Samstag, 18. Mai 2013

Dokumentation: Die Antworten der SPD-Ortsvereine auf ihre Haltung zur Causa “Sarrazin”


Guten Tag

Heddesheim/Hirschberg/Ladenburg/Weinheim/Viernheim/Rhein-Neckar, 03. Mai 2011. Wir dokumentieren die Reaktionen auf unsere Umfrage vom Abend des 28. April 2011 an die SPD-Ortsvereine in Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim und Weinheim. Auch an den Kreisverband SPD Rhein-Neckar sowie an den Landtagsabgeordneten Gerhard Kleinböck haben wir unsere Fragen verschickt und bis zum Abend des 02. Mai 2011 um Antwort gebeten.

Folgende Fragen hatten wir gestellt:

  • Sind Sie mit der Entscheidung einverstanden, dass Herr Sarrazin nicht aus der SPD ausgeschlossen worden ist? Bitte mit Begründung.
  • Wie geht Ihrer Meinung nach die Basis der Parteimitglieder mit dieser Entscheidung um?
  • Sind Ihnen schon Austritte bekannt?
  • Welches Bedeutung hat das Thema Integration für Sie persönlich?
  • Welches Bedeutung hat das Thema Integration für Ihren Ortsverband?
  • Würden Sie bitte Ihre wichtigsten politischen Aktivitäten in Sachen Integration aus den vergangenen zwei Jahren benennen? (Möglichst mit Link)

Folgende Antwort haben wir erhalten:

“Keine Antwort” bedeutet, es gab überhaupt keine Antwort. Weder einen Verweis auf künftige Beratungen, noch ein Grund, warum die Anfrage abgelehnt worden ist.

Stimmt nicht ganz. Einen Ortsvereinsvorsitzenden haben wir zufällig am Montag getroffen und nach dem Stand der Dinge gefragt.

Als Auskunft erhielten wir: “Ich habe eine Meinung dazu. Wir werden aber nicht antworten, weil sich der Vorstand noch nicht mit dem Thema befasst hat.” Wir haben entgegnet: “Dann schreiben Sie uns das doch als Antwort – das ist für die Leser noch eher nachvollziehbar als gar keine Antwort.” Als Antwort erhielten wir: “Ja, mal schauen.”

Eine schönen Tag wünscht
Die Redaktion

Brand auf Lagerhalle von Evobus gelöscht – Ursache war Kurzschluss


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Feuer auf dem Dach von Evobus - Ursache noch unklar.

Guten Tag

Hirschberg, 02. Mai 2011. (Update 03. Mai 2011) Kurz nach 16:00 Uhr informierte Mitarbeiter der Firma Goldbeck Solar GmbH die Hirschberger Feuerwehr, weil sie auf dem Dach der benachbarten Evobus GmbH Rauchwolken bemerkt hatten.

Von Hardy Prothmann

Die Feuerwehr war kurz darauf im Hirschberger Gewerbegebiet zur Stelle und konnte den Brand schnell löschen. Erkenntnisse über die Ursache liegen noch nicht vor. Ersten Informationen zufolge könnte der Brand durch eine fehlerhafte Elektrik ausgelöst worden sein, eventuell auch durch die installierte Photovoltaik-Anlage. Ein “Großbrand”, wie andere Medien gemeldet haben, lag nicht vor.

Die Photovoltaik-Anlage ist von Goldbeck montiert worden: “Wir haben die quasi immer im Blick”, sagte Vertriebsleiterin Waltraud Matzenberger: “Unsere Techniker sind sofort rübergeeilt und haben die Anlage abgeschaltet.”

Gerhard Nadolny, Geschäftsführer von Autohaus Ebert-Diehm, sagte, man habe die Service-Arbeiten in den Evobus-Hallen aus Sicherheitsgründen sofort unterbrochen. Ein Personenschaden sei nicht eingetreten. Dies sei der erste technische Defekt gewesen, der einen Einsatz der Feuerwehr notwendig gemacht habe.

