Donnerstag, 23. Mai 2013

Brignais-Fahrt 2010

Guten Tag!

Hirschberg, 12. Februar 2010. Der Partnerschaftsverein Hirschberg e. V. und die VHS laden zu einer Reise zur französischen Partnergemeinde Brignais ein. Auf der Internetseite der Gemeinde stehen Programm und Anmeldung zum Download bereit.

Information der Gemeinde Hirschberg

“Am Wochenende 27.-29. Mai 2011 wird in Hirschberg das 25-jährige Jubiläum der Partnerschaft zwischen Hirschberg und Brignais, Département Rhône, gefeiert. Gleichzeitig dürfen Hirschberg und Niederau, Kreis Meißen, auf 20 Jahre Partnerschaft zurückblicken.

Der Partnerschaftsverein Hirschberg e.V. und die VHS Badische Bergstraße, Außenstelle Hirschberg, nehmen dies zum Anlass, eine Reise nach Brignais, quasi zur Einstimmung auf das Jubiläumsjahr, durchzuführen.

Programm der Reise (Änderungen vorbehalten):
Brignairots sind zu jedem Programmpunkt herzlich eingeladen!

Freitag; 8.10.2010
Abfahrt ab Hirschberg – Fahrt nach Beaune mit Besichtigung mit Führung des Mittelalterlichen Krankenhauses – unterwegs Picknick, Weiterfahrt nach Tournus – Möglichkeit zur Besichtigung der
Abteikirche, Ankunft Hotel Best Western des Barolles*** Brignais

Samstag, 9.10.2010
Besuch von Brignais (Markt, Rathaus, Rundfahrt), anschließend Besichtigung von Lyon – Weinprobe

Sonntag, 10.10.2010
Rückfahrt und Besuch des mittelalterlichen Ortes Pérouges und Picknick unterwegs

Reisepreis pro Person: 219 -‚¬ im Doppelzimmer, 289 -‚¬ im Einzelzimmer

Leistung im Reisepreis enthalten:
Reiseleitung durch VHS und Partnerschaftsverein, 2 Ü/F im ***Hotel, 2 x Abendessen, Weinprobe, 2 x Picknick, Eintritt und Führung in Beaune, Fahrt im modernen Reisebus der Fa. Hettinger aus Rosenberg”

Download: Brignais 2010

Einen schönen Tag wünscht
Das hirschbergblog

Letzte Verhandlungen zur Werkrealschule

Guten Tag!

Hirschberg/Heddesheim, 12. Februar 2010. In der Hirschberger Martin-Stöhr-Schule gab es heute ein Gespräch zwischen Bürgermeistern, Schulamt und Schulleitungen sowie dem Staatssekretär Georg Wacker zur Werkrealschule. Der Vorgang steht unter Druck – eine Entscheidung muss getroffen werden.

Von Hardy Prothmann

Was die Bürgermeister Just und Kessler, die Schulleitungen, das Schulamt und der Staatssekretär Wacker heute besprochen haben, bleibt noch unter Verschluss. Für den kommenden Mittwoch, den 17. Februar 2010, ist für 17:00 Uhr eine Pressekonferenz angekündigt.

Soviel ist aus dem Umfeld zu hören: Der Antrag für eine gemeinsame Werkrealschule klemmt und angeblich soll es noch keine Entscheidung geben – also weder eine Ablehnung, noch eine Zustimmung.

Das könnte darauf hindeuten, dass “nachgebessert” werden muss. Wie aus Kreisen der Beteiligten zu erfahren war, könnte eine Lösung so aussehen: Die 5. bis 7. Klassen werden weiterhin vor Ort unterrichtet, im jährlichen oder zweijährigen Wechsel werden die 8. und 9. Klasse entweder in Hirschberg oder in Heddesheim unterrichtet. Gleichzeitig wird die 10. Klasse Werkrealschule am jeweils anderen Ort unterrichtet.

Welche Lösung auch immer kommt: Es wird eine chaotische sein. Bis heute fehlen die Lehrpläne für die neue Werkrealschule, die Lehrer wissen nicht, wann sie wo und wie eingesetzt werden. Für die neue Werkrealschule Hirschberg-Heddesheim muss höchstwahrscheinlich die Schulleitung neu ausgeschrieben werden. Es könnte also sein, dass keine der beiden jetzigen Leitungen die neue gemeinsame Werkrealschule leiten wird.

