Samstag, 25. Mai 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

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Guten Tag!

Tipps und Termine für den 13. – 19. Dezember 2010. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg, Weinheim.

Mittwoch, 15. Dezember, 19:30 Uhr, Majer’s Weinscheuer

Schriesheim. In der Reihe “Dine & Crime” wird “Der Fluch von Süder-Storm” gezeigt eine Top-Veranstaltung für Krimi-Liebhaber, Theaterfreunde und Feinschmecker. Hier erlebt man einen Live-Gourmet-Krimi und begibt sich mitten in das mörderische Geschehen! Einlass ist um 18.45 Uhr

Ort: Bismarckstraße 40, Schriesheim
Eintritt: -‚¬ 79,00, Vorverkauf Majer’s Weinscheuer od. Tel. 01805-346464

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Donnerstag, 16. Dezember, 20 Uhr, Stadthalle

Russweihnacht

Don Kosaken. Szenenfoto.

Weinheim. Weihnachtskonzert mit den Don-Kosaken-Instrumentalvirtuosen und dem Don-Kosaken-Chor Viktor Kuleschow.
Nach dem großen Erfolg mit „Abendstimmung am Don“ gastieren die Don-Kosaken Instrumentalvirtuosen zusammen mit dem Don-Konsaken-Chor Viktor Kuleschow nun mit ihrem neuen Programm „Russische Weihnacht“ bei der Kulturgemeinde.

Bei diesem Weihnachtskonzert präsentieren der Chor und das Orchester erneut ihr fabelhaftes Repertoire: Russische und internationale Weihnachtslieder, Kosakenlieder, Volkslieder und die großartigen Bittgesänge der russisch-orthodoxen Liturgie. Die 16 Chorsänger und das siebenköpfige Balalaika-Orchester entfachen dabei mit Inbrunst, Pathos, Melancholie und Rasanz ein Feuerwerk der Nostalgie, und fast immer bedankt sich das Publikum mit stehenden Ovationen.

Ort: Birkenauertalstraße 1, Weinheim

Karten: Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim, Telefon: 06201/12282, eMail: theater@kulturgemeinde.de

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9-12 und 15-18 Uhr, an Vorstellungstagen 9-12 und 18-19 Uhr. Die Abendkasse ist jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet. Dort erfolgt nur der Verkauf zur jeweiligen Vorstellung. Abo A und freier Verkauf.

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Donnerstag, 16. Dezember, 20 Uhr, UnterwegsTheater

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“Das Leben kommt immer dazwischen”

Heidelberg. Die Halbschwester des US-Präsidenten Barack Obama, Auma Obama, kommt nach Heidelberg. Die 50-Jährige liest im UnterwegsTheater in der Hebelstraße 9 aus ihrem autobiografischen Buch “Das Leben kommt immer dazwischen”.

Die Lesung beginnt um 20.00 Uhr, die Abendkasse öffnet um 19.00 Uhr.

Ort: Hebelstraße 9, Heidelberg
Eintritt: Es ist ratsam, Karten zu reservieren unter: info@unterwegstheater.de (Preise 10,- / 7,- ermäßigt)

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kaffeeehaus

Freitag, 17. Dezember, 15 Uhr, Klosterhof Stift Neuburg

Heidelberg-Ziegelhausen. Der Adventsmarkt auf dem Klosterhof Neuburg geht ins vierte Jahr. Hier finden sich auch am letzten Adventswochenende, von Freitagmittag bis Sonntagabend, Künstler und Handwerker ein, die in der besonderen Klosterhof-Atmosphäre ihre Arbeiten und Objekte präsentieren. Fernab des hektischen Trubels der Stadt beherbergt dieser Markt noch das Besondere und zwischen Mönchen und Klosterhof-Brauerei gibt es für Groß und Klein liebevoll gestaltetes Kunsthandwerk und eine große Krippenausstellung zu entdecken.

Auch für das leibliche Wohlbefinden ist bestens gesorgt. Bei Glühwein aus eigener Herstellung oder Bio-Bier aus der Brauerei kann man, im größtenteils überdachten Markt, entweder Ochs vom Spieß oder andere Köstlichkeiten, wie zum Beispiel persisches Gebäck, jetzt auch in beheizten Räumen genießen. Klosterhofeigene Produkte und Erzeugnisse regionaler Anbieter ergänzen das kulinarische Angebot. Kirchenchor und Musikappelle sorgen für eine feierliche Stimmung und die Kleinen können sich im Märchenzelt verzaubern lassen.

