltern klar zu machen, dass jedes Kind seinen eigenen Rhythmus hat.

Sie weist auch auf einfache alltägliche Gegenstände und Materialien hin, mit denen Babys gerne spielen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung kann sie Eltern u. U. auch auf Probleme der Kinder aufmerksam machen.

Insgesamt lernen die Eltern, feinfühliger mit ihrem Baby umzugehen und sie erfahren in der Gruppe den Austausch mit anderen Eltern.

Babymassage und weitere Angebote

Neben PEKiP werden Babymassagekurse von den jungen Eltern vermehrt in Anspruch genommen.

Nachgefragt werden auch die verschiedenen Eltern-Kind-Gruppen bzw. Spiel-Treffs für Eltern und Babys. Jeweils montags gibt es an der Sinsheimer GRN-Klinik im Rahmen der Elternschule einen gut besuchten Babytreff, an dem Eltern ihren STÄRKE-Gutschein einlösen können.

STÄRKE, Teil 2

Aber nicht nur junge Familien mit Neugeborenen sind Adressaten von STÄRKE. Auch Familien mit älteren Kindern können unter Umständen von den Angeboten des Landesprogramms profitieren.

Im Rahmen von „STÄRKE, Teil 2“ dürfen Eltern in besonderen Lebenssituationen kostenlos ADHS – Elterntrainings oder Elternkurse des Deutsche Kinderschutzbundes besuchen.

Für junge Mütter bietet das Diakonische Werk in Weinheim und Schwetzingen zum Teil fortlaufende Gruppen an, in denen sie Hilfe und Unterstützung erfahren. Die Teilnahme an einer Elternschule soll dazu beitragen, dass die Kompetenzen der Eltern gestärkt werden.

Eine Übersicht der Angebote zum Frühjahr/Sommer 2012 gibt es im Internet unter www.rhein-neckar-kreis.de (Über den Button “STÄRKE”)”

Baerwind-Abend zum Abschluss der Ausstellung "Rudi & Co"

Kulturförderverein lädt zu Film und Führung ins Rathaus

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Ausstellung im Rathaus. Foto: Kulturförderverein Hirschberg.

Hirschberg, 28. Januar 2012 (red/pm) Der Kulturförderverein Hirschberg e.V. lädt zur Abschlussveranstaltung der Ausstellung “Rudi & Co” ein. Die Ausstellung dreht sich um die Geschichte um Maler Rudi Baerwind und seine Gerichtsverfahren. Diese gingen in die Kunstgeschichte ein.

Information des Kulturfördervereins Hirschberg:

“Die Ausstellung Rudi & Co des Kulturfördervereins Hirschberg e.V. hat großes Interesse geweckt und zahlreiche Besucher speziell bei den Führungen von Karl Heinz Treiber verzeichnet.

Zu der Ausstellung, die noch bis zum 10. Februar 2012 in der Rathausgalerie in Hirschberg zu sehen ist, bietet der Kulturförderverein eine Abschlussveranstaltung an, die am Donnertsag, den 02. Februar 2012, stattfinden wird.

Um 19:00 Uhr führt Karl Heinz Treiber ein letztes Mal durch die Ausstellung und stellt die großen Mannheimer Maler Rudi Baerwind, Karl Peter Müller, Fred Emmerich und Rainer Negrelli vor.

Um 20:00 Uhr wird im Bürgersaal des Rathauses ein Film über den berühmten Rudi-Baerwind-Prozess von 1973 gezeigt: Hierbei ging es in zwei Instanzen am Mannheimer Landgericht und am Karlsruher Oberlandesgericht um die Frage der Wiedererkennbarkeit von Baerwinds Gruppenporträt einer Stammtischrunde, bei der Baerwind zunächst als Gewinner hervorging und dann schließlich im Berufungsverfahren verlor.

Dieser Prozess hat Kunstgeschichte geschrieben, weil damals in breiter Öffentlichkeit eine Grundsatzdiskussion ausgelöst wurde, wie weit Kunst eigentlich gehen darf.

Der Prozess wurde im letzten Jahr am Mannheimer Landgericht nach den Prozessakten für das Fernsehen nachgespielt.

Der Kunstsammler und Kurator der Ausstellung Fritz Gärtner spielt hierbei den Maler Rudi Baerwind, Karl Heinz Treiber, der 1. Vorsitzende des Kulturfördervereins und Träger des Rudi-Baerwind-Preises, spielt einen der Beklagten.

Zeitzeugen und ehemalige Freunde und Bekannte von Rudi Baerwind werden bei dieser Filmvorführung zugegen sein und sich in einer anschließenden Diskussion den Fragen und Meinungen der Zuschauer stellen.

Alle Interessierten sind zu dieser Abschlussveranstaltung herzlich eingeladen.”

Weil der Job auch Spaß machen soll

Weinheim, 26. Januar 2012. (red/pm) Am Dienstag, 7. Februar, von 9 Uhr bis 13 Uhr, veranstaltet „Job Central“ im Rolf-Engelbrecht-Haus in Weinheim einen Berufeparcours, bei dem die Jugendlichen spielerisch mit den Abläufen verschiedener Berufe vertraut gemacht werden.

