Samstag, 25. Mai 2013

Diese Woche: Tipps und Termine

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Guten Tag!

Tipps und Termine für den 22.-28. November 2010. Jeden Montag erscheinen unsere Veranstaltungstipps für die laufende Woche. Die Redaktion nimmt gerne weitere Termine und Anregungen auf. Die Kontaktmöglichkeiten finden Sie am Ende der Seite.

Mehr Termine finden Sie ins unseren Kalendern für Heddesheim, Hirschberg, Ladenburg.

Montag bis Freitag, 22. Nov. – 26. November, Rathaus Hirschberg
Hirschberg. Baden-Würrtemberg gegen ausbeuterische Kinderarbeit
Ausstellung im Foyer des Rathauses Hirschberg ab dem 22. November 2010. Initiert wurde die Ausstellung von der Grünen Liste Hirschberg (GLH)
siehe hier: www.gruene-liste-hirschberg.de

Ort: Rathaus Hirschberg, Foyer, während der Öffnungszeiten.

Mittwoch, 24. November, 20 Uhr, Stadthalle

Weinheim. Die Compagnia d-€™Opera Italiana di Milano gastiert am Mittwoch, 24. November, um 20 Uhr, in der Stadthalle für den freien Verkauf und Abo A mit Verdis Oper „Der Troubadour“ – in italienischer Originalsprache mit deutschen Übertiteln – bei der Kulturgemeinde Weinheim.

Ort: Stadthalle, Birkenauer Talstr. 1, Weinheim
Karten:
Im Vorverkauf in der Geschäftsstelle der Kulturgemeinde Weinheim in der Stadthalle. Oder telefonisch unter 06201-12282, Montag bis Freitag von 9 bis 12 und von 15 bis 18 Uhr, an Vorstellungstagen nur von 9 bis 12 Uhr.

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Donnerstag, 25. November, 19:30 Uhr, Majer’ s Weinscheuer

Schriesheim.“Manche mögen’s Mozart”. Das Programm lässt sich in keine Schublade stecken: Eine Mischung aus Dinnershow, Kabarett, Comedy, Oper und Improvisationstheater. In “Manche mögen’s Mozart” werden in erfrischender Leichtigkeit alle 22 Mozartopern in 90 Minuten im Rahmen eines höchst unterhaltsamen musikalisch-kulinarischen Erlebnisses dargeboten. Man erlebt kulinarische und musikalische Genüsse im Wechsel.

Ort: Majer’s Weinscheune, Bismarckstrasse 40, Schriesheim
Karten:
Im Vorverkauf in Majer’s Weinscheuer, 59 Euro.

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“Kunst gegen den Krieg”

Freitag, 26. November, 20 Uhr, Stadtbibliothek

Ladenburg. Michael Timmermann und Gabriel Violet lesen aus den “Werken verfolgter Schriftsteller” in der Stadtbibliothek in Ladenburg. Michael Timmermann war mehr als drei Jahrzehnte einer der profiliertesten Schauspieler im Ensemble des Nationaltheaters Mannheim. Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Rezitator und freier Regisseur. Gabriele Violet hatte viele Jahre ein estes Engagement in Heidelberg am Kinder- und Jugendtheater. Heute ist sie Sprecherin und Moderatorin beim SWR. Beide engagieren sich für Amnesty International und haben schon mehrmals mit der Gruppe Ladenburg-Schriesheim Lesungen veranstaltet.

Diese Lesung gehört zu der Veranstaltungsreihe “Kunst gegen den Krieg” von “Amnesty International, Gruppe Ladenburg/Schriesheim und das Bündnis „Wir-gegen-Rechts Ladenburg“.

Ort: Hauptstraße 8, Ladenburg
Eintritt frei

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Freitag, 26. November, 18 Uhr, Marktplatz
Ladenburg. Der 36. Ladenburger Weihnachtsmarkt startet auf dem Ladenburger Marktplatz um 18:00 Uhr. Vielfältige Angebote und viele Programmpunkt gibt es an den vier Advent-Wochenenden. Zur Eröffnung spielt die Stadtkapelle Ladenburg. Glühwein, Punsch und leckeres Essen sind natürlich selbstverständlich.

