Donnerstag, 23. Mai 2013

Tourismusservice bietet jetzt den kompletten Internetauftritt auch auf Englisch an

„Welcome to the Bergstraße“

Die Bergstraße ist touristisch äußerst reizvoll - die Internetseite jetzt auch komplett auf Englisch.

Guten Tag!

Weinheim, 12. Dezember 2011. (red/pm) Der “Tourismusservice Bergstraße” bietet den Besuchern seiner Internetseite alle Informationen jetzt auch auf Englisch.

Information des Tourismusservice “Die Bergstraße” :

„This is where Germany starts to become Italy!” So lautet der erste Satz der englischsprachigen Beschreibung auf den Internetseiten der Bergstraße. „Hier fängt Deutschland an, Italien zu werden“, so hat bekanntlich Kaiser Joseph II. ausgerufen, als er zu Frühlingszeiten an der Bergstraße entlangfuhr. Diese und andere Begebenheiten, dazu sämtliche Informationen und Serviceangebote, liefert der „Tourismusservice Bergstraße“ mit Sitz in Heppenheim nun dem interessierten Publikum auf der ganzen Welt in zwei Sprachen – Deutsch, versteht sich, und Englisch.

„Wir haben die komplette Internetseite kompetent und professionell übersetzen lassen“, beschreibt Vorsitzender Bernhard Schwab.

Der Besucher der Internetseite www.diebergstrasse.de erfährt alles über „region“ und „activities“, „offers“ und „events“. Einen Klick weiter kann er sich über die „Specials“ der Bergstraße informieren, die „Castle and Blossom Trail“, also den Wanderweg zwischen Burgen und Schlössern, die „Bicycle Route“, den „Wine Guide“ und die „Holiday Route“. Auch sämtliche Serviceleistungen des Tourismusservice, wie das Buchen übers Internet („online booking“) werden angeboten. Ebenso wurden die Beschreibungen der Mitgliedskommunen zwischen Darmstadt und Heidelberg ins Englische übersetzt.

„Das war eine konsequente Fortführung unseres Marketings“, erklärt Bernhard Schwab. Schließlich sei deutlich messbar, dass die Bergstraße als Ferienstraße auch im Ausland immer beliebter werde. Schon mehr als 20 Prozent der Besucher kamen in diesem Jahr von außerhalb der Bundesrepublik. Sehr gerne (fast zwölf Prozent) bereisen Touristen aus den Benelux-Ländern die Bergstraße, viele „wandern“ mit dem Rad durch Deutschland. Es sind aber auch fast fünf Prozent von Reisenden aus Asien, die sich für die Region interessieren – auch weil die Städte Weinheim und Heidelberg zur „Fantastischen Straße“ gehören, die in China und Japan einen ausgezeichneten Ruf genießt. Auch Gäste aus den USA, weiß Schwab, reisen nach Jahren der Skepsis wieder eifriger nach Europa. Die weltberühmte Neckarstadt Heidelberg gehört meistens zu den markanten Reisezielen – und damit auch die nahe Bergstraße.
„Besonders auf diese Gäste übt unsere kulturhistorisch geprägte Landschaft mit den Burgen, Schlössern und Parks eine große Faszination aus“, weiß Bernhard Schwab.”

Mehr Infos auf www.diebergstrasse.de

Einen schönen Tag wünscht
Das rheinneckarblog

Warum Spenden und Sponsoring Transparenz brauchen

Geprothmannt: Uneigennützige Wohltätigkeit? Von wegen! Spenden und Sponsoring sind Werbung

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100 Euro sind viel Geld - manche zahlen das aber aus der "Porto-Kasse" und machen daraus ein Vielfaches an "Image"-Gewinn. Quelle: 100-Euro-Schein

Rhein-Neckar, 12. Dezember 2011. (red) Zur Zeit jagt eine Spendenübergabe die nächste – so wie vergangenes Jahr auch und nächstes Jahr wieder. Besonders in der Vorweihnachtszeit laden viele Firmen und Gemeinden ein, über mildtätige Spenden für den guten Zweck zu “berichten”. Klares Ziel dieser Aktionen: Die Spender und Sponsoren wollen sich damit ein gutes Image verschaffen – dabei ist das nichts anderes als Werbung.