An etwa 25 Stationen können die Jugendlichen praktische berufliche Übungen ausführen und somit einen Einblick in verschiedene Berufsfelder bekommen. Die Schüler wählen sich eine bestimmte Anzahl von Aufgaben aus, die sie gerne bearbeiten möchten und notieren sich anschließend auf einem Laufzettel, mit welchem Erfolg sie diese lösen konnten.

Es sind die Handgriffe, die später einmal in Fleisch und Blut übergehen sollen. Das spiegelverkehrte Zeichnen zum Beispiel. Frisörinnen und Zahnarzthelferinnen brauchen das täglich. Einen Piepser anzuschließen, das wird für einen Mechatroniker ebenso zum Tagesgeschäft gehören wie das Tisch eindecken für einen Restaurant-Fachangestellten. „Macht mir so etwas Spaß?“ „Geht mir das leicht von der Hand?“ „Liegt mir das?“

Das sind Fragen, die sich Achtklässlerinnen und Achtklässler der Haupt- und Werkrealschulen der Region natürlich stellen: „Welcher Beruf passt einmal zu mir?“
Die Regionale Jugendagentur „Job Central“, die Jugendliche von der Bergstraße und dem vorderen Odenwald an das Berufsleben heranführt, bietet jetzt wieder einmal die Möglichkeit, Antworten zu finden.

Beteiligte Schulen sind die Karl-Drais-Schule, die Grund- und Werkrealschule Hirschberg/Heddesheim, die Peter-Koch-Schule, Weinheim, die Werkrealschule Unterer Neckar, Ladenburg und die Friedrich-Schiller-Schule, Hemsbach.
Mädchen und Jungen absolvieren den Parcours übrigens getrennt, um die Tests möglichst frei von Rollenzuschreibungen ausprobieren zu können. Unterstützt wird „Job Central“ von der Jugendagentur Heidelberg, Ehrenamtlichen des WUB, der Arbeitsagentur Mannheim und vom Europäischen Sozialfond.

53-jährige Hirschbergerin bleibt unverletzt

Frontal in die Leitplanke

Hirschberg/Mannheim, 25. Januar 2012. (red/pol) Im Bereich des Autobahnkreuzes Weinheim, auf der Überleitung von der A 5 auf die A 659 in Richtung Mannheim, geriet am frühen Dienstagmorgen, gegen 06:20 Uhr, auf regennasser Fahrbahn eine 53-Jährige aus Hirschberg ins Schleudern.
Information der Polizei:
“Die Frau kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal in die Leitplanke. Vermutlich war die Fahrerin auch zu schnell unterwegs.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist nicht bekannt. Verletzt hat sich die Pkw-Lenkerin bei dem Unfall nicht.”
Interview zum Amtsantritt als Gemeinderat

Im Gespräch mit: Thomas Herdner

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Der neue Gemeinderat Thomas Herdner (GLH) im Gespräch.

Hirschberg, 24. Januar 2012 (red/jt) Thomas Herdner rückte zum Jahresbeginn für Birgit Knoblauch in den Gemeinderat als GLH-Vertreter nach. Zu seinem Amtsantritt stellt ihm des Hirschbergblog ein paar Fragen.

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Amtsantritt als Gemeinderat in Hirschberg.

Thomas Herdner: Vielen Dank.

Wie ich ja bereits sagte, geht es ganz schnell. Es sind nur drei kurze Fragen.

Herdner (lacht): Drei Fragen nur, ich hatte da eigentlich mit mehr gerechnet.

Wie wichtig ist Ihrer Meinung nach Parteipolitik auf lokaler / kommunaler Ebene?

Herdner: Wir Grünen beschäftigen uns ja mit Ideen, die zu mehr Nachhaltigkeit in der Natur. einem sozialeren Umgang miteinander und zu mehr Transparenz in den Entscheidungen führen soll.

Das gilt für mich auch auf kommunaler Ebene. Diese Ideen werden dann beispielsweise im Gemeinderat und in den dazugehörigen Gremien, sofern in der Gemeinde grüne Gemeinderäte vorhanden sind, eingebracht. Auch über die politische Willensbildung auf lokaler Ebene, wie z.B. mit Informationsveranstaltungen schlägt sich das nieder.

Was sind für Sie die wichtigsten Themen in Hirschberg?

Herdner: Da kann ich direkt an meiner Antwort zur vorherigen Frage anknüpfen. Bei der Politik auf kommunaler Ebene geht es immer darum eine Balance zu finden.

Zum Beispiel die Gemeinde dahin zu entwickeln, dass grüne Themen vertreten sind, aber andere Bereiche nicht vernachlässigt werden. Das ist zwar ursprünglich kein grünes Thema, aber es geht auch darum, mit den vorhandenen Finanzen so umzugehen, dass man nicht mehr ausgibt als man einnimmt, auch hier also auf Nachhaltigkeit achtet.