Das Kulturprogramm gestalten Chöre, Vereine und Schule aus der Region. Der Bund der Selbstständigen hat für die Kinderweihnachtswelt tolle Aktionen vorbereitet: Samstags und sonntags zwischen 14 und 17 Uhr binden die jungen Weihnachtsmarktbesucher Adventskränze, rollen Kerzen, verzieren Engelsfiguren. Außerdem werden Teelichtgläser bemalt und es kann gefilzt werden.

Öffnungszeiten: Freitags von 17 bis 21 Uhr, samstags von 14 bis 20 Uhr und sonntags von 13 bis 20 Uhr.

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Freitag, 26. November, 20 Uhr, Olympia-Kino

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„Das Orchester von Piazza Vittorio“

Hirschberg. Das Orchester von Piazza Vittiorio. Film & Spuntino. Die VHS Badische Bergstraße hat Italien in den Mittelpunkt ihres neuen Themenschwerpunkts mit dem Titel “Kulturwege Deutschland – Italia-€ gestellt und zwischen September 2010 und Januar 2011 eine Vielzahl von Veranstaltungen diesem Thema gewidmet.

Das Olympia-Kino ist mit einem Film-Abend dabei. Es wird der italienische Film „Das Orchester von Piazza Vittorio“ gezeigt. Im Anschluss findet ein „Spuntino“ statt – ein kulinarischer Ausklang bei anregenden Gesprächen.

Der Film erzählt die ungewöhnliche Geschichte des mittlerweile international berühmten „Orchester di Piazza Vittorio“. Im römischen Stadtteil Piazza Vittorio, dem größten multi-ethnischen Viertel der italienischen Hauptstadt, treffen Lebensgeschichten von Menschen aus aller Welt aufeinander. Aus einer Bürgerinitiative gegen die Schließung eines populären Kinos entstand der Gedanke, ein multikulturelles Orchester zu gründen. Jeder der 16 Musiker aus 11 Ländern, einige von Abschiebung bedroht, bringt hier neben seinem persönlichen Background auch Lieder und Instrumente aus seiner Heimat in das Orchester mit ein, so dass eine aufregende Fusion musikalischer Stile, Melodien und Stimmen aus aller Welt entstanden ist. In fünf Jahren hat das Orchester unter seinem rührigen Leiter Mario Tronco so Menschen zusammengebracht, die sich auf der Straße kennengelernt haben und gemeinsam den Traum realisieren, eine neue Art von Musik zu machen und solidarisch zu leben.

Ort: Olympia-Kino Leutershausen, Hölderlinstr. 2
Eintritt für Film & Spuntino: 10,50 Euro. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich: “mailto:foerderkreis@olympia-leutershausen.de”>foerderkreis@olympia-leutershausen.de oder Tel. 06201-53600.
Weitere Vorstellungen des Films: Samstag, 27.11., 20.15 Uhr; Sonntag, 28.11., 18 Uhr; Mittwoch, 1.12., 20.15 Uhr

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Sonntag, 28. November, 14:30 Uhr, Reitanlage

Heddesheim. Weihnachtsaufführung „Dschungelbuch“ in der Heddesheimer Reitanlage. Dass sich eine Reithalle in einen Dschungel verlassen kann, beweist der Reitverein Heddesheim am Sonntag, den 28. November 2010, anlässlich seiner Weihnachtsaufführung unter dem Motto „Das Dschungelbuch“. Wer die Geschichte von Mogli und seinen Freunden einmal ganz anders erleben möchte, besucht ab 14:30 Uhr die Reitanlage in der Muckensturmerstraße.