Von Hardy Prothmann

Die Redaktion für die Lokalblogs in Nordbaden hat eine strikte Regel: Wir berichten nicht über Spenden, egal wie großzügig diese sind. Denn hinter fast jeder Spende steckt immer ein “Kalkül”, ein Hintergedanke und der ist nicht “mildtätig”, sondern egoistisch: Die spendende Firma oder Institution will sich damit ein gutes Image verschaffen.

Das ist auch absolut erlaubt – nur machen wir uns nicht zum Handlanger und zur erweiterten Pressestelle der Spender und Sponsoren. Wer aus Überzeugung spendet oder unterstützt, braucht seine Haltung nicht an die “große Glocke” zu hängen.

Millionen von privaten Spendern halten das so – sie geben Geld für alle möglichen Hilfsorganisationen und hoffen, dass damit anderen geholfen wird. Die allermeisten Spenderinnen und Spender bleiben “anonym” – es geht ihnen um die Hilfe und nicht um eine öffentliche Nennung.

Wer hingegen der “Öffentlichkeit” seine “Großzügigkeit” mitteilen möchte, kann eine Anzeige schalten. Das ist, wie gesagt, absolut erlaubt.

Hirschberg: Bericht über eine Spende? Ja, gerne. Schleichwerbung? Nein, danke.

Aktuell haben wir über die Spende einer Interessengemeinschaft “Storchenkerwe” in Hirschberg berichtet: Die Einladung erschien frei von “Firmenwerbung” – denn die Initiative des Ortsfestes spendete Geld für gemeinnützige Zwecke. Deshalb haben wir den Termin wahrgenommen.

Vor Ort präsentierte man aber Spendenschecks mit Logo und Schriftzug einer regionalen Bank. Diese Werbung haben wir aus dem Foto herausretuschiert (weiße Fläche).

Das ist die einzige “saubere” Lösung – alles andere ist eine Form von Schleichwerbung, untergräbt die Glaubwürdigkeit von Journalismus (sofern die bei gewissen Medien nicht sowieso schon “six feed under” ist) und schadet letztlich auch dem “Werbekunden” – muss der doch ganz besonders an einem glaubwürdigen Umfeld interessiert sein.

Penetrant wird es – und das ist zunehmend der Fall – wenn die Sponsoren und Spender sogar die Berichterstattung vorschreiben wollen. Dagegen hilft nur konsequente Aufklärung und konsequente “Nicht-Berichterstattung” bei “Härtefällen”.

Penetrantes Sportsponsoring

Selbst in der Provinz treibt dieses Sponsorenunwesen nicht nur seltsame, sondern völlig inaktzeptable “Blüten”. Ein lokaler Tennisverein wollte uns beispielsweise nur Fotos gestatten, wenn das Sponsorlogo mit im Bild ist.

Das Ergebnis kann man hier nachlesen: “Kein Gruppenfoto ohne Sponsor”

Sehr krass ist dieses Beispiel: Eine Apotheke wird von einem “Marketing-Verband” ausgezeichnet, nicht etwa weil die Apotheke am meisten Geld gespendet hat, sondern deren Kunden. Wir wollten darüber berichten – und wurden vermutlich (aus Sorge) wegen unserer bekannten, kritischen Haltung nicht eingeladen. Wir haben trotzdem berichtet: Kein Kinderlachen für das Heddesheimblog.

taz verpixelt Sportfotos und stellt die Aktion anscheinend klammheimlich wieder ein.