Es herrscht eigentlich ein permanenter Veränderungsdruck, auf der einen Seite sucht man nach Einsparpotentialen, schaut wie man es schafft, den Bürger nicht ständig mehr zu belasten. Gleichzeitig versucht man aber auch z.B. eine moderne Sozialpolitik und eine ordentliche Umweltpolitik einzubringen.

Dabei ist die Umweltpolitik oft ein Querschnittsthema, gerade wenn ich es in Verbindung mit der Verkehrspolitik denke. Ob in eine Umgehungsstraße oder in den eben erst fertiggestellten zweigleisigen Ausbau der OEG investiert wird, den ich gut finde, das ist schon ein Unterschied.

Ganz wichtig für die Zukunft Hirschbergs sehe ich aber auch ein grünes Kernthema. Es geht um Energieeinsparung, die Umstellung der Wirtschaft und Ausbau der erneuerbaren Energien. Es ist ein schnellerer Umbau notwendig als er sich zur Zeit darstellt.

Wo möchten Sie als Gemeinderat Ihre Schwerpunkte setzen?

Herdner: Man muss den persönlichen Einsatz immer im Kontext mit anderen Menschen sehen. Sei es in der Fraktion, dem Gemeinderat oder den dazugehörigen Ausschüssen.

Auf Grund der Tatsache, dass ich bereits in meiner früheren Heimat Mörlenbach die kommunale Politik mitgestaltet habe sind mir die ganzen Abläufe gut bekannt, auch wenn es Unterschiede zwischen der Gemeindeordnung in Hessen und Baden-Württemberg gibt.

Fragen finde ich sehr wichtig. Damit kommt mehr Klarheit in die Themen oder in die Begrifflichkeiten. Des weiteren bin ich ziemlich gut vernetzt mit vielen Freunden und Bekannten. Der eine oder andere darunter ist ebenfalls kommunalpolitisch aktiv. So komme ich häufig sehr schnell zu fundierten Antworten bei schwierigen Themen.

Natürlich dauert es, die historisch gewachsenen Begebenheiten in einer Gemeinde zu durchschauen, wenn man noch relativ neu am Ort ist. Aber auch da hilft es häufig nachzufragen und neugierig sein. So bringt man ja auch einen anderen Blickwinkel ein.

Zur Person:

Thomas Herdner ist 56 Jahre alt, ledig und ist von Beruf Bäckermeister. Er arbeitet im Heppenheimer Langnesewerk als Produktmanager. Er hat einen 26 Jahre alten Sohn namens Sebastian. Seit 2008 wohnt er in Hirschberg, davor lebte er 25 Jahre in Mörlenbach. Thomas Herdner ist seit 1994 Mitglied bei Bündnis 90 / Die Grünen.

Unklare Zukunft der Schlecker-Märkte

For you. Vor Ort. Vorbei?

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Wie lange gibt es den Schleckermarkt vor Ort noch? Wie viele verlieren Ihre Arbeitsplätze? Was, wenn es nur noch einen Versorgen im Ort gibt? Viele Fragen - keine Antworten.

 

Rhein-Neckar, 24. Januar 2012 (red/jt) Nach Bekanntwerden der Insolvenz der Drogeriekette Schlecker herrscht große Unsicherheit – bei Mitarbeitern und bei Kunden. Welche Filialen bleiben bestehen, wo gibt es Schließungen, wer verliert seinen Job? Auch die Metropolregion Rhein-Neckar ist betroffen.

Die Schlecker-Pleite kostet deutschlandweit vermutlich 30.000 Menschen ihren Arbeitsplatz. Viele davon auch in der Region Rhein-Neckar. Im benachbarten Neckar-Odenwald-Kreis hat das Filialsterben bereits angefangen. Die Filiale in Seckach hat laut Rhein-Neckar-Zeitung bereits zum 24. Dezember 2011 ihre Türen geschlossen. Auch die Filialen Buchen, Osterburken und Höpfingen wurden bereits 2011 dicht gemacht.

In der Metropolregion Rhein-Neckar gibt es ebenfalls erste Opfer unter den Filialen. In Ilvesheim schließt man zum 08. Februar die Türen. Die Regale sind schon großenteils leer geräumt.

Ungewiss ist die Zukunft der dortigen Mitarbeiter. “Vermutlich werden wir zunächst Krankheitsvertretung in den Nachbarfilialen machen”, sagt uns eine Mitarbeiterin. Erfahren habe man von der Schließung übrigens erst vor einer Woche.

Um uns ein genaueres Bild von der Lage vor Ort machen zu können, haben wir auch die Filialen in Edingen-Neckarhausen, Heddesheim und Ladenburg persönlich besucht.

Presse nicht erwünscht

In Ladenburg verweist man mich direkt an die Filialleiterin. Die Dame ist um die 50 Jahre alt. Sie räumt gerade Regale ein. Fragen möchte sie keine beantworten. Die anderen Mitarbeiter sehen verstohlen zu uns herüber. Antworten gibt es hier keine, bis auch diese: “Die Presse ist hier nicht erwünscht.”

