Mittwoch, 22. Mai 2013

“Street View” im Blick – Genehmigung von Ausgaben

Guten Tag!

Hirschberg, 18. März 2010. BĂĽrgermeister Just informierte am 17. März 2010 im Verwaltungsausschuss ĂĽber den Google-Dienst “Street View” aus Sicht der Gemeinde. In der Sitzung wurden zwei kleinere Posten ĂĽberplanmäßiger Ausgaben angenommen.

Von Horst Pölitz

Informationen ĂĽber Street View bei Google. Quelle: Google

Die Besorgnis ist bei manchen BĂĽrgern groĂź: Spioniert Street View unser Leben aus?

Bürgermeister Just informierte im Verwaltungsausschuss zutreffend über die Art wie der Google-Dienst Street View Aufnahmen anfertigt, welche Bedenken es von Behördenseite dazu gibt und wie man sich als Bürger gegen diese Aufnahmen schützen kann. (siehe hier unseren Vorbericht: Was Google Street View darf und welche Rechte die Bürger haben)

Im Ausschuss diskutierten die Mitglieder die Nach- aber auch die Vorteile von Street View: Beispielsweise könne sich die Gemeinde dadurch gut repräsentieren.

Das Argument, “Street View” ermögliche Einbrechern ein besseres Ausspionieren von Objekten darf man eher vernachlässigen. Ein anderes aber nicht: Personen, die aus bestimmten GrĂĽnden, beispielsweise wegen eines Amtes, Reichtums oder BerĂĽhmtheit einem besonderen Risiko ausgesetzt sind, werden Street View ablehnen und ganz sicher einen Einspruch bei Google einreichen.

Das kann jeder Bürger tun, der nicht möchte, dass sein Haus über den Dienst abgebildet wird. Die Gemeinde will entsprechende Musterformulare im Rathaus auslegen und diese dann gesammelt an Google schicken.

Zwei kleinere überplanmäßige Ausgaben wurden im Ausschuss einstimmig angenommen: 6.393 Euro Geschäftsausgaben und 4.666 Euro Ausschreibungskosten.

“Neigungsdebatte” im Ausschuss fĂĽr Umwelt und Technik

Guten Tag!

Hirschberg, 18. März 2010. Am 16. März 2010 tagte der Ausschuss fĂĽr Technik und Umwelt in Hirschberg. Diskussion gab es um eine Terrassenbedachung und mal wieder um “Neigungswinkel” von Dächern im “Eckweg”. Der erste Bauantrag fĂĽr ein Objekt im Sterzwinkel war zurĂĽckgezogen worden.

Von Sabine Prothmann

Fünf Bauvoranfragen bzw. Bauanträge standen auf der Tagesordnung. Mit Spannung wurde die Entscheidung des Ausschusses zum Antrag Tagesordnungspunkt (TOP) 1c zur Errichtung von fünf Reihenhäusern mit Stellplätzen im Großsachsener Neubaugebiet „Sterzwinkel“ erwartet.

Dieser Antrag wurde jedoch, wie Bürgermeister Manuel Just gleich zu Beginn der öffentlichen Sitzung verkündete, am vergangenen Freitag, fristgerecht, zurückgezogen.

Rechtswidrig erbaut: Antrag auf Ăśberdachung dieser nicht genehmigten Terrasse abgelehnt. Bild: Gemeinde Hirschberg

TOP 1a: Einstimmig nahm der Ausschuss die Beschlussvorlage an, der Ăśberdachung einer bereits bestehenden Terrasse in der Bahnhofstr. 6a nicht zuzustimmen. Bei der Terrasse handele es sich um “ungenehmigte und rechtwidrig errichtete Terrasse”, sagte BĂĽrgermeister Just. Auch Angrenzer hatten sich im Rahmen einer Anhörung gegen den Antrag gewandt.

Mit einer Gegenstimme von Gemeinderat Werner Volk (FW) wurde dem Antrag zur Nutzung des bestehenden Spitzbodens als Zimmer zugestimmt.