Aus Weinheim wurde die Drehleiter geordert. Durch den Einsatz war die Straße “Im Rott” für den Durchgangsverkehr ab dem Kreisel gesperrt. Auch Bürgermeister Manuel Just war vor Ort, um sich ein Lagebild zu verschaffen.

Die Polizeidirektion Heidelberg informierte am Abend, dass sich der Brandschaden nach ersten Schätzungen auf 15.000 – 20.000 Euro beläuft
Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von den Spezialisten der Kriminalpolizei übernommen.

Udpate:
Nach den Ermittlungenvon Beamtendes Dauerdienstes der Heidelberger Kriminalpolizei ist der Brand auf dem Dach eines Autohauses -€šIm Rott-€™, bei dem am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr Sachschaden in Höhe von ca. 20.000 Euro entstanden war, auf einen technischen Defekt im Verteilerkastens der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach zurückzuführen.

Einen schönen Tag wünscht
Das hirschbergblog

Gabis Kolumne

Wie war das noch Mal mit der Emanzipation?

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Guten Tag

Rhein-Neckar, 02. Mai 2011. In der großen Politik wird über die Frauenquote in der Wirtschaft diskutiert. Aber Gabi interessiert sich mehr für die Emanzipation bei den “normalen” Frauen.

Ursula von der Leyen: Spitzenpolitikerin mit sieben Kindern. Keine Ahnung, wie das geht. Quelle: wikipedia/Dirk Vorderstraße

 

Ich finde es ist mal wieder an der Zeit, etwas zur Emanzipation zu sagen. In der Politik wird erneut groß über die Frauenquote in den Spitzenpositionen der Wirtschaft diskutiert und Frau Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, ist bekennend dafür und Familienministerin Kristina Schröder, gerade schwanger, dagegen.

Aber letztendlich sind die beiden Damen mir auch egal. Sie sind Spitzenpolitikerinnen, mit Spitzengehältern, in Spitzenpositionen und wie Ursula von der Leyen bei sieben Kindern diese Karriere machen konnte, ist mir schlichtweg ein Rätsel, das ich auch gar nicht lösen möchte.

Mir geht es um die Emanzipation bei den „Normalfrauen“

Ich erinnere mich noch gut als der Erzeuger meines Erstgeborenen das Goldstück in Anwesenheit meiner Eltern und Großeltern erstmals wickelte. Ein Schrei der Bewunderung aus aller Munde. „Nein, schaut doch bloß, wie er das kann“, rief meine Großmutter und beifälliges Gemurmel begleitete den Wickelakt.

Hatte ich etwas verpasst? Kein Mensch zollte meiner Wickelkunst Beachtung oder gar Bewunderung. Haben Frauen denn ein Wickel-Gen und hatte ich das im Biologieunterricht nur nicht mitbekommen?

Das alles liegt Gott sei Dank schon weit hinter mir und mein Sohn benötigt heute mit seinen 17 Jahren in dieser Beziehung keine Hilfestellung mehr.

Als ich meinen Mann kennenlernte war er emanzipiert, kochte, ging einkaufen, organisierte seinen Haushalt und wusch die Wäsche – und das schon seit Jahren. In der ersten Zeit unserer Beziehung wurde ich immer wieder von meinen Freundinnen beneidet, wie gut ich-€™s hatte, wenn ich von der Arbeit kam, stand meist schon das Essen auf dem Tisch und die Vorräte waren immer aufgefüllt. Gerne übernahm ich dafür das Waschen und Putzen.

Doch mit der Zeit kamen immer häufiger wichtige geschäftliche Termine dazwischen und der Kühlschrank blieb schon mal leer und der Herd kalt.

Dafür kümmerte er sich ja um die Autos, den Garten und alle möglichen Reparaturen.

“So gesehen, hast du dich doch emanzipiert.”