Klare Auskunft in Ladenburg:

 

Ähnlich die Reaktion in Heddesheim. Auch dort verweist man an die Filialleitung. Antworten? Fehlanzeige. Die Nummer der Pressesprecherin könne man uns geben. Diese Auskunft gibt es zwischen Tür und Angel. Von einem Fax oder Brief schreibt die Filialleiterin die Nummer ab. Dazu kommt sie nicht mal aus ihrem Büro hervor. Sie reicht einen kleinen Zettel mit einer Handynummer darauf. Selbst der Name der Ansprechperson fehlt.

Auf die Nachfrage, ob man denn schon etwas zum Schicksal der Filiale weiß, verweist man mich mit einem Lächeln und Augenzwinkern an die Pressestelle. “Netter Versuch!”, soll das wohl heißen.

Verunsicherte Kunden

In Edingen-Neckarhausen antwortet mir ein Mitarbeiter. Die Filialleitung lässt sich nicht blicken. Der Mitarbeiter scheint besorgt. Von der Insolvenz habe man durch die Firmenleitung erfahren, ungefähr zur gleichen Zeit als es auch in den Medien bekannt wurde. Viele Kunden seien verunsichert, würden nachfragen, ob die Filiale erhalten bleibt.

Der Ilvesheimer Markt wird schließen - wann ist noch unklar.

 

Von der Schließung in Ilvesheim weiß man hier bereits. Wenn die Presse positiv berichtet, könnte das vielleicht helfen. Eine diffuse Hoffnung. Tatsache ist, neben dem Edeka-Markt ist die Schleckerfiliale die einzige Einkaufsmöglichkeit am Ort. Im Ortsteil Neckarhausen wurde der dortige Drogeriemarkt schon vor einiger Zeit geschlossen.

Ein Passant erzählt uns, die Filiale sei so etwas wie ein Tante Emma Laden.

Das ist das einzige Geschäft direkt hier im Ortskern!

Viele ältere Menschen wohnen in Edingen, der Weg zum Industriegebiet ist für sie zu weit und zu beschwerlich. Als wir ein Bild der Filiale machen, witzelt ein weiterer Passant:

“Sie machen wohl das letzte Bild, was?”

Keine Informationen durch die Pressestelle

Zurück in der Redaktion versuchen wir die Pressestelle zu erreichen. Der Anruf unter der uns mitgeteilten Telefonnummer bleibt erfolglos. Wie zu erwarten. Per email fragen wir erneut nach.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt keine Aussagen über einzelne Märkte, Städte oder Regionen treffen können.

Das ist der Informationsgehalt der erhaltenen Antwort. Einen Namen des Pressesprechers sucht man hier übrigens vergebens. Die Mail ist lediglich mit “Pressestelle Schlecker” unterzeichnet.

 

Deutschlandweite Kritik

Das Thema “Schlecker” ist zur Zeit fast überall zu finden. Die Unternehmerfamilie Schlecker steht stark in der Kritik. Auch Trigema-Chef Wolfgang Grupp geht hart mit Anton Schlecker ins Gericht.

Gegenüber der “WirtschaftWoche” äusserte er, Schlecker habe das Geld, das er mithilfe seiner Beschäftigten verdient habe, für sich behalten. Weiter kritisierte er:

Hier werden diejenigen belohnt, die dem Größenwahn und der Gier frönen, während die Anständigen die Dummen sind.

Laut Informationen der Financial Times Deutschland (FTD) soll nun eine sogenannte Planinsolvenz in die Tat umgesetzt werden. Dabei handelt es sich um ein Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung. Das Unternehmen legt dem Insolvenzrichter dabei ein Sanierungskonzept vor, mit dem es entschuldet werden soll.

Die Familie Schlecker könnte so Eigentümer der Kette bleiben. Wichtig dabei ist: Der Insolvenzverwalter übernimmt nur die Aufsicht bei einem solchen Verfahren. Die Geschäftsführung bleibt weiter im Amt.

Danach würde auch die Geschäftsführung Pläne vorlegen wie es mit Filialschließungen, Stellenabbau und Kostensenkungen weitergeht, nicht der Insolvenzverwalter.

Auf der Facebook-Seite des Unternehmens kommentiert eine Nutzerin das angekündigte Planinsolvenzverfahren wie folgt:

Das rettet unsere Arbeitsplätze auch nicht mehr. Danke Anton.

Laut Spiegel geht es aber nicht nur um die Arbeitsplätze, auch die Gehälter sind in Gefahr. Mit einer Planinsolvenz kann das Unternehmen auch die bestehenden Tarifverträge mit ver.di ausserplanmässig kündigen. Schlecker wäre sonst bis Juni an einen Beschäftigungssicherungs-Tarifvertrag gebunden gewesen, der Entlassungen nicht möglich macht.

Seit 2010 waren die Kinder von Firmengründer Anton Schlecker für eine Neuausrichtung des Unternehmens zuständig.