Parallel zum Markt bietet der Klosterhof Weihnachtsbäume, aus dem Odenwald, zum Verkauf an.

Ort: Klosterhof Neuburg, Stiftweg 4, Heidelberg
Öffnungszeiten: Der Adventsmarkt ist freitags von 15 – 21 Uhr, samstags und sonntags von 11 – 21 Uhr geöffnet.

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Donnerstag, 17. Dezember, 19:30 Uhr, Eisbahn

Heddesheim. Am 17. Dezember findet auf der Heddesheimer Kunsteisbahn eine “After Work Party” statt. Bei super Musik kann man hier mit Freunden und Kollegen den Arbeitstag ausklingen lassen und den Feierabend feiern. Ende gegen 22 Uhr.

Ort: Ahornstraße 78, Heddesheim
Eintritt laut Aushang

 

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Samstag, 18. Dezember, 14 Uhr, Weihnachtsmarkt

Altstadtführung

Weihnachtsführung für Kinder.

Weinheim. Es gibt am 18. Dezember eine weitere Stadtführungen zur Weihnachtszeit für Kinder in Weinheim.

Gibt es den Nikolaus wirklich, und woher kommt eigentlich das Christkind? Fragen wie diese beschäftigen die Kinder um die Weihnachtszeit natürlich besonders. Bei der weihnachtlichen Stadtführung durch die Weinheimer Altstadt speziell für Kinder kann Weinheims Stadtführer Franz Piva gezielt und kindgerecht auf diese Fragen eingehen.

Er bereichert die Kinder-Führung, die auf dem Weihnachtsmarkt startet, auch durch alte Weinheimer Weihnachtssagen wie „Umzug einer Geisterschar“, dem „Burgkaplan auf der Windeck“ und dem „Schwarzen Hund am Obertor“. Die Weihnachtsführung startet am Samstag, 18. Dezember, 14 Uhr am Marktplatzbrunnen und dauern – je nach Wissendurst der Kinder – eineinhalb bis zwei Stunden.

Treffpunkt: Marktplatzbrunnen, Weinheim
Eintritt: Schulkinder bis zwölf Jahre bezahlen zwei Euro, jede Begleitperson auch. Eine telefonische Voranmeldung beim Stadt- und Tourismusmarketing unter 06201 / 87 44 50 genügt. Die Bezahlung kann dann direkt bei der Stadtführung erfolgen.

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Samstag, 18. Dezember, 19:30 Uhr, Evangelische Kirche

Schriesheim. Festliches Weihnachtskonzert in der Evangelischen Kirche: J.S. Bach, Messe h-Moll.

Das traditionelle Weihnachtskonzert 2010 widmet sich erneut einem Werk von Johann Sebastian Bach. Auf dem Programm steht die berühmte Hohe Messe h-Moll BWV 232, eine der erhabensten und berührendsten Messkompositionen des Abendlandes. Solisten: Jasmin Maria Hörner, Sopran (Weinheim), Patrick van Goethem, Altus, Mark Adler, Tenor, David Pichlmaier, Bass. Konzertchor Darmstadt, Darmstädter Hofkapelle, Dirigent: Wolfgang Seeliger

Ort: Kirchstr. 4, Schriesheim

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir übernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewählte Termine in unsere Übersicht “Diese Woche”:

Termine Heddesheimblog.de

Termine Hirschbergblog.de

Termine Ladenburgblog.de

Termine Weinheimblog.de

Und für Termine aus anderen Gemeinden an:

Termine Rheinneckarblog.de

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne für sich oder Ihre Veranstaltungen werben. Zum Auftakt unseres neuen Services begrüßen wir herzlich unseren neuen Kunden Kaffeehaus Ladenburg und Kaffeehaus Schriesheim und bitten unsere Leserinnen und Leser um freundliche Beachtung.

Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Über unsere Blogs erreichen Sie täglich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wählte uns Ende 2009 auf Platz 3 “Regionales” unter die “100 Journalisten 2009″.

Eine schöne Woche wünscht Ihnen

Das hirschbergblog

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Gabis Kolumne

“Ich werde das Kind schon schaukeln”

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Guten Tag!