Die taz hatte im August angekündigt, ab sofort alle Sportfotos zu verpixeln. Die Begründung:

Die Werbung im Fußball, Biathlon oder Handball ist mit den Jahren der Kommerzialisierung einfach zu aufdringlich, zu omnipräsent geworden. Da müssen intelligentere Lösungen her. Zum Beispiel: Weg mit dieser Flimmerbande.

Und:

Wir sind nicht mehr bereit, Eure Werbebotschaft auf Trikots und Werbebanden zu verbreiten. Es kann ja auch nicht Aufgabe einer Zeitung sein, die mit kritischer Distanz über Sport berichtet, täglich kostenlose Werbung von Vereinen und deren Sponsoren ins Blatt zu heben. Wir wollen durch die Verpixelung journalistisch noch unabhängiger werden.

Guter Ansatz – leider scheint die taz das nicht durchgehalten zu haben. Vielleicht wars auch nur ne Sommerloch-Saure-Gurken-Zeit-Meldung. Eine Erklärung, warum nicht mehr verpixelt wird, konnte ich nicht finden (Anfrage ist gestellt, der Artikel wird gerne nach einem Hinweis ergänzt).

Wir werden das in Zukunft weiter so halten: Wenn Spender und Sponsoren mit Ihren Logos genannt und abgebildet werden wollen, erhalten Sie ein Angebot zum Schalten einer gewerblichen Anzeige. Solche “Berichte” werden wir entsprechend als Anzeige kennzeichnen.

Andernfalls werden wir konsequent Spender und Logos aus Texten und Bildern entfernen – denn es  geht doch um Mildtätigkeit? Oder geht es doch um etwas anderes? Sollten wir deshalb nicht mehr zu solchen Anlässen eingeladen werden, können wir gerne darauf verzichten.

Trennungsgebot

Gut und richtig wäre, wenn vor allem Zeitungen diesem Beispiel folgen würden – das aber darf man tatsächlich bezweifeln, denn dort gibt es schon längst kein Trennungsgebot zwischen Redaktion und Anzeigen mehr, sondern nur noch die Haltung, dass man Anzeigenkunden nicht “verprellen” will.

Die Masse der Leserinnen und Leser zahlt zwar insgesamt viel und bedeutendes Geld fürs “Abo” – unterm Strich sind das aber knapp 30 Euro und was bedeutet so ein Betrag, wenn an anderen “Aufträgen” ein paar mehr Nullen dranhängen, also 3.000, 30.000 oder gar 3.000.000 Euro? Es wird anhand der “Nullen” schnell klar, auf wen man “Rücksicht” nimmt und für welche “Nullen-Informationen” man sich entscheidet.

"Redaktionelles" Foto ab Spendenhöhe von 500 Euro - bitte Text mitschicken.

Allerdings gibt es auch hier “Regeln” – die hängen von der Höhe der Spende ab. Der Mannheimer Morgen macht zum Beispiel “grundsätzlich” erst ab 500 Euro Spendensumme ein Foto. Warum, wieso, weshalb? Darüber gibt es keine uns bekannten Informationen.

Ethisches Handeln

Ganz grundsätzlich verantwortet jedes Medium die eigenen redaktionelle Ethik und die Art seiner “Informationen” im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten selbst – und auch die daraus resultierende Glaubwürdigkeit.

Mal schauen, wie Spender und Sponsoren mit unserer transparenten Haltung umgehen – dazu wird es, sofern interessant, einen Nachbericht geben.

Soviel sei noch angemerkt: Unternehmen, die mindestens zehn Prozent ihres Gewinns spenden, werden wir sofort lobend erwähnen, weil das tatsächlich Spenden sind, die “bemerkenswert” sind. Keine Sorge – es gibt vermutlich kein einziges Unternehmen, das so verfährt.