TOP 1b: Bei dem Kenntnisgabeverfahren zur Errichtung eines Einzelhauses mit Garage auf zwei DoppelhausgrundstĂĽcken in der Weinheimerstr. 42/44 wurden allen Punkten einstimmig zugestimmt.

TOP 1d: Das Kenntnisgabeverfahren zur Errichtung eines Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung im Zinkenbergweg 8 wurde hart diskutiert.

Vor allem die Überschreitung der gartenseitigen Traufhöhe um 8 % (6,70 m statt 6,20 m) und die Ergänzung des Tagesordnungspunktes zur Befreiung von der Dachneigung war strittig. Die nunmehr beantragte Dachneigung von 20,5-° entspricht zwar nicht mehr den Vorgaben des Bebauungsplans (35-°+/-3-°) verringert die Firsthöhe jedoch um zirka einen Meter.

Gemeinderat Karl Heinz Treiber (GLH) sagte: „Das wird ein Klotz.” Dem stimmte Gemeinderat Volk (FW) zu: „Das hat ein ganz anderes Volumen.”

BĂĽrgermeister Just sagte: „Wir glauben, dass sich das Gebäude in den Bebauungsplan einfĂĽgt.” Der BĂĽrgermeister wies darauf hin, dass in der Vergangenheit schon viele Sondergenehmigungen im “Eckweg” erteilt wurden. Er gab das rechtliche Terrain, auf dem man sich bewege, zu bedenken: „Wir haben hier sogar Flachdächer genehmigt.“ Damit seien Präzedenzfälle geschaffen worden.

Gemeinderat Manfred Kopp (FW) sagte: „Wir sollten uns an die Vorgaben halten.” Und Gemeinderat Treiber (GLH): „Der Winkel ist entscheidend.”

"Neigungsstreit" im Eckweg: Zahlreiche Präzedenzfälle. Bild: Gemeinde Hirschberg

Bürgermeister Just verwies auf Gleichheitsgründe, es gehe hier nicht um Geschmacksfragen, sondern um rechtliche Durchsetzbarkeit. „Die Präsidenzfälle haben wir geschaffen“, so Just.

Gemeinderätin Eva-Marie Pfefferle (SPD) meinte bei der Betrachtung der bisherigen Befreiungen, könne man jetzt nur zustimmen.

Just wies nochmals auf die Rechtssicherheit fĂĽr Gemeinde hin.

Bei der Abstimmung wurden die Befreiungen mit je zwei Gegenstimmen zu den Punkten Traufhöhe und Dachneigung beschlossen.

TOP 1e: Dem Bauantrag zur Errichtung eines Einfamilienhauses mit Carport in der GroĂźsachsener StraĂźe 7 wurde einstimmig zugestimmt.

ein Einzelhaus mit Garage in der Weinheimer StraĂźe 42/44 sowie ein Einfamilienhaus in der

TOP 2, die Änderung der Landesbauordnung für Baden Württemberg, war lediglich eine Information an den Gemeinderat. Hier wurden neue Fristen festgelegt.

Alle weiteren Punkte auf der Tagesordnung wurden einstimmig beschieden: TOP 3 keine Bedenken gegen den Bebauungsplan Pfaffengrund-Stadtwerkegelände an der Eppelheimer StraĂźe, Heidelberg. TOP 4, Bebauungsplan der Stadt Ladenburg, 6.7 “Wohngebiete zwischen BoveriestraĂźe und DaimlerstraĂźe” und TOP 5, Bebauungsplan der Stadt Ladenburg, Nr. 6.6-1 mit Nr. 7.9 “Neuordnung der Nutzung östlich der BenzstraĂźe und NeuerschlieĂźung der Hockenwiese westlich der BenzstraĂźe”.

Unter dem Punkt “Verschiedenes” fragte Gemeinderat Kopp nach dem Stand des Ausbaus der zweigleisigen OEG.

Just verwies auf eine baldige Informationsveranstaltung in Hirschberg. Es werde auch Baustellenbeauftragte geben, einen vom Ă–PNV und einen aus der BĂĽrgerschaft.

Für die Landwirte gibt es eine gesonderte Informationsveranstaltung im Bürgersaal am Donnerstag, 25. März 2010.

Serie: Sexualität beginnt im Kindesalter

Guten Tag!