Hirschberg, 13. Dezember 2010. Pubertierende Kinder sind anstrengend, aber lange nicht so betreuungsintensiv wie Kleinkinder, musste Gabi noch einmal hautnah erfahren.

Die Windelzeit haben meine Freundinnen und ich ja Gott sei dank hinter uns gelassen – was natürlich nicht heißt, dass das Leben mit pubertierenden Kindern einfacher ist, aber es ist zumindest weniger betreuungsintensiv.

kind

Spielen macht Spaß!

Das wurde mir vor kurzem mal wieder bewusst, als mich eine Freundin – die sehr spät ihr erstes Kind bekommen hatte – bat, einen Nachmittag auf ihren goldgelockten einjährigen Sonnenschein aufzupassen.

Das müsste doch ein leichtes Spiel sein

„Klar“, sagte ich, „kein Problem“. Denn immerhin hatte ich ja zwei Kinder schon fast groß gezogen und mit einem Kleinkind dürfte das doch ein leichtes Spiel sein.

Kurz nach der Mittagszeit brachte sie mir also ihr Herzblatt vorbei, bepackt – o je, das hatte ich schon verdrängt – mit einer großen Tasche mit Windelutensilien, Flasche, Gläschen, Schnuller, Lieblingsschmusetier und Duplo-Steinen.

„So in einer Stunde kannst du ihm das Gläschen warm machen, anschließend müsste er müde werden und dann schläft er bestimmt zwei Stunden. Du kannst ihn dann auf die Spieldecke mit seinen Duplo-Steinen setzen und er beschäftigt sich ganz alleine. So gegen 19 Uhr gibst du ihm das Fläschchen, aber da müsste ich schon wieder zurück sein. Und frisch machen solltest du ihn, bevor du ihn hinlegst. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen, aber ich bin jederzeit auf dem Handy erreichbar“, erklärte mir meine Freundin, lächelte, drückte einen Schmatz auf das Goldköpfchen und überreichte mir ihren Sohn.

Bis zu diesem Augenblick hatte mich der kleine Wonneproppen noch freudig angestrahlt, als ihm aber bewusst wurde, dass seine Mutter im Begriff war ihn bei der „bösen“ Tante zurück zu lassen, verfinsterte sich seine Miene und binnen Sekunden brach ein fürchterliches Geschrei los.

„Geh-€™ nur, das bekomme ich schon hin“, meinte ich tapfer, nahm den strampelnden Einjährigen auf den Arm und zwinkerte meiner Freundin beruhigend zu. „Ich werde das Kind schon schaukeln“, versuchte ich sie zu beruhigen. Etwas unschlüssig schaute sie auf ihren schreienden Sohn und verließ dann mein Haus.

Nichts läuft nach Plan

Ich brauche Ihnen jetzt nicht zu erzählen, dass alles nicht nach dem Plan lief, den meine Freundin mir so freudig mitgeteilt hatte. Nachdem ich unzählige und vergebliche Versuche unternommen hatte, das schreiende Kind mit pädagogischen Maßnahmen zu beruhigen, kam mein Sohn mit einer Tüte Gummibärchen um die Ecke und fragte: „Kann man das Geschrei denn irgendwie abstellen?“. In dem Moment huschte ein Lächeln über das tränenüberströmte Gesicht des kleinen Goldschatzes und er quiekte „haben“ und deutete unmissverständlich auf die Haribo-Tüte. In meiner Verzweiflung hielt ich ihm ein rotes Bärchen hin, der Kleine strahlte, steckte das Fruchtgummi in seinen Mund und intonierte laut und verständlich „mehr“.

Nachdem er genüsslich die halbe Tüte verspeist hatte, schritt ich ein und nahm ihm die Tüte weg. Ich breitete die Spieldecke auf dem Boden aus, legte die Duplo-Steine vor ihn und ging in die Küche um das Gläschen zu wärmen. Keine zwei Minuten später hörte ich ohrenbetäubendes Geschepper. Wie langweilig waren doch seine Spielsachen im Vergleich zu dem CD-Regal, dessen Inhalt er mit einem Schwung auf den Boden befördert hatte. Goldschatz strahlte.