Vereine sollten sich nicht zu jedem Preis “kaufen” lassen

Vereine, die sich für ein paar Euro “Spendengeld” oder “Sponsoring” als Vermarktungsfläche missbrauchen lassen, sollten tatsächlich darüber nachdenken, worum es geht.

Um Förderung von Kultur, Jugend oder Sport oder darum, dass die ehrenamtlichen Helfer wirklich sehr viel Arbeit aufbringen und sich von Firmen durch im Vergleich minimale “Förderung” dann die hier “erwirtschaftete” Aufmerksamkeit abkaufen lassen? Das kann nicht im Sinne von Kultur, Jugend und Sport sein – und auch nicht im Sinne der Unternehmen.

Und ein besonders Geschmäckle bekommen solche Spenden dann, wenn die Spenderfirmen nicht nur beim Image die Nutznießer sind, sondern durch Aufträge und Geschäfte mit den Vereinen wiederum einen ganz klaren geschäftlichen Vorteil suchen.

Dann haben Spenden sogar eher die Funktion einer Bestechung und sind vollends pervertiert. Und auch das ist leider oft schon fast “üblich”.

Spendenziele müssen transparent sein

Gemeinden müssen Spenden beispielsweise längst öffentlich machen und transparent darstellen – das sieht das Geldwäschegesetz so vor. Und dafür gibt es ganz sicher Gründe.

Damit Sie mich richtig verstehen: Spenden sind gut und wichtig. Und jeder Euro hat seinen Wert.

Spenden sollten aber das sein, was sie sein sollen: Ein Beitrag zu einer besseren Welt. Ganz privat, ganz individuell nach den Möglichkeiten.

Wer Spenden und “Sponsoring” auch nur im Ansatz für eigene “Zwecke” einsetzt, muss sich moralisch selbst verpflichten, seinen Anteil an Eigennutz klar darzustellen – damit keine “Missverständnisse” aufkommen.

Wenn ein Großkonzern beispielsweise 1 Million Euro spendet, ist das vielen Medien eine Nachricht wert. Zeitungen wie der MM berichten mit Bild erst ab 500 Euro. Für den Konzern bedeutet 1 Million vielleicht nur einen 0,000-irgendwas Anteil an seinen Möglichkeiten. Für eine Initiative sind 500 oder 1.000 Euro hingegen alles, was man “aufbieten” kann.

Wer ist nun “großzügiger”? Wer verdient mehr Aufmerksamkeit? Worüber sollte man dankbarer sein? Worüber berichten?

Denken Sie mal drüber nach – eine Meinung zu dem Thema ist gar nicht so einfach zu finden.

Ist halt alles immer “relativ” – dafür muss man kein Einstein sein.

Ihr

Anmerkung: Wir haben anfänglich auch über Spenden berichtet und vor kurzem noch im Weinheimblog über eine Aktion zu Defibrilatoren in der Stadt. Dabei wurde auch eine spendende Bank genannt. Künftig werden wir das kompromisslos handhaben.

12. bis 18. Dezember 2011

Diese Woche: Tipps und Termine

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Tipps und Termine für den 12. bis 18. Dezember 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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Puppentheater im Olympia-Kino.

Dienstag, 13. Dezember 2011, 16:00 Uhr, Olympia-Kino

Hirschberg. Das Olympia-Kinder, das bekanntlich ein ausgesuchtes Kleinkunst-Programm für Erwachsene anbietet, möchte in der Vorweihnachtszeit auch den Kindern eine besondere Freude machen. Wie im letzten Jahr (wo das Kino beinahe ausverkauft war) ist das renommierte Figurentheater Marotte aus Karlsruhe im Kino zu Gast, und zwar mit dem Stück „Teufelchen und die Pfannkuchen“.