Ort: Reitanlage, Muckensturmer Straße
Eintritt ist frei

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Sonntag, 28. November, 17 Uhr, Evangelische Kirche

Heddesheim. LUFUMS - Lasst uns froh und munter sein. Ein Konzert zum ersten Advent in der Evangelischen Kirche in Heddesheim. Es singt der Gospelchor „Rainbow“ unter Leitung von Peter Baumann und es spielt der Evangelische Posaunenchor unter Leitung von Hansjörg Tenbaum.

Im Anschluss gibt es Glühwein und Waffeln, Sekt und Laugenteilchen vor und im Georg-Friedrich-Schlatter-Haus in der Beindstraße.

Ort: Evangelische Kirche und Georg-Friedrich-Schlatter-Haus, Beindstraße
Eintritt frei

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Samstag, 28. November, 17 Uhr, Domhof

Ladenburg. Am Sonntag, 28. November, um 17 Uhr kehrt im Domhof in Ladenburg der Advent ein. Mit einem festlichen und besinnlichen Konzert stimmt das Schriesheimer Kammerorchester die Zuhörer in die ruhige Jahreszeit ein. Das Programm umfasst Werke aus drei Jahrhunderten und reicht von der Barockzeit bis in die Spätromantik, darunter das erste „Concertino“ des Barockkomponisten Unico Willem Reichsgraf van Wassenaer.

Das berühmte Konzert für Flöte, Harfe und Orchester in C- Dur (KV 299) von Wolfgang Amadeus Mozart, zieht den Zuhörer immer wieder aufs Neue in seinen Bann. Das reizvolle Wechselspiel der Harfe (Johanna Kohl) mit der Flöte (Angela Weisbrod) und dem Orchester verbreitet besondere Festtagsstimmung. Ferner gibt es Werke von Robert Schumann, Gustav Mahler und Joseph Haydn. Das Schriesheimer Kammerorchester unter seinem Dirigenten Christian Weidt widmet das festliche Konzert den Frauen in Uganda. Mit dem Erlös werden Kleinprojekte für ein dauerhaftes Einkommen gefördert.

Ort: Hauptstraße 7, Ladenburg
Eintritt: 10 Euro (ermäßigt 6 Euro), Vorverkauf bei Bücher am Markt und an der Abendkasse

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Jeden Montag gibt es Tipps und Termine aus unserem Berichtsgebiet und der Region. Sie möchten mit Ihrer Veranstaltung auch gerne dabei sein? Dann schreiben Sie uns an die jeweilige Redaktion. Wir übernehmen Termine aus unserem Berichtsgebiet in den jeweiligen Terminkalender sowie ausgewählte Termine in unsere Übersicht “Diese Woche”:
Termine Heddesheimblog.de
Termine Hirschbergblog.de
Termine Ladenburgblog.de
Termine Weinheimblog.de
Und für Termine aus anderen Gemeinden an:
Termine Rheinneckarblog.de

Unsere Termine erfreuen sich großer Beliebtheit – Sie können hier auch gerne für sich oder Ihre Veranstaltungen werben. Zum Auftakt unseres neuen Services begrüßen wir herzlich unseren neuen Kunden Kaffeehaus Ladenburg und Kaffeehaus Schriesheim und bitten unsere Leserinnen und Leser um freundliche Beachtung.
Kontakt zu unserer Anzeigenabteilung.

Über unsere Blogs erreichen Sie täglich bis zu 5.000 LeserInnen und Leser. Die Preisjury des Fachblatts MediumMagazin wählte uns Ende 2009 auf Platz 3 “Regionales” unter die “100 Journalisten 2009″.

Eine schöne Woche wünscht Ihnen
Das hirschbergblog

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Saukopftunnel nach Brand ab heute wieder geöffnet

Guten Tag!

Rhein-Neckar, 22. November 2010. Nach dem Brand im Technikgebäude Ost des Saukopftunnels hieße es zunächst, der Tunnel werde nach zwei bis drei Tagen wieder geöffnet – nach einer Woche ist es nun soweit. Der Tunnel ist wieder befahrbar.

Mitteilung des Landratsamt Rhein-Neckar:

“Seit heute Morgen (Montag, 22. November 2010) ist der Saukopftunnel zwischen Birkenau in Hessen und Weinheim im Rhein-Neckar-Kreis wieder geöffnet.