Okay, rief ich mir ins Gedächtnis, Kinder im Krabbelalter darf man nicht unbeaufsichtigt lassen. Ich schnappte mir den Kleinen und setzte ihn in der Küche vor eine Schublade mit Tupperware. Glücklich räumte er die Plastikdosen und Deckel aus und ich hatte Zeit, um festzustellen, dass der Inhalt des Gläschens eindeutig zu heiß war. Also, ab ins kalte Wasserbad.

Er hatte viel Spaß – ich weniger

Es wird Sie sicherlich nicht wundern, dass die Hälfte des Gläschens auf meinem Pulli und im Gesicht meines Goldköpfchens landete, zumindest hatte er viel Spaß dabei – ich weniger.

„So, mein Schatz, jetzt geht-€™s ab ins Bettchen“, erklärte ich meinem Herzchen, holte den Kuschelhasen und legte beide in mein Ehebett, natürlich nicht ohne zuvor dicke Decken an den Seiten aufzubauen, damit er nicht herausfallen konnte.

Kaum hatte ich ihn abgelegt, stieg ein eindeutiger Geruch in meine Nase. Mist, dachte ich, ich habe ganz vergessen, dass ich ihn noch wickeln muss. Ich rannte ins Wohnzimmer holte die Wickeltasche. Die Zeit hatte der kleine Schatz genutzt, quer über das Bett zu robben und die Bücher vom Nachttisch zu fegen. „Okay, okay, mein Fehler“, sagte ich und immerhin das Wickeln ging mir doch noch ganz gut von der Hand.

„So, mein Schatz, jetzt wird aber geschlafen“, gurrte ich freundlich. Goldköpfchen war aber ganz anderer Meinung, er setzte sich auf und deutete zur Tür. „Mama“, kam es weinerlich von seinen Lippen. „Die Mama kommt gleich wieder, du musst jetzt ein bisschen schlafen und dann ist deine Mama wieder da“, versuchte ich ihm zu erklären. Zu spät schon quollen dicke Tränen aus seinen blauen Augen und er schniefte herzerweichend. Also fuhr ich das volle Programm, sang Schlaflieder, legte mich zu ihm, streichelte sein Köpfchen – alles vergeblich, Goldschatz wollte nicht schlafen.

“Okay, dann gehen wir spielen”

„Okay, okay, dann gehen wir eben spielen“, gab ich auf, schnappte mir den Kleinen, der sofort wieder anfing zu strahlen und begab mich mit ihm ins Wohnzimmer. Wir ließen uns gemeinsam auf der Spieldecke nieder und ich begann mit Begeisterung die Bausteine aufeinander zu stapeln. Gelangweilt schaute mich der Kleine an und setzte sich in Bewegung Richtung Treppe. Mit „nein, Schätzchen, das ist keine gute Idee“, holte ich ihn von seiner Erkundungstour zurück, was eindeutig und laustark sein Missfallen erregte.

Verzweifelt schaute ich zur Uhr. Noch mindestens zwei Stunden würde es dauern, bis meine Freundin zurückkehren würde, das kann ja noch heiter werden.

In dem Moment hörte ich meine Tochter von der Schule nach Hause kommen. „Prima, Schatz, dass du da bist. Schau-€™ mal, wen wir zu Besuch haben. Magst du nicht ein wenig mit dem Kleinen spielen?“, empfing ich sie freudig. „Okay, ich nehme ihn eine halbe Stunde mit in mein Zimmer, da kann er die Kiste mit meinen alten Kuscheltieren ausräumen“, bot sie zu meiner Erleichterung an.

Alles überhaupt kein Problem

30 Minuten hatte ich Zeit, um das Chaos, was sich inzwischen ausgebreitet hatte, wieder einigermaßen zu beseitigen, in Ruhe eine Tasse Kaffee zu trinken und mich an das vertraute Gefühl zu erinnern, wie es war, als meine Kinder noch klein waren und ich jede Sekunde Auszeit genossen hatte.

Als meine Freundin pünktlich von ihrem Termin zurückkehrte, um ihren Sohn abzuholen, saß Goldlöckchen brav auf seiner Krabbeldecke, spielte mit seinen Duplo-Steinen und strahlte seine Mutter an.

„Hat alles gut geklappt?“, wollte sie wissen. „Klar“, sagte ich, „alles überhaupt kein Problem“, und dachte, Gott bin ich froh, dass meine Kinder schon so groß sind.

gabi