Hirschberg, 18. März 2010. “Doktorspiele” sind wichtige Erfahrungen fĂĽr kleine Kinder, sagt unsere Autorin und Expertin Antonia Scheib-Berten. Die kindlichen Erfahrungen helfen den Kindern, sich und ihre “Umwelt” zu entdecken und somit eine “natĂĽrliche” Sexualität zu entwickeln. Strafen verhindern das, “Kontrolle” muss aber trotzdem sein.

Von Antonia Scheib-Berten

Nadine und Torben sind schon längere Zeit im Kinderzimmer. Es ist erstaunlich ruhig, kein Lachen, Toben oder Gezanke. Nach einiger Zeit will die Mutter nachschauen und findet die beiden gemeinsam im Bett liegen und kuscheln.

Die Kinder haben sich ausgezogen und die Mutter kann ein aufgebrachtes: „Was macht ihr denn da?“ nicht vermeiden. Sie schimpft laut und die Kinder sind verunsichert und weinen. Nadine und Torben sind fünf Jahre alt.*

Doktorspiele

Kinder gehen in der Regel in unbedarfter Art und Weise mit Körperlichkeit, Nähe und Sexualität um.

Unter -€šDoktorspielen-€™ verstehen wir in unserer Gesellschaft das kindliche Erforschen der Sexualität. Meist sind es eher die erwachsenen, gesellschaftlichen Phantasien, die kindliche Neugierde in strafbare sexuelle Handlungen ummünzen.

Eltern werden natürlich auch mit ihrer eigenen Sexualität konfrontiert sehen, wenn sie mit kindlicher, sexueller Neugierde in Berührung kommen. Sie stellen sich Fragen wie folgende: Ist mit meinem Kind etwas nicht in Ordnung, wenn ich es bei Doktorspielen erwische? Ist es normal, wenn ein fünfjähriger Junge an seinem Penis spielt? Wie soll ich mich verhalten, wenn ich es beobachte? Was passiert, wenn man ein Verbot ausspreche? Was ist, wenn ich Dinge erlaube, die andere Eltern verbieten?

Warum machen Kinder Doktorspiele?

Kinder sind von Anfang an sexuelle Wesen. Schon beim Stillen genieĂźen Babies die Mutterbrust und das Saugen. Zwischen dem 6. und 8. Monat fangen viele Babys an, mit ihren Geschlechtsteilen zu spielen und sind in der Lage, dabei Lust und SpaĂź zu empfinden.

Die an und für sich unnatürliche, in unserer Gesellschaft jedoch übliche Hygienemaßnahme der Plastikwindel verhindert dies, aber im Sommer, wenn die Kinder frei in der Luft liegen können, oder auch beim Wickeln werden sie beobachten können, dass Kinder ganz natürlich auch an ihre Geschlechtsteile fassen.

Das Kind empfindet seinen gesamten Körper als Einheit – alles ist gut! Erst die Erziehung, gesellschaftliche und religiöse Prägungen teilen den menschlichen Körper in -€šsaubere-€™ und -€šschmutzige-€™, also verbotene Teile auf.

Ab dem Alter von etwa zwei Jahren nimmt das Interesse der Kinder fĂĽr ihre Geschlechtsorgane weiter zu. Die Zeitspanne von 3 und 6 Jahren ist das typische Alter fĂĽr sogenannte “Doktorspiele unter Freundinnen und Freunden”.

Harmloses Vergleichen

Im Prinzip wird Arzt gespielt, es wird nachgeahmt. Der “Patient” oder die “Patientin” liegt auf dem Bett oder dem Boden, währenddessen der “Arzt” oder die “Ă„rztin” sie oder ihn grĂĽndlich untersucht. Im Prinzip geht es um das Erkunden des anderen Körpers, d. h. das Kind lernt andere Körper als den eigenen kennen, geht also ĂĽber die eigenen körperlichen Grenzen.

Die Kinder ziehen sich dazu aus, zeigen sich gegenseitig die Geschlechtsteile und betasten sich. Vielen Kindern wird hierbei erstmalig der Geschlechtsunterschied von Mädchen und Jungen deutlich. Besonders Einzelkinder, die sich nicht mit Geschwistern vergleichen können, haben hier die Möglichkeit von grundsätzlich harmlosen Vergleichen.