Doch die geschäftlichen Termine wurden immer wichtiger und mehr, ich fing an die Hecke zu schneiden, die Toilettenspülung zu reparieren und die Getränke herbei zu schleppen. „Was beschwerst du dich“, fragte eine Freundin. „So gesehen hast du dich doch emanzipiert.“

Und es sei doch klar, dass er an diesem Status Quo, der ihm ja genügend Freiraum für seine wirklich wichtige Arbeit gab, nichts verändert wollte. Dies gab mir zu denken.

Von einem schönen Experiment erzählte mir dieser Tage eine gute Bekannte. Ihr Mann, ein Paradeexemplar der Spezies „Macho“, beschwerte sich zum wiederholten Mal darüber, dass sie so viel Zeit und so viel Geld für den wöchentlichen Einkauf verwende. Das sei alles eine Frage der Organisation, erklärte er ihr.

„Irgendwann hat-€™s mir gereicht und am nächsten Samstag bat ich ihn, mich beim Einkauf zu begleiten, damit ich mir mal abschauen könnte, wie man Einkaufen zeit- und kostenoptimiert.“

„Wir sind in einer guten halben Stunde zurück“, rief er den Kindern zu. „Rechnet mit uns nicht in den nächsten zwei Stunden“, ergänzte meine Freundin.

Zunächst ließ sie ihn das gesamte Leergut ins Auto tragen, was in einer Stadtwohnung ohne eigenen Parkplatz vor der Tür schon recht anstrengend werden kann. Dann fuhren sie gemeinsam zum Supermarkt „Hol doch schon mal einen Wagen und bring-€™ dann die Flaschen weg“, wies sie ihn an. Völlig entrüstet kam er schon nach wenigen Sekunden zurück, „da brauch-€™ man ja eine Münze oder einen Chip“, beschwerte er sich.

Vor der Leergutrückgabe hatte sich eine Schlange gebildet, „das kannst du ja beim nächsten Mal machen“, warf er ein. Aber sie erklärte ihm, dann wäre ja im Auto leider kein Platz für den Einkauf.

„Hier hast du die Liste, was wir alles brauchen“, sagte meine Bekannte und schlenderte bewusst unbeteiligt durch den Supermarkt. Schon beim Obst und Gemüse wirkte er leicht gestresst, an den Regalen überfordert und spätestens an der Wursttheke war er vollkommen abgenervt. „Wie soll man denn da vernünftig die Preise vergleichen, wenn überall unterschiedliche Mengen drin sind“, motzte er vor sich hin.

An der Kasse trat ihm der Schweiß auf die Stirn, das erste Mal, als er es kaum schaffte bei dem Tempo, das die Kassiererin vorgab, mitzuhalten und beim zweiten Mal, als er die Summe hörte.

„Knapp zwei Stunden später waren wir wieder zu Hause. Leider fanden wir keinen Parkplatz vor der Haustür.“ „Ruf doch schon mal die Jungs“, habe er gesagt, „die können das Auto ausräumen.“ Doch auch hier blieb meine Freundin unerbittlich, schließlich seien die vormittags, wenn sie einkaufe, in der Schule, da müsse man jetzt schon die echten Bedingungen nachempfinden, erklärte sie ihm.

„Immerhin habe ich mich erweichen lassen, zwei Tüten in den zweiten Stock zu schleppen, den Rest habe ich ihm überlassen.“

Nach zwei Stunden und fünf Minuten waren die Einkaufstüten in der Küche und die Getränkekisten im Keller. Inzwischen war er schweißgebadet. „So, und jetzt musst du noch alles verräumen“, habe sie ihn angewiesen.

Die Aktion war äußerst heilsam

„Das Resultat der Aktion war äußerst heilsam, er hatte fast das Doppelte ausgegeben und war insgesamt zwei ein halb Stunden beschäftigt.“ „Und macht er jetzt weiterhin den Einkauf“, wollte ich wissen. „Wo denkst du hin, natürlich nicht, aber immerhin macht er mir keine Vorhaltungen mehr, dass ich schlecht organisiert sei“, meinte sie.