Sie versprachen mehr Offenheit – umgesetzt wurde die aber nicht. Das zeigen solche versteckten Schachzüge im Insolvenzverfahren ebenso, wie der mangelhafte Umgang mit Presse und Öffentlichkeit.

Kundennähe und unternehmerische Verantwortung für die Mitarbeiter geht anders.

Catherine Le Ray singt Chansons von Barbara

„Es war einmal ein schwarzes Klavier“

Catherine Le Ray

Catherine Le Ray

Hirschberg, 23. Januar 2012. (red/pm) Am 25. Januar 2012 wird Catherine Le Ray, Grande Dame des Chansons, im Olympia-Kino in Hirschberg zu Gast sein. Catherine Le Ray präsentiert an diesem Abend Lieder der französischen Sängerin Barbara.

Information des Förderkreises Kommunales Olympia-Kino e.V.:

“Catherine Le Ray, Grande Dame des Chansons, widmet dieses Programm der französischen Sängerin Barbara, die in den 60er Jahren in Frankreich Kultstatus erlangte und auf eine Ebene mit Piaf und Greco gestellt wird.

Barbara schrieb unter anderem den Erfolgstitel „Göttingen“, der viel zur Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich beitrug. Catherine Le Ray interpretiert ihre Lieder in beiden Sprachen, stellt aber auch die bewegte Biographie Barbaras vor, die mit bürgerlichem Namen Monique Serf hieß und jüdischer Abstammung war. [Weiterlesen...]

23. bis 29. Januar 2012

Diese Woche: Tipps und Termine

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Tipps und Termine für den 23. bis 29. Januar 2012. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Mittwoch, 25. Januar 2012, 20:00 Uhr, Bürgerhaus Heddesheim

Bernhard Bettermann.

Heddesheim. Am Mittwoch, den 25. Januar, ist im Heddesheimer Bürgerhaus die Theater-Komödie “Sein oder Nichtsein” von Nick Whitby, nach dem Film
„To Be or Not to Be“ von Ernst Lubitsch mit Isabella Hübner, Bernhard Bettermann, Sarah-Jane Janson u.a. zu sehen.

1939 bei der Aufführung von „Hamlet“ in Warschau verliebt sich der jungen Fliegerleutnant Sobinsky in die Schauspielerin Maria Tura. Der 2. Weltkrieg bricht aus und Warschau wird bombardiert. Der junge Fliegerleutnant kommt nach England und will dem polnischen Professor Silewski, der in das besetzte Warschau reist, eine Nachricht für seine Maria mitgeben. Aber dieser kennt die berühmteste Schauspielerin Warschaus überhaut nicht. Es wird klar, er ist ein Doppelagent! Sobinsky reist ebenfalls nach Warschau. Die Schauspieler schlüpfen in die Rollen der deutschen Besatzer und es beginnt eine Verwechslungskomödie voller Wort- und Spielwitz.

Karten: Verkauf von Einzelkarten für alle Veranstaltungen nur im Rathaus Heddesheim – Bürgerservice, Tel. (06203) 101-200.
Ort:
Unterdorfstr. 2, Heddesheim.

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"Original USA Gospel Singers" & Band. Szenenfoto.

Mittwoch, 25. Januar 2012, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Weinheim. Die Kulturgemeinde zeigt in der Stadthalle die Gospelshow “Oh, Happy Day!” mit den “Original USA Gospel Singers” & Band.

Emotionalität, Religiosität und pure Lebensfreude vermitteln die Original USA Gospel Singers & Band, die ein ungeheuer intensives, temporeiches Programm bieten: Fetzige Rhythmen wechseln mit gefühlvollen Balladen, Ensemblenummern folgen Soli – eine brodelnde Gischt enthusiastischer Musik, eingetaucht in ein farbenfrohes Lichterspektrum. Die afro-amerikanische Gospelgruppe mit Live-Band und großer Licht- und Bühnenshow bringt das ursprüngliche Gefühl der schwarzen Gospelkultur authentisch nahe und erzählt deren Geschichte. Von der Entstehung bis zur heutigen Zeit, von Mahalia Jackson bis James Cleveland, vom Einfluss der Karibik bis zur Weihnachtsgeschichte. Das großartige Gesangsensemble zelebriert eine mitreißende Feier des Lebens, schnell springen die Funken über, intensive Emotionen werden geweckt, fast immer hält es die Besucher nicht mehr auf den Sitzen. Ein gefühlsbetonter Abend, eine spirituelle Reise voller Lebensfreude.

Ort: Stadthalle Weinheim, Birkenauertalstr. 1, Weinheim.
Karten:
Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Stadthalle, Telefon: 06201 / 12282, Telefax: 06201 / 185288, eMail: theater@kulturgemeinde.de. Die Kasse (Tel. 06201/12282) ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung.

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Catherine Le Ray.

Mittwoch, 25. Januar 2012, 20:00 Uhr, Olympia-Kino

Hirschberg. Unter dem Titel „Es war einmal ein schwarzes Klavier“ singt Catherine Le Ray Chansons von Barbara.