Die Kinder probieren vieles aus und spĂĽren so, was SpaĂź macht und was unangenehm ist. Da die Kinder in diesem Alter in der Regel gelernt haben, “Nein” zu sagen, kann von gegenseitigem Einverständnis ausgegangen werden.

Diese Doktorspiele werden meist in dem Moment langweilig , in dem Kinder die wichtigsten Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen verstanden haben. Dann wenden sie sich wieder anderen, neuen, spannenden Dingen zu.

Grundsätzlich sind Doktorspiele oder auch Selbstbefriedigung im Klein-Kindesalter im Rahmen der Entwicklungspsychologie etwas sehr Normales. Sie sind als Teil der kindlichen Entwicklung einzustufen.

Gesellschaftliche Phänomene

Manche Erwachsenen egal in welchem Lebensalter verdrängen ihre eigenen Unternehmungen in der Kindheit diesbezüglich und reagieren so, als wäre etwas ganz Unvorstellbares passiert. Damit stigmatisieren sie das normale Verhalten des Kindes als Krankhaft oder als Sünde.

Blicken wir zurück in die 70Jahre des 20. Jahrhunderts. In antiautoritären Kinderläden wurden Kinder förmlich dazu angehalten, frühzeitig sexuelle Erkundungen vorzunehmen. Die Eltern, selbst meist in der Verklemmtheit der 30er, 40er und 50er Jahre aufgewachsen, fielen von einem Extrem ins andere. Sie wollten ihren Kindern die Freiheit bieten, die ihnen selbst verwehrt geblieben war.

Studien bei den später erwachsenen Kinderläden-Kindern ergaben, dass es ihnen häufig eher unangenehm war, diese übertriebene sexuelle Freiheit mit FKK-Strand, gemeinsamer Sauna und Nacktheit in der WG zu leben.

Wichtig scheint also, ein gesundes, natürliches Mittelmaß zu finden! Sexuelles Tabuisieren ist offensichtlich genau so schädlich wie grenzenlose Sexualisierung.

Wie man sich “am besten” verhält

Interessant ist, sich mit dem Begriff der Sexualerziehung im Allgemeinen auseinander zu setzen. Diese fängt in der Tat viel früher an als man denkt: Bei Sexualerziehung geht es um Berührung, Trösten, Nähe und körperliche Wärme. Sexualerziehung ist das Unterstützen und Fördern der Eltern in der Körperlichkeit des Kindes.

Dein Körper ist okay. Dein Geschlechtsteil ist nicht „bä und pfui“, sondern ein Teil von der Dir. Der Inhalt deiner Windel ist nicht eklig. Auch das ist ein Teil des Kindes.

Gehen Sie mit Sexualität unverkrampft und unkompliziert um, dann ebnen sie eine ausgezeichnete Basis fĂĽr ein glĂĽckliches, erfĂĽlltes Leben und sind ein wunderbares Vorbild fĂĽr ihr Kind! Ăśberfordern sie ihr Kind nicht und beantworten sie nur Fragen, die das Kind auch stellt. Aufklärung erfolgt in Etappen – ihr eigener Instinkt wird ihnen zeigen, wann welche Themen dran sind.

Und: Vergegenwärtigen sich immer wieder dass Sexualität ein ganz natürliches, menschliches Bedürfnis ist wie Essen und Trinken.

Sexualität darf keine Abwertung erfahren

Einmischen sollten sie sich dann, wenn ihr Kind “danach” bedrĂĽckt wirkt und stiller auftritt als sonst. Problematisch könnte es sein, falls ein Kind wesentlich älter ist und die anderen dominiert.

Spitze Gegenstände o. ä. können natürlich nicht toleriert werden. Hier sollte man behutsam eingreifen. Wichtig ist, dass die Kinder sich nur auf das einlassen, was sie möchten.

Vermeiden sie solche Aussagen wie: „Das darf man nicht. Davon bricht er ab.“, oder das früher vielfach angewandte „Davon wird man dumm.“, wenn der kleine Sohn beim Masturbieren erwischt wurde.