Soweit so gut, dachte ich, dieses Experiment hat zumindest diesem „Macho“ die Augen geöffnet, wenn auch das Thema Arbeitsteilung dadurch nicht wirklich zur Sprache kam.

Mein Mann beschwert sich weder darüber, dass ich zu viel Geld ausgebe, noch, dass ich für meine „hausfraulichen Pflichten“ zu viel Zeit brauche. Aber es ist nun mal so, dass ich alles mache – „aber doch nur so lange ich beruflich so stark eingebunden bin“, argumentiert er, und zwar seit über zwei Jahren.

Ein Ende ist nicht wirklich in Sicht, mutmaße ich und lass-€™ es auf einen handfesten Krach ankommen. Tagelang habe ich mir Argumente zurecht gelegt, meine Stunden, die ich bei der Arbeit, im Haushalt und mit der Organisation der Kinder verbringe, addiert und das sich ergebende Sümmchen, lässt selbst meinen Göttergatten sprachlos sein.

„Du hast Recht, das ist einfach zu viel“, sagt er einlenkend. „Da müssen wir dringend etwas daran ändern, ich finde, du solltest dir eine Putzhilfe organisieren“, meint er mit sich zufrieden, denn damit scheint das Problem aus seiner männlichen Sicht gelöst.

„Ganz ehrlich, Frau von der Leyen, war das auch ihr Lösungsansatz?“, möchte ich fragen, aber sie wird mir vermutlich keine Antwort geben und weiter über die Frauen-Quotenregelung in der Wirtschaft diskutieren.

gabi

78-jähriger alkoholisierter Autofahrer verursacht Unfall wegen Harndrangs


Guten Tag!

Hirschberg, 02. Mai 2011. (red/pol) Ein mit 0,8 Promille alkoholisierter 78 Jahre alter Autofahrer verursachte beim rückwärts fahren einen Unfall auf der Bergstraße im Höhe der Einmündung Schwanenstein, bei dem mehrer Beteiligte verletzt wurden.

Aus dem Polizeibericht:

“Nachdem der Unfallverursacher mit seinem Auto auf der Bergstraße unterwegs war und bereits an der Ausfahrt in Richtung Obsthof Volz vorbei war, verspürte er starken Harndrang, auf Grund dessen er sich kurzfristig entschied bis zur verpassten Ausfahrt rückwärts zu fahren.

Ein unmittelbar hinter ihm fahrender 42 Jahre alter KIA-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr auf den 78-jährigen Unfallverursacher auf. Ebenso fuhr eine 37 Jahre alte VW-Fahrerin auf den KIA auf.

Die auf den Unfallverursacher aufgefahrenen Beteiligten wurden vor Ort medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr bestand jedoch nicht. An sämtlichen Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

Dem Unfallverursacher wurde auf dem Polizeirevier Weinheim einen Blutprobe entnommen. Er muss sich nun wegen Fahren unter Alkohol sowie fahrlässiger Körperverletzung verantworten.”

Einen schönen Tag wünscht
Das hirschbergblog

Diese Woche: Tipps und Termine

Tipps und Termine für den 2. bis 8. Mai 2011. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Viernheim, Weinheim und Rhein-Neckar.

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The Holmes Brothers.

Montag, 2. Mai, 20 Uhr, Muddys Club

Weinheim. The Holmes Brothers treten am 2. Mai im Muddys Club auf. Die drei Grandseigneurs aus Christvielle/USA beherrschen die hohe Kunst der 50er und 60er Jahre Vokalmusik des Soul und Rhythm’n Blues aus dem Effeff! Ein wunderbares Konzert wird garantiert sein.