Worum geht es dabei? Oma hat Geburtstag und alle sind zum Pfannkuchenessen eingeladen. Der Teufel als erster Gratulant kann der Versuchung nicht widerstehen und klaut die Pfannkuchen vom Tisch. Doch Kasper ist ihm schon auf den Fersen und hätte Teufelchen erwischt, wenn… Ja, wenn Kasper sich von Hexe und Krokodil hätte helfen lassen. Aber er muss ja wieder alles alleine machen. Doch zum Glück geht die Sache gut aus …

Das Stück dauert ca. 45 Minuten und ist für Kinder ab 4 Jahren geeignet.

Karten: 5 Euro . Reservierungen unter: foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201 – 53600

Ort: Olympia-Kino, Hölderlinstr. 2, 69493 Hirschberg-Leutershausen.

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Mittwoch, 14. Dezember 2011, 20:00 Uhr, Stadthalle Weinheim

Joy Fleming und Clemens Bittlinger.

Weinheim. Unter dem Motto „Kostbare Momente“ bescheren die bekannte Sängerin Joy Fleming und der Liedermacher und CBM-Botschafter Clemens Bittlinger dem Publikum am Mittwoch, den 14. Dezember, einen Abend voll Musik und Harmonie. Die stimmgewaltige Joy Fleming begeistert mit ihrer musikalischen Bandbreite, die von Pop- und Rocksongs bis zu Funk- und Bluesrhythmen reicht, während Clemens Bittlinger mit vielseitigen Gitarrenklängen und einfühlsamen Texten die Zuhörer zum Mitsingen und Nachdenken anregt.

Ein stimmungsvoller und doch abwechslungsreicher Abend voller Musik und Esprit. „Dieses DFB (Duo Fleming/Bittlinger) ist einfach unschlagbar“ lobte denn auch eine renommierte Tageszeitung diesen Event.

Joy Fleming und Clemens Bittlinger kennen sich seit vielen Jahren und sind be­freundet. Gemeinsam haben sie auch den Titelsong zu einer bundesweiten Kam­pagne der Christoffel Blindenmission “Liebe macht sehend“ aufgenommen. Klar, dass es an diesem Abend auch ein gemeinsames Finale geben wird.

Ort: Stadthalle, Birkenauer Talstr. 1, Weinheim.
Karten:
Kartenshop DiesbachMedien: 06201-81345, E-Mail: kartenshop@diesbachmedien.de.

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Ballett „Metekhi“.

Freitag, 16. Dezember 2011, 19:00 Uhr, Stadthalle Heidelberg

Heidelberg. Das Georgisches National Ballett „Metekhi“ ist am Freitag, 16. Dezember, mit dem atemberaubendem Tanzprogramm „Fire of Georgia“ zu Gast in der Stadthalle.

Nach zahlreichen Tourneen quer durch Europa, Russland, China und USA wird die Erfolgsgeschichte des Georgischen National Balletts „Metekhi“, unter der Leitung von Gelodi Potskhishvili, auf den besten deutschen Bühnen fortgesetzt.

Die zweistündige Show lässt die Herzen aller Zuschauer höher schlagen. Die erstklassige Performance vom weltbekannten Dolch- und Säbeltanz fasziniert jeden Zuschauer. Mystische Klänge und kaukasische Rhythmen, moderner Dance und traditionelle feurige Tanzszenen – absolute Höchstleistung der tänzerischen Präzision.

Und nicht zuletzt – die Einzigartigkeit des georgischen Tanzes ist sogar zu einem Bestandteil der Show von Cirque du Solei geworden, wo die talentierten Schüler von Gelodi Potskhishvili tanzen.

Phantasievolle Dekorationen und farbenprächtige Kostüme – „Fire of Georgia“ ist ein unvergessliches Ereignis, das unter die Haut geht!

Mit atemberaubendem Tempo und meisterhaften Choreographien nehmen 35 der besten Tänzerinnen und Tänzer das Publikum mit auf eine historische Reise zu den Ursprüngen des georgischen Volkes.

Ort: Neckarstaden 24, Heidelberg.
Karten:
An allen bekannten Vorverkaufsstellen.