Nachdem am vergangenen Montagabend ein Brand im Bereich des Technikraums am Ostportal des Tunnels die Hauptstromversorgung lahmgelegt hatte, konnten die zwischenzeitlich mit Hochdruck angegangenen Reparaturarbeiten über das Wochenende zu Ende geführt und damit die Sperrung aufgehoben werden.

Das hat jetzt das Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, das für den Betrieb des Tunnels zuständig ist, mitgeteilt.

Durch den 2,7 Kilometer langen Saukopftunnel im Zuge der B 38 fahren an Werktagen rund 20.000 Fahrzeuge.”

Einen schönen Tag wünscht
Das hirschbergblog

Gabis Kolumne

Die Normalität von sozialen Netzwerken

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Guten Tag!

Hirschberg, 22. November 2010. Soziale Netzwerke sind voll im Trend. So gut wie alle Kinder und Jugendlichen haben damit zu tun. Fragt sich nur, was man selbst damit zu tun hat, ob man alles versteht und wie man den Kindern den Umgang damit beibringt, meint Gabi.

Vor ein paar Wochen habe ich geschrieben, dass ich mich den Sozialen Netzwerken annähere. Vorsichtig habe ich mich herangetastet. Ich muss gestehen, dass ich mich der Fazination kaum erwehren konnte. Ich habe gechattet, sogar mal was gepostet, wie es so schön heißt. Mein Freundeskreis ist stetig gewachsen. Das zu mir.

Facebook. Aus einem Studentenjahrbuch-Verzeichnis wurde die größte Online-Community der Welt.

Auch meine Kinder sind in sozialen Netzwerken unterwegs: SchülerVZ und Facebook und wer-kennt-wen. Natürlich haben wir es zu Hause thematisiert, auf die Gefahren hingewiesen und davor gewarnt, Bilder zu veröffentlichen.

Die Gefahren im Netz sind subtiler.

Auch weiß ich von Freunden und Bekannten, dass deren Kinder hier „unterwegs“ sind. Letztendlich sehen wir es aber recht locker, was kann hier schon passieren? Ist es nicht rein virtuell und nichts gegen die Gefahren, denen unsere Kinder im tatsächlichen Leben ausgesetzt sind?

Doch die Gefahren, die hier lauern, sind viel subtiler. Wie erkennt man, was wer ernst meint? Wo hört der Spaß auf? Ist ein Freund wirklich ein Freund?

Jugendliche berichten über Saufgelage, stellen davon Bilder ins Netz, nehmen politische Haltungen ein, provozieren. Um cool zu sein, aufzufallen, sich abzugrenzen. Dass sie sich damit auch inszenieren und von außen nicht immer erkennbar ist, wo der Spaß aufhört und der Ernst anfängt – ist ihnen das klar? Wirklich bewusst?

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Twitter – ein Kurznachrichtendienst im Internet.

Was man im Internet veröffentlicht, dafür ist man letztendlich verantwortlich. Und man stellt eine Öffentlichkeit her. Denn, wer teilweise einige hundert Freunde und mehr sein eigen nennt, wird kaum noch ein Überblick darüber haben und kann nicht davon ausgehen, dass alles nur im „stillen Kämmerlein“ passiert.

“Ich habs nicht so gemeint”, gilt nicht.

Lockere, coole Sprüche sind an der Tagesordnung. Was passiert, wenn cool nicht mehr cool ist, sondern rassistisch? „Ich hab-€™s nicht so gemeint“, ist schnell gesagt. Aber letztendlich kann man ja nur an den eigenen Worten gemessen werden. Vor allem dann, wenn man es öffentlich macht.

Soll ich meinen Kindern die Netzwerke jetzt verbieten? Gilt es nicht eher mit ihnen darüber zu reden und sie aufzuklären?

Wir wissen heute alle, dass sich Personalchefs gerne im Facebook oder Studi-VZ tummeln. Welches Bild möchte man dann hier nach Außen abgeben?