Aus ihrem letzten Album “Feed My Soul” (von Joan Osborne produziert) werden Wendell Holmes (guitar, vocals, piano), Sherman Holems (bass,vocals) und Popsy Dixon (drums, vocals) einge Stücke präsentieren. Freuen wir uns auf einen schönen Blue Monday Abend in unserem blauen Keller.

Ort: Schulstr. 3, Weinheim.
Karten: 15 Euro Normal, 13 Euro Ermässigt, 12 Euro Mitglieder, 8 Euro Schüler.

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Dienstag, 3. Mai, 21 Uhr, Fody’s Fährhaus

Ladenburg. Die Kultveranstaltung Mo`Roots mit Gastgeberin Susan Horn begrüßt am Dienstag in Fody`s Fährhaus den Musiker Stephan Ullmann (siehe hier unseren Bericht und Fotostrecke im Ladenburgblog).

Mo`Roots – einmal im Monat (immer am ersten Dienstag des Monats) geben sich Musiker und Vokalisten der Extra-Klasse, vor einem fachkundigen und stets begeistertem Publikum die Ehre.

Stephan Ullmann lebt und arbeitet in der Metropolregion Rhein-Neckar als Musikproduzent und ist vor allem Gitarrist und Sänger aus Leidenschaft.
Nach Zusammenarbeit Mitte der 90er mit Künstlern wie Anne Haigis und Chaka Khan macht er sich in der deutschen Musikszene einen Namen als Gitarrist und Sänger bei der Jule Neigel Band. Er produziert u.a. für Herbert Grönemeyers Label „Grönland“ und programmiert Remixes für seine Tourneen. Sein Engagement als Produzent, Komponist und Sänger umfasst auch Songs und Filmmusik für TV-Sendungen wie „Hinter Gittern (RTL)“ oder „Löwenzahn (ZDF)“.

Die letzten Jahre absolviert Ullmann mehrere hundert Gastspiele auf der ganzen Welt und teilt dabei die Bühne mit Künstlern wie Laith Al Deen, Roger Hudgson (Supertramp), oder Ken Hensley (Uriah Heep). Seine leidenschaftliche Bühnenpräsenz, gepaart mit seinem energiegeladenen Gitarrenspiel und der eingängigen, souligen Stimme machen ihn über die Grenzen des Rhein-Neckar-Deltas hinaus bekannt.

Ort: Neckarstr. 62, Ladenburg.
Karten: Der Eintritt in Höhe von 3 Euro geht an das Kinderhospitz „Sterntaler“.

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Ingo Oschmann in der Alten Druckerei.

Freitag, 6. Mai, 20 Uhr, Alte Druckerei

Weinheim. Ingo Oschmann, die Stimmungskanone, kommt mit dem Programm: “Wunderbar – Es ist ja so!” in die Alte Druckerei. Kein anderer Comedykünstler schafft den Spagat zwischen Stand up Comedy, Improvisation und feiner Zauberei so gekonnt wie er und begeistert durch diese exklusive Mischung sein Publikum immer wieder.

Ingo hat ein ganz eigenes Genere erfunden, „Wohlfühl-Unterhaltung“ mit der Botschaft „Lachen ohne Reue“.

Ort: Friedrichstr. 24, Weinheim.
Karten: 17 Euro. Telefon: 06201 / 81 345.

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Artenvielfalt 2011 – Kunstgewerbe im Glashaus.

Samstag, 7. Mai, 13 Uhr, Glashaus im Reinhold-Schultz-Waldpark

Ladenburg. Mit der Ausstellung der Gruppe ARTenVIELFALT beginnt die diesjährige Saison im Glashaus. Die Ausstellung von Kunstgewerbe aus der Region findet am 7. Mai von 13 bis 19 Uhr uns am 8. Mai von 11 bis 18 Uhr statt.

Die Gruppe ARTenVIELFALT lädt ein zum Markt der schönen Dinge. Es gibt Kunstvolles aus Keramik, Holz, Filz, Glas, Objekte, Bilder, Skulpturen und noch vieles mehr zu sehen und zu kaufen.