Catherine Le Ray, Grande Dame des Chansons, widmet dieses Programm der französischen Sängerin Barbara, die in den 60er Jahren in Frankreich Kultstatus erlangte und auf eine Ebene mit Piaf und Greco gestellt wird. Barbara schrieb unter anderem den Erfolgstitel „Göttingen“, der viel zur Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich beitrug. Catherine Le Ray interpretiert ihre Lieder in beiden Sprachen, stellt aber auch die bewegte Biographie Barbaras vor, die mit bürgerlichem Namen Monique Serf hieß und jüdischer Abstammung war. Begleitet wird Catherine Le Ray vom Pariser Jazz-Pianisten Philippe Mira.

Die Augsburger Zeitung schreibt : „Catherine Le Ray war strahlend, witzig, flott und kokett – und ließ daneben immer wieder die Verzweiflung der Künstlerin ahnen, mit einer Stimme, die «Musik der Seele» sein darf. Auch Philippe Miras Spiel am Klavier war ein Genuss.“

Ort: Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.
Eintritt:
15 Euro / Förderkreismitglieder 13 Euro. Vorverkauf : Postagentur Leutershausen (Tel. 06201/590028), Schreibwaren Schuhmann in Großsachsen (Tel. 06201/53012), Opus in Schriesheim (Tel. 06203/937684). Reservierungen: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600.

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Puppenbühne Piccobello.

Donnerstag, 26. Januar 2012, 16:00 Uhr, Stadtbibliothek Weinheim

Weinheim. Puppenbühne Piccobello gastiert am Donnerstag 26.Januar 16:00 Uhr in der Stadtbibliothek Weinheim mit der Geschichte “Neues von Leo dem Löwen”. Das Stück dauert etwa 50 Minuten und ist geeignet für Kinder ab zwei Jahren.

Inhalt des Stücks: Es ist ein schöner Tag in Kaspershausen, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. Doch als Kasper vom Wachtmeister Dimpfelmoser erfährt, dass der Wanderzirkus seinen Löwen im Ort vergessen hat, ist guter Rat teuer. Jetzt ist Kasper auf die Hilfe der Kinder angewiesen.

Karten gibt es nur am Tag der Veranstaltung direkt an der Theaterkasse.

Ort: Luisenstraße 1, Weinheim.
Eintritt: 6 Euro, mit Gutschein pro Person 5 Euro, Gutscheine sind in den Kindergärten erhältlich.

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"Im Himmel unter der Erde".

Freitag, 27. Januar 2012, 20:15 Uhr, Olympia-Kino

Hirschberg. Das Olympia-Kino zeigt den Film: “Im Himmel, über der Erde”.

Im Norden Berlins, versteckt in einem Wohngebiet, umgeben von Mauern und bedeckt von einem Urwald aus Bäumen, Rhododendron und Efeu liegt der Jüdische Friedhof Weißensee. Er wurde 1880 angelegt, ist 42 Hektar groß, hat derzeit 115.000 Grabstellen und immer noch wird auf ihm bestattet. Weder der Friedhof noch sein Archiv sind je zerstört worden – ein Paradies für Geschichten-Sammler.

Britta Wauer und ihr Kameramann Kaspar Köpke waren für „Im Himmel, unter der Erde“ immer wieder auf dem Jüdischen Friedhof und haben einen höchst lebendigen Ort vorgefunden. Menschen aus aller Welt kommen dort hin und können von jüdischer, Berliner und zugleich deutscher Geschichte erzählen, von der dieser Ort erfüllt ist.

Eine weitere Vorstellung gibt es am Sonntag, 29. Januar 2012, 18:00 Uhr.

Zu den Veranstaltungen anlässlich des Auschwitz-Gedenktages, der am 27. Januar begangen wird, lädt der Arbeitskreis Ehemalige Synagoge Leutershausen zusammen mit dem Förderkreis Olympia-Kino ein.

Ort: Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.
Eintritt:
Reservierungen: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600.

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Dany Bober - Eine jüdische Zeitreise.

Samstag, 28. Januar 2012, 19:00 Uhr, Alte Synagoge

Hirschberg. Lied, Geschichte, jüdische Weisheiten – Eine jüdische Zeitreise mit Dany Bober in der Alten Synagoge.

Wie lebendig und modern jüdische Musikkultur sein kann, ohne jedoch Tradition und Geschichte aus dem Blick zu verlieren, zeigt Dany Bober. Mit Liedern, Geschichten und jüdische Weisheiten schickt er seine Zuhörer auf eine jüdische Zeitreise. Ganz im Stil des „Features“, eine Art künstlerisch gestaltete Dokumentation, die auf den Kleinkunstbühnen zur Zeit der Weimarer Republik große Beliebtheit erfahren hat, vermischt er verschiedene Elemente miteinander. In seinen Liedern thematisiert Dany Bober das babylonische Exil, die hellenistisch-römische Zeit, das mittelalter­liche Spanien und die jiddischen Volksweisen Osteuropas. Hierzu singt er mal auf jiddisch, mal in Frankfurter Mundart, vertont Psalme von König David und Salomo oder erzählt Anekdoten aus dem jüdischen Frankfurt und Berlin der vergangenen beiden Jahrhunderte.