Vielleicht kann sich der eine oder andere Leser, vielleicht auch eine Leserin an solche Killerphrasen aus der eigenen Kindheit erinnern und die Ängste und Sorgen, die in Kinderseelen damit eingepflanzt werden. Sexuelle Spielereien dürfen unter keinen Umständen mit Drohungen und Strafen belegt werden.

Sexualität darf also nicht mit Abwertung oder Verurteilung in Verbindung gebracht werden.

Am Wichtigsten ist eine Eltern-Kind-Beziehung, die von Vertrauen, Sicherheit und Geborgenheit geprägt ist. Alles, was einem Kind diese Werte vermittelt, stellt eine positive Sexualerziehung dar. Denn was Kinder in den ersten Jahren in der Familie erlebt haben, das wird spätere Liebesbeziehungen und Sexualität prägen.

Und wenn ich es einfach verbiete?

Alle Eltern wissen, dass ein Verbot Dinge erst interessant macht. Je massiver Eltern also gegen Doktorspiele einzuschreiten versuchen, desto spannender wird es fĂĽr die Kinder werden.

Wird die sexuelle Betätigung der Kinder (Doktorspiele, Selbstbefriedigung) bestraft oder verlacht, so ist damit zu rechnen, dass generell sexuelle Regungen mit Angst vor Strafe oder Angst vor Erniedrigung besetzt werden, und zwar über die Kindheit hinaus. Menschen sind im Erwachsenenalter mit den möglichen Konsequenzen konfrontiert, die sich in der Vermeidung sexueller Kontakte, Impotenz und sexueller Lustlosigkeit äußern können.

Häufig wird den Betroffenen der Zusammenhang zwischen diesen Problemen und den frühkindlichen Erfahrungen in der Herkunftsfamilie erst im Rahmen einer Beratung oder Therapie bewusst.

Liebe und Lust als Erfahrung fĂĽrs Leben

Durch Doktorspiele lernen Kinder unter anderem, den Geschlechtsunterschied zwischen Mann und Frau zu begreifen. Als Teil der normalen kindlichen Entwicklung stellen sie nichts Beunruhigendes dar.

Eltern sollen dem Kind ermöglichen, den eigenen Körper und den anderer zu erforschen und dafür nicht bestraft zu werden. Eltern sollen selbstverständlich darauf achten dass Doktorspiele nur im Einvernehmen der Kinder gespielt werden.

Bei groĂźem Altersunterschied der Kinder oder bei auffälligem Verhalten eines Kindes “danach” sollten Eltern das Gespräch suchen. Gegebenenfalls kann eine Beratungsstelle hilfreich zur Seite stehe

Wenn das Kind im angstfreien, natürlichen und altersentsprechenden Rahmen Erfahrungen sammeln kann, wird es im späteren Leben fähig sein, körperliche Liebe mit viel Lust zu empfinden. Sexualität sollte als eine Art und Weise begreifbar sein, Liebe zu zeigen.

Wird die sexuelle Betätigung der Kinder (Doktorspiele, Selbstbefriedigung) bestraft oder verboten, so führt dieses zu schwerwiegenden sexuellen Störungen über die Kindheit hinaus kommen.

*Nadine und Torben dienen nur als beispielhafte Namen, Anm. d. Red.

logo_herzwerkstattZur Person:
“herzwerkstatt” hat Antonia Scheib-Berten ihre Ehe-, Partner- und Sexualberatung genannt, die sie seit 1995 anbietet.

Als erfahrene Fachfrau in Sachen Beziehung und Liebe setzt sie neben Publikationen zum Thema den Schwerpunkt ihrer Arbeit in die Einzel- und Paarberatung von Menschen jeden Lebensalters. Auch Menschen im mittleren Lebensalter, Ältere oder Angehörige finden bei ihr fachliche Unterstützung.

Die Beratung findet im geschĂĽtzten Rahmen der “herzwerkstatt” in Weinheim statt. Termine nur nach Vereinbarung!

Weitere Informationen unter: www.herzwerkstatt.com