Ort: Glashaus, Reinhold-Schultz-Waldpark, Ladenburg.
Eintritt: frei.

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Samstag, 7. Mai, 14 Uhr, Marktbrunnen

Foto: Stadt Weinheim.

Weinheim. Unter dem Titel “Weinheim – eine Stadt wie gemalt” lädt das Stadtmarketing zu einer ganz besonderen Veranstaltung ein.

Erst lernen die Teilnehmer die Weinheimer Motive (Schloss, Altes Rathaus, Roter Turm, Windeck) aus einem architektonisch-künstlerischen Blickwinkel bei einer Stadtführung kennen – und gleich darauf im Atelier, wie man sie malt. Treffpunkt 14 Uhr Marktbrunnen – 1 stündige Stadtführung, anschließend um 15.15 Uhr Malen im Malhaus am Blauen Hut auf Papier oder Pappe in DIN A 2 Format Weinheimer Stadtführungsmotive – ca. 1,5 Stunde.

Ort: Marktbrunnen, Weinheim.

Teilnahme: Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen/ max. 10 PersonenPreis inkl. Stadtführung und Material: Erwachsene 23,- -‚¬ pro Person, Kinder bis 12 Jahre 19,- -‚¬. Bezahlung bei Anmeldung bei Stadt- und Tourismusmarketing Weinheim e.V., Tel: 06201 874450 oder info@weinheim-marketing.de.

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Saint Jacques…Pilgern auf Französisch.

Sonntag, 8. Mai, 11 Uhr, Olympia-Kino

Hirschberg. In Zusammenarbeit mit dem Kinoförderverein und der Volkshochschule Badische Bergstraße lädt der Hirschberger Partnerschaftsverein anlässlich des Europatages zu einer Matinée im Olympia-Kino Leutershausen ein.

Gezeigt wird der Film “Pilgern auf Französisch” in Originalversion mit deutschem Untertitel.

Die Gäste werden mit Live-Musik und einem Glas Crémant D’Alsace (gratis) begrüßt. Zudem hat man die Gelegenheit, sich über wichtige und aktuelle Europathemen zu informieren.

Ort: Hölderlinstr. 2, Hirschberg.
Eintritt: frei.

Bis 10. Mai, täglich von 9 bis 18 Uhr, Maimarkt

Der Mannheimer Maimarkt.

Mannheim. Der Mannheimer Maimarkt – eine Erlebnis-Meile mit Innovation, Tradition und Attraktion: Deutschlands größte Regionalmesse mit Riesen-Vielfalt – elf Tage volles Programm, Tierschauen und großes Reitturnier. Rund 1.400 Aussteller mit über 20.000 Produkten aus allen Bereichen des Lebens.

Wo kann man Interessantes über die Geschichte des Automobils erfahren und zu den ersten gehören, die in neuen Modellen Probe sitzen? Bei der Premiere des Arena-Polosports dabei sein? Mit DJs am Plattenteller selbst die Beats kreieren? Türkische Vielfalt, italienische Lebensfreude und afrikanisches Flair erleben? Neue Produkte und Ideen kennenlernen? Das Fahrgefühl auf dem E-Bike-Geschicklichkeitsparcours erkunden? LED-Lichtstimmung auf sich wirken lassen? In der Kochwerkstatt badisches Fingerfood zubereiten?
Dabei sein, mitmachen, mitreden und Spaß haben: Maimarkt – das ist Vielfalt, Spannung, Kult und seit 398 Jahren unverwechselbar ein Stück Kurpfälzer Lebensfreude. Hier verschmelzen Tradition und Innovation zur Attraktion. Elf Tage lang können die Besucher in 47 Hallen und auf dem großen Freigelände Infos sammeln, Neues und Bewährtes ausprobieren und sich erklären lassen. Ein buntes Programm mit Tierschauen, Reitsport, Musik und Shows macht den Maimarkt zum Erlebnis für Flanierer, für Fachbesucher und für die ganze Familie.