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Freitag, 16. Dezember 2011, 19:00 Uhr, Rampenlicht

Dinner-Show im Rampenlicht.

Mannheim. Unter dem Motto “Alle Jahre wieder” findet am Freitag, 16. Dezember, im Rampenlicht, eine Dinnershow statt.

Was musste Monika Wilmerle auch ausgerechnet am Heiligabend ihre Mutter besuchen? Den Bus verpasst, vom Schnee überrascht, der Geschenke beraubt und im Bauch grummelt es, als ob…
Die Weihnachtsreise von Albrecht und Monika führt nicht nach Bethlehem, aber beinahe in den Wahnsinn. Und wo sie, da natürlich alle Hotels ausgebucht sind, am Ende ihre Krippe finden, wird natürlich nicht verraten. Musikalisch standfest und einfühlsam begleitet von Christof „Ruprecht“ Brill, der ein engelsgleiches Saitenspiel mit stoischer Miene verbindet.

Das Rampenlicht-Team steuert ein 4-Gänge Weihnachtsmenü bei, das man nur als Geschenk bezeichnen kann.

Ort: Waldhofstr. 2, 68169 Mannheim.

Karten: 61 Euro inklusive 4-Gänge Weihnachtsmenü. Die Karten sind nur im Capitol buchbar unter der 0621-3367333.

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Sternenglanz.

Ab Samstag, 17. Dezember 2011, 12:00 Uhr, Automuseum Dr. Carl Benz

Ladenburg. Am Samstag, 17. Dezember, von 12.00 bis 22.00 Uhr und am Sonntag, 18. Dezember, von 10.00 bis 22.00 Uhr lädt das Automuseum Dr. Carl Benz zum “Sternenglanz und Hüttenzauber” ein.

Zum ersten Mal wird ein ganzes Wochenende den Weihnachtszauber am Automuseum Dr. Carl Benz entfalten. Bei Kerzenlicht und Glühweinduft werden geheimnisvolle Weihnachtsgeschichten gelesen von Winfried A. Seidel. Das musikalisches Weihnachtsprogramm “Swinging Christmas” wird gestaltet von Janette Friedrich und Daniel Prandl.

Glühweinbuden und Bratwurstbude, Kunsthandwerkermarkt mit Vorführungen und ein Tannenmarkt erwarten die Gäste. Die Kinderbetreuung wird im Automuseum Dr. Carl Benz die Kleinen unterhalten.

Ort: Ilvesheimer Straße 26, 68526 Ladenburg.

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Bis 8. Januar 2011, Pflanzenschauhaus Luisenpark

Edelstein-Ausstellung im Luisenpark.

Mannheim. Der Luisenpark zeigt im Pflanzenschauhaus die Ausstellung: “Edelsteine – Funkelnde Faszination”.

Seit Jahrtausenden ziehen Edelsteine mit ihrer magischen Schönheit die Menschen in ihren Bann. 8000 Jahre vor unserer Zeit fertigten unbekannte Meister Schmuck aus Obsidian, einem harten, vulkanischen Glas an. In China war die Bearbeitung von Jade bereits vor 4500 Jahren bekannt und zur gleichen Zeit gestalteten sumerische und ägyptische Künstler feingliedrige, mit Lapislazuli, Karneol, Türkis, Amethyst und Granat besetzte Schmuckstücke.

Für die Römer stellte der Achat einen besonderen Reiz dar. Römische Graveure verstanden es, die verschieden-farbigen Schichten im Achat meisterhaft auszunutzen und fertigten daraus Kameen von unübertroffener Schönheit an. Die Römer förderten in Deutschland nahe Idar-Oberstein beachtlich Mengen an Achat. Zu allen Zeiten haben Edelsteine die Menschen fasziniert. Die glitzernden und funkelnden Kostbarkeiten waren Insignien für Reichtum und Macht und sprühten ihr Feuer in Kronen und Zeptern der Herrschergeschlechter.