Zu den Veranstaltungen anlässlich des Auschwitz-Gedenktages, der am 27. Januar begangen wird, lädt der Arbeitskreis Ehemalige Synagoge Leutershausen zusammen mit der VHS Badische Bergstraße ein.

Ort: Hauptstr. 27, 69493 Hirschberg.
Karten: Eintritt 10 Euro (Karten nur an der Abendkassen).

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Die kleine Hexe.

Sonntag, 29. Januar 2012, 14:30 Uhr, Kulturbühne Alte Druckerei

Weinheim. Das Kinder- und Musiktheater “Schaubude” zeigt am Sonntag, 29. Januar 2012, auf der Kulturbühne Alte Druckerei “Die kleine Hexe”.

Die kleine Hexe ist erst 127 Jahre alt und will trotzdem schon mit den großen Hexen mittanzen. Als sie erwischt wird, verdonnert sie die Oberhexe zu einer Hexenprüfung. Innerhalb eines Jahres soll sie eine gute Hexe werden. Doch was ist überhaupt eine gute Hexe? Ihr Rabe Abraxas weiß Rat. Gut ist nur, wer Gutes tut.

Ort: Friedrichstraße 24, 69469 Weinheim.
Karten: Kinder 6 Euro, Erwachsene 8 Euro. Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Bis 04. Februar 2012, Karlstorbahnhof Heidelberg

10. Kabarett - und Kleinkunstfestival.

Heidelberg. Vom 21. Januar bis 4. Februar 2012, findet im Karlstorbahnhof Heidelberg “Carambolage”, das 10. Kabarett- und Kleinkunstfestival statt.

„Carambolage“ steht für Kollisionen, für ein Aufeinandertreffen – und während dieses Festivals trifft im Heidelberger Karlstorbahnhof so ziemlich alles aufeinander, was die Kleinkunst-Kabarett-Comedy-Sparte zu bieten hat: spannende Konzepte, große Namen und „absolute Beginner“.

Beste Unterhaltung mit Michael Quast, Tina Teubner, Gardi Hutter, Vince Ebert, Sebastian Puffpaff, Matthias Deutschmann, The Incredible Herrengedeck, Hagen Rether, Josef Hader und vielen anderen.

Das Programm findet man auf der Hompage.

Ort: Kulturhaus Karlstorbahnhof, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg.

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Mitmachausstellung in Speyer.

Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.

Die Mitmachausstellung “Burg Drachenfels – Reisen ins Mittelalter” für Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berühmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?

In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestürmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.

Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale Alltagsgegenstände ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende Spielvorschläge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.

Ort: Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.

Gabis Kolumne

“Irgendwann klemmt die Schublade.”

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Rhein-Neckar, 23. Januar 2012. Manche Dinge sollten erledigt werden, und zwar möglichst schnell. Andere möchte man gerne bald wiederholen, aber man bekommt sie im Alltag kaum unter. Das mit der Regelmäßigkeit ist so eine Sache, denkt Gabi.

Wegen Überfüllung geschlossen.

Ich habe ihm Flur eine Schublade, da fliegt alles rein, was noch sortiert und abgeheftet werden muss: Kontoauszüge, überwiesene Rechnungen, Garantien und Zettel jeglicher Art. Und alle paar Monate geht wegen Überfüllung gar nichts mehr, sprich die Schublade geht nicht mehr zu.

Das ist dann der Zeitpunkt, an dem ich meine Ablage machen muss. Habe ich es hinter mich gebracht, denke ich meist, das war doch gar nicht so schlimm, das sollte ich viel regelmäßiger machen.

Unter diese Rubrik fällt auch Keller aufräumen, Kleiderschrank aussortieren, Auto und Fenster putzen …

Sind die Dinge erledigt, fühlt man sich richtig gut, freut sich ob der getanen Arbeit und nimmt sich vor, so lange wird man es nie wieder liegen lassen.

Irgendwann klemmt die Schublade

Doch irgendwann klemmt die Schublade wieder und aus den Fenstern kann man kaum noch rausschauen.

Räum’ doch Deine Klamotten abends gleich weg, wenn du sie ausziehst, ermahne ich deswegen auch meine Tochter regelmäßig, denn schließlich soll sie es ja lernen.

Meine Großmutter hatte ihren Haushalt noch gut organisiert, montags wurde gewaschen, dienstags demnach gebügelt, mittwochs Staub gewischt und gesaugt, donnerstags das Bad geputzt und die Böden gewischt, freitags die Betten bezogen, samstags Kuchen gebacken und sonntags ausgeruht. Bei dieser Regelmäßigkeit blieb nichts liegen, es stapelte sich nichts, wie zum Beispiel meine Bügelwäsche im Keller.