Ort: Maimarktgelände, Xaver-Fuhr-Str. 101, Mannheim.
Karten: Erwachsene 7 Euro, 4 Euro (VVK), Kinder (6-14 Jahre) 4 Euro, 2,50 Euro (VVK), ab 16 Uhr-Karte 3,50 Euro.

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Samstag, Bis 8. Mai, Theater Heidelberg

Heidelberger Stückemarkt.

Heidelberg. Der 28. Heidelberger Stückemarkt präsentiert bis 8. Mai 2011 in 48 Veranstaltungen 10 junge Dramatiker, 30 junge Regisseure und 25 Uraufführungen.

Das Theaterland Türkei und postmigrantisches Theater aus Deutschland stehen im Fokus des diesjährigen Festivals. Der Heidelberger Stückemarkt widmet sich ganz bewusst postmigrantischem Theater, weil diese für eine bemerkens- und diskutierenswerte künstlerische Entwicklung stehen.
Dazu gehören drei Gastspiele aus der freien Szene Istanbuls und die erfolgreichste Inszenierung der Theatersaison 2010/11 “Verrücktes Blut” vom Ballhaus Naunynstraße Berlin. Eröffnet wird der Heidelberger Stückemarkt mit der Inszenierung “Herr Dagacar und die goldene Tektonik des Mülls” von Rimini Protokoll.
„Beim Autorenwettbewerb, dem Herz des Festivals“, sagt Intendant Peter Spuhler, „steht der Text im Mittelpunkt.“ 2011 werden 10 Texte in szenischen Lesungen vorgestellt. Der diesjährige Wettbewerb steht für eine erstaunliche Vielfalt von Formen und Inhalten, sowie Altersgruppen – von Rike Reiniger, Jahrgang 1966, bis zur 17-jährige Fehime Seven – der jüngsten Autorin, die je an einem Stückemarkt teilgenommen hat. Weitere Autoren sind Jérôme Junod, Konradin Kunze, Stephan Lack, Christian Lehnert, Sascha Macht, Bonn Park, sowie die türkischen Autoren Berkun Oya und Ahmet Sami Özbudak.

Ort: siehe Programm: www.heidelberg-stueckemarkt.de.
Karten: Unter 06221.5820000 und 06221.4332212 und auf www.heidelberger-stueckemarkt.de erhältlich.

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Bis 30. Oktober, Historisches Museum der Pfalz

Speyer.Im Jahr 2011 steht Speyer ganz im Zeichen der salischen Kaiser. Unter der Herrschaft der Salier wurde der mächtige Dom erbaut, ein Meisterwerk der romanischen Architektur. Vor genau 950 Jahren wurde das damals größte Gotteshaus des Abendlandes geweiht. Der Kaiserdom symbolisiert zugleich den einzigartigen dynastischen Anspruch des gesamten salischen Königshauses. Vor 900 Jahren, im Jahr 1111, wurde Heinrich V., der letzte salische Herrscher, in Rom zum Kaiser gekrönt. Im gleichen Jahr verlieh er der Stadt Speyer bedeutende Privilegien, die den Beginn der Entwicklung zur freien Reichsstadt einleiteten.

Das Historische Museum der Pfalz zeigt im „Salierjahr 2011“ eine einzigartige Großausstellung, die die Zeit der späten Salier, die Epoche eines europaweiten Um- und Aufbruchs, in den Mittelpunkt stellt.

Zahlreiche Exponate von Weltrang aus Museen in Deutschland und Europa werden erstmals in einer Ausstellung vereint. Wertvolle Handschriften, kostbare liturgische Geräte, Skulpturen und Bauplastik, aber auch Funde aus dem alltäglichen Leben geben Einblick in eine von dramatischen Umbrüchen geprägte Zeit. Aufwändige Inszenierungen, virtuelle Architekturrekonstruktionen und spannende Hörstationen bieten dem Besucher ein besonderes eindrucksvolles Ausstellungserlebnis.