Bis in unsere Tage dienen Edelsteine sogar als Heilmittel bei Krankheiten und anderen Beschwernissen. Gegenwärtig erfährt die Heilkunde mit edlen Steinen durch die Lehren der Esoterik weltweit eine Wiederbelebung teils mittelalterlicher Vorstellungen.

Ort: Pflanzenschauhaus Luisenpark, Mannheim.

Eintritt:Parkeintritt.

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Mitmachausstellung in Speyer.

Bis 29. Januar 2012, Historisches Museum der Pfalz

Speyer. Trutzige Ritterburgen, geheimnisvolle Klöster und die gigantische Dombaustelle, das sind Orte, die die jungen Besucher auf ihrer Reise ins Mittelalter im Jungen Museum aufsuchen.

Die Mitmachausstellung “Burg Drachenfels – Reisen ins Mittelalter” für Kinder von 4 bis 12 Jahren bietet zahlreiche Erlebnisse zur mittelalterlichen Welt: Warum waren die mittelalterlichen Könige stets auf Reisen? Wer war der berühmteste Gefangene auf Burg Trifels? Welche Erfindungen wurden in Klöstern entwickelt? Wie baut man einen Dom? Welche Habseligkeiten gab es in einem Bauernhaus? Und wie ging es auf dem Markt einer mittelalterlichen Stadt zu?

In den lebendigen Inszenierungen mit vielen Spiel- und Mitmachmöglichkeiten geht es nicht nur spannend zu, sondern es wird auch noch mit Spaß gelernt. Es gibt eine Burg, die gestürmt werden kann und eine Dombaustelle, auf der die jungen Besucher sich als Baumeister erproben können.

Im Scriptorium stehen Feder und Tinte bereit und auf dem Marktplatz darf gehandelt und gefeilscht werden. Originale Alltagsgegenstände ermöglichen den direkten Blick auf das Mittelalter. Repliken und anregende Spielvorschläge vermitteln anschaulich Aspekte der mittelalterlichen Lebenswelt.

Ort: Historisches Museum der Pfalz Speyer, Domplatz 4, Speyer.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr, Dienstag, 1. November 2011, Allerheiligen, 10 bis 18 Uhr.

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Bis 29. April 2012, Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen

Ausstellung im rem: Schädelkult.

Mannheim. Weltweit erstmalig widmet sich die Mannheimer Ausstellung “Schädelkult” der besonderen Bedeutung von Kopf und Schädel in der Kulturgeschichte des Menschen. Seit dem 2. Oktober 2011 bis 29. April 2012 stellen die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim anhand von über 200 Schädelfunden und Kopfpräparaten ein Menschheitsthema dar, das sich rund um den Globus in allen Kulturen und Zeiten wiederfindet.

Ob Jahrtausende alte Schädelschalen, kunstvoll geschmückte Kopfjägertrophäen oder religiös-verehrte Schädelreliquien, ob als Mahnmal der Vergänglichkeit oder als archäologische Sensation: “Schädelkult” ist ein völker- und zeitübergreifendes Phänomen, das auf eine lange Kulturgeschichte zurückblicken kann. Zahlreiche nationale und internationale Institutionen, darunter das Musée de l’Homme in Paris, haben bereits Leihgaben für die Ausstellung zugesagt.

Siehe hierzu auch unsere Besprechung: “Immer einen kühlen Kopf bewahren.”

Ort: Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen, D5, 68159 Mannheim.

Öffnungszeiten: Di – So 11 – 18 Uhr.

 

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir übernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewählte Termine in unsere Übersicht “Diese Woche”:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und für Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne für sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Über unsere Blogs erreichen Sie täglich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wählte uns Ende 2009 auf Platz 3 “Regionales” unter die “100 Journalisten 2009″.

Eine schöne Woche wünscht Ihnen

Die Redaktion