Ich weiß noch, wenn ich als junge Frau bei meiner Großmutter vorbeischaute und es war beispielsweise Montag, fragte sie: „Und Kind, hast du deine Wäsche schon gemacht?“ Es war für sie kaum nachvollziehbar, dass man in der „heutigen“ Zeit noch so viel anderes zu tun hatte, erst in jungen Jahren Semesterarbeiten anfertigen, später dann mit Kindern in die Krabbelgruppen zu gehen und schließlich neben dem Haushalt noch zu arbeiten. Und dazu die ganzen Freizeitvergnügen – diesen Stress hatte meine Großmutter nicht, aber einen gut aufgeräumten und ordentlichen Haushalt – mit Regelmäßigkeit.

Szenenwechsel

Kürzlich war ich mit vier Freundinnen aus. Und wir waren nicht einfach nur im Kino oder was trinken, sondern wir waren auf einem Live-Konzert in einem Heidelberger Club. Es war laut, es war voll und es wurde spät. Und es machte Spaß. „Das sollten wir bald wieder mal machen“, sagte eine der Freundinnen.

Vergangene Woche waren wir mit Freunden im Theater – es war ein wunderbarer Abend. „Das sollten wir bald wieder mal machen“, dachte ich.

Die Liste der Dinge, die ich gerne „bald wieder mal machen möchte“ ist ebenso endlos wie die der Dinge, die ich bald wieder machen sollte.

Es ist das Treffen mit einer Freundin, die im Elsass wohnt, die Wanderung in der Pfalz, der Tag in einem Wellness-Bad, der Besuch einer Lesung oder Ausstellung – die Reihe ist beliebig erweiterbar.

Und auch hier: Setzt man das Vorhaben in die Tat um, scheint es kaum nachvollziehbar, warum man damit so lange gewartet hat, warum man sich zwischen Job, Kinder, Küche keinen Freiraum schaffen konnte und warum man sich immer so einen Ruck geben muss.

Einfacher ist es mit Dinge, die sich wiederholen, der wöchentliche Sportkurs, das monatliche Treffen mit Freunden. Sobald es in unserem Zeitablauf fest verankert ist, quasi auf regelmäßiger Wiedervorlage, gelingt es sehr gut es in den Alltag zu integrieren.

So wissen meine Kinder und mein Mann, dass ich montags und freitags abends zum Sport gehe, dass ich mich einmal im Monat mit meinem Literasturkreis treffe und dass sonntagsabend der Tatort fest auf dem Programm steht.

Will ich an anderen Abenden einen Film schauen – wir haben nur einen Fernsehen – tritt das meist große Diskussionen los, aber alle wissen „Mama schaut am Sonntagabend Tatort und da fährt kein Zug drüber.“

Das ist planbar.

Ausreißer aus dem Alltag

Aber sind es nicht die kleinen Ausreißer aus dem Alltag, die unser Leben würzen.

Und das Salz in der Suppe ist wohl, dass wir es eben nur selten tun und somit die Sehnsucht die Antriebskraft ist.

Bei den lästigen Dingen ist der Sieg über den inneren Schubladen-Schweinehund die wahre Befriedigung.

Würden wir alles regelmäßig erledigen, könnten wir dieses Gefühl nicht genießen. Und würden die schönen Augenblicke des Lebens zur Regelmäßigkeit, ginge das Besondere verloren.

So kämpfe ich mit den Unannehmlichkeiten und sehne mich nach den Auszeiten, denn ich will alles häufiger, aber bitte nicht regelmäßig tun.

gabi

Information des Familienbüros

Anmeldung Kindergartenplätze

Hirschberg, 20. Januar 2012. (red/pm) Das Hirschberger Familienbüro informiert über die Vergabe von Kindergartenplätzen.

Einrichtung einer Bedarfsgruppe im kath. Kindergarten Leutershausen:
Im Frühjahr 2012 gibt es einen Engpass bei der Anzahl der Kindergartenplätze, daher wird bei Bedarf im kath. Kindergarten eine Bedarfsgruppe eingerichtet. Ab dem Kindergartenjahr 2012/2013 stehen durch den Anbau an den kath. Kindergarten wieder genügend Plätze zur Verfügung. Aus organisatorischen Gründen bitten die Kindergärten um eine verbindliche Anmeldung des Kindes bis zum 31.01.2012, wenn die Bedarfsgruppe in Anspruch genommen werden soll.

Vergabe von Ganztagsplätzen:
Die am 01.09.2012 zur Verfügung stehenden Ganztagsplätze werden mit Stichtag 31.01.2012 an die auf der Warteliste stehenden Kinder vergeben. Voraussetzung ist, dass das Kind in Hirschberg wohnt und im September 2012 mindestens 3 Jahre alt ist. Die Vergabe erfolgt unter Berücksichtigung des Geburtsdatums, wobei für Geschwisterkinder eine separate Regelung gilt.

Für Rückfragen und Anmeldungen stehen die Hirschberger Kindergärten gerne zur Verfügung.

Evang. Kindergarten Leutershausen Tel. 06201 / 51 39 1
Evang. Kindergarten Großsachsen Tel. 06201 / 53 75 6
Kath. Kindergarten Leutershausen Tel. 06201 / 52 98 0