Ort:Domplatz, Speyer.
Eintritt: Mit der Dauerkarte , der sogenannten “Salierkarte”, können Sie die Ausstellung zwischen dem 10. April und dem 30. Oktober beliebig oft besuchen. Die Karte kostet regulär 35 Euro, ermäßigt 30 Euro. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 18 Uhr.

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Bis 31. Juli, ZEPHYR – Raum für Fotografie im Bassermannhaus

Mannheim. Am 26. April jährte sich die atomare Katastrophe in Tschernobyl zum 25. Mal. Die Bilder des russischen Fotografen Andrej Krementschouk dokumentieren das Leben der Bewohner und präsentieren verstörende Landschaften. Im Angesicht des aktuellen Unglücks in Japan erhalten diese Bilder eine neue, dramatische Brisanz.

Mit der Ausstellung “Zone – Heimat. Tschernobyl” werden rund 110 Fotografien präsentiert, die einerseits dokumentarischen Charakter haben, zum anderen von einem sehr subjektiven Blick geprägt sind. Krementschouk ist in den letzten Jahren mehrmals nach Tschernobyl gereist, um die Menschen, die in der evakuierten „Zone“ 30 Kilometer rund um Tschernobyl leben, zu besuchen. Auch wenn die Rückkehrer versuchen, ein möglichst normales Leben zu führen: Das Landschaftsbild ist zutiefst von der atomaren Katastrophe geprägt. Wo einst Häuser und Dörfer waren, überwuchert die Natur nun das Land. Die Bilder zeugen von einer irritierenden Spannung zwischen idyllischer Landschaft und dem Wissen um die gefährliche radioaktive Strahlung. Jede Fotografie erinnert somit an das Gift, das diese Schönheit erst möglich gemacht hat.

Im Zentrum der Fotografien steht die Tragik aber auch der Mut der Menschen, die sich ihre Heimat zurückerobern wollen.
Öffnungszeiten: Di-So 11-18 Uhr.

Ort: Museum Bassermannhaus C 4, 9, Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

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Bis 8. Mai, Kunsthalle Mannheim

Mannheim. Ré Soupault – Künstlerin im Zentrum der Avantgarde. Als erstes Museum weltweit würdigt die Kunsthalle mit einer umfassenden Retrospektive die deutsch-französische Avantgardekünstlerin Ré Soupault (1901-1996). Unter Pseudonymen arbeitete sie nicht nur als Fotografin und Journalistin, sondern auch als Filmemacherin und Modeschöpferin. Ihr Transformationskleid für die moderne berufstätige Frau ist eine Wiederentdeckung, neu interpretiert vom Modelabel „Schumacher”.

Die Ausstellung präsentiert das Multitalent im Netzwerk der europäischen Avantgarde: von ihrer Ausbildung am Bauhaus Weimar über die Begegnung mit dem Berliner Dadaismus bis hin zum Künstler-Zirkel der Surrealisten in Paris.

Ort: Friedrichsplatz 4, Mannheim.

Ausstellungsdauer: Bis 8. Mai 2011.
Öffnungszeiten: Di-So; Feiertage 11.00-18.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr (Eintritt frei!), Mo geschlossen.

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir übernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewählte Termine in unsere Übersicht “Diese Woche”:

Termine Heddesheimblog.de, Termine Hirschbergbog.de, Termine Ladenburgblog.de, Termine Weinheimblog.de. Und für Termine aus anderen Gemeinden an: Termine Rheinneckarblog.de.

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne für sich oder Ihre Veranstaltungen werben: Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Über unsere Blogs erreichen Sie täglich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wählte uns Ende 2009 auf Platz 3 “Regionales” unter die “100 Journalisten 2009″.

Eine schöne Woche wünscht Ihnen

Die Redaktion