Wer rechts- oder auch linksextreme Aussagen tätig, muss damit rechnen, dass man ihn oder sie für Ernst nimmt. Und wollen das Jugendliche nicht eigentlich?

Andererseits gehört zum jung sein, auch über das Ziel hinaus zu schießen. Das habe ich getan, das machen immer wieder meine Kinder. Wichtig ist dabei immer wieder Grenzen zu erkennen. Sich betrinken tut sich fast jeder mal in seiner Jugend (oder auch später), lässt man sich aber volllaufen und beschädigt sich, andere oder Dinge, hat das eine ganz andere Brisanz.

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Die Frage ist meist nicht, ob man oder ob man nicht, sondern wie man mit Facebook umgeht.

Wie können wir unseren Kinder, in einer Welt, die so zwischen Virtualität und Realität hin- und herspringt, begreiflich machen, wo hier die Gefahren liegen, wo wir doch selbst in dieser Welt meist Fremde sind?

Quatsch ist erlaubt – aber auch ein sauberes Image.

Ich kann meinen Kindern nur den Rat geben, dass sie nur das veröffentlichen, zu dem sie wirklich stehen können. Und wenn es Quatsch ist, muss es auch als Quatsch erkennbar bleiben.

Klar ist, dass soziale Netzwerke für unsere Kinder normal sind. Klar ist aber auch, dass es darin normal zugehen sollte.

Für mich sind soziale Netzwerke noch neu und ich nähere mich an. Vorsichtig. Das versuche ich auch meinen Kindern beizubringen.

Und klar – die sozialen Netzwerke bieten auch jede Menge Vorteile. Einer ist gerade der, der auch problematisch sein kann: Der öffentliche Austausch mit anderen.

Und eine Fülle von Informationen, die man für das echte Leben nutzen kann, warten im Internet neben all dem Schrott, den es dort auch gibt. Damit unterscheidet sich das Internet nicht wirklich vom realen Leben.

Der entscheidende Unterschied ist der der Dokumentation – was im Internet gepostet wird, kann man zwar wieder löschen. Ob es damit aus der Welt ist? Häufig nicht. Denn Informationen werden kopiert, an anderer Stelle wieder eingefügt.

Auch ich muss lernen, Herrin über die Informationen zu bleiben, die ich pflege und die andere über mich haben. Das ist eine ganz schön verantwortliche Aufgabe, die ich wie meine Kinder erst gerade lerne.

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Bürgertag nur mäßig besucht – neue homepage der Gemeinde

Guten Tag!

Hirschberg, 22. November 2010. Der Bürgertag 2010 war leider nicht so gut besucht, wie sich das die Gemeinde sicherlich gewünscht hatte. In Zukunft kann man sich zur Gemeinde auf der neuen hompeage informieren.

Am Sonntag, den 21. November 2010, hat von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der Aula der Martin-Stöhr-Schule der Bürgertag der Gemeinde Hirschberg stattgefunden.

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Bürgertag 2010 in der Martin-Stöhr-Schule.

Über folgende Themen konnte man sich informieren:
- Kleinkindbetreuung
- Umweltmobil -€™Expedition-€™
- Seniorenzentrum Hirschberg; Bau und Betrieb
- Neue Homepage der Gemeinde
- Verkehrsleitsystem
- Planung und Stand des Ausbaus der S-Bahn incl. der örtlichen Planung für die Zugangswege

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde informierten zu den einzelnen Themen und beantworteten Fragen der interessierten Bürgerinnen und Bürger. Bürgermeister Manuel Just sagte: “Ich bin zufrieden, hätte mir aber mehr Ressonanz gewünscht.”

Schülerinnen und Schüler der Martin-Stöhr-Schule haben Getränke sowie Kaffee und Kuchen angeboten.

Die neue homepage der Gemeinde werden wir noch ausführlich besprechen.

Viel Freude mit den Fotos:

Einen schönen Tag wünscht
Das hirschbergblog