Auch der Transport der Schüler ist unklar. Ebenso der Umgang mit den frei werdenden Räumlichkeiten vor Ort.

Eines aber ist klar: An dem, was hinter den Kulissen nun verhandelt wird, sind weder die Eltern, noch die Schüler, noch die Lehrkräfte beteiligt.

Starke Belastung für Schüler und Eltern

Guten Tag!

Hirschberg, 12. Februar 2010. Die Grundschulempfehlung: Für die, bei denen es “passt”, ist alles in Ordnung. Für die anderen kann sie ein Drama werden. Bis zum 4. März 2010 werden in Baden-Württemberg wieder die Briefe versandt, die über die schulische und damit vielleicht auch berufliche Zukunft der Kinder entscheiden.

Kommentar: Sabine Prothmann

Im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland können ein paar Kilometer entscheidend sein, ob die Eltern oder die Lehrer die Entscheidung treffen, auf welche Schule ihr Kind geht: Hier in Baden-Württemberg bestimmt die Schule auf Basis des Halbjahreszeugnisses, im benachbarten Hessen ist die verbindliche Empfehlung abgeschafft.

Absurd: Verbessert sich das Kind in der zweiten Hälfte des vierten Schuljahres, spielt das keine Rolle mehr.

Ist das Kreuz aus der Sicht der Eltern nicht an der richtigen Stelle, geht ein Kampf David gegen Goliath, sprich Eltern gegen die Entscheidung der Schule los.

Wenn Eltern mit der Grundschulempfehlung nicht einverstanden sind, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie nehmen das Beratungsverfahren in Anspruch oder sie melden ihr Kind gleich zur Aufnahmeprüfung an, was sie auch noch nach dem Beratungsverfahren machen können.

In diesem Verfahren werden mehrere Kinder von einer Beratungslehrerin getestet, die zwei verschiedene allgemeine Begabungstests durchführt. Diese sind landesweit einheitlich festgelegt und nach den vorgegebenen Normen ausgewertet werden.

Nach einem Beratungsgespräch mit den Eltern tagt die Klassenkonferenz gemeinsam mit dem Beratungslehrer, der stimmberechtigt ist, und beschließt die “Gemeinsame Bildungsempfehlung”. Entspricht die Empfehlung den Vorstellungen der Eltern, so können sie ihr Kind an der gewünschten Schule anmelden. Ist dies nicht der Fall, können sie sich entscheiden, ob sie ihr Kind zur Aufnahmeprüfung anmelden wollen.

Die Aufgaben für die Aufnahmeprüfung werden zentral vom Kultusministerium – auf der Grundlage des Bildungsplanes der Grundschule und unter Einbeziehung von Lehrerinnen und Lehrern aller betroffenen Schularten – gestellt. Damit werden sowohl die Voraussetzungen der abgebenden Schulart als auch die Erwartungen der aufnehmenden Schularten berücksichtigt.

Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil.

Sollte das Kind den Durchschnitt für die gewünschte Schulart nach der schriftlichen Prüfung (3,0 für die Realschule, 2,5 für das Gymnasium) nicht erreicht haben, so wird eine mündliche Prüfung durchgeführt. Die Leistungen für die schriftliche und mündliche Prüfung zählen je zur Hälfte.

Über Sinn oder Unsinn des Systems sowie über das dreigliedrige Schulsystem kann man unterschiedlicher Meinung sein.

Man sollte sich aber auf alle Fälle bei einem Widerspruch gegen die Schulempfehlung darüber im Klaren sein, dass eine Aufnahmeprüfung für das Kind und auch die Familie durch das bürokratische Verfahren eine starke Belastung darstellt.

Welche Schule ist die richtige für mein Kind?

Guten Tag!

Hirschberg, 12. Februar 2010. Diese Frage stellen sich dieser Tage wieder viele Eltern in Baden-Württemberg. Bis zum 26. Februar 2010 finden die Informationsgespräche mit den Klassenlehrern statt und bis zum 4. März werden die Grundschulempfehlungen versandt. Die Rückmeldung der Eltern zur Grundschulempfehlung muss bis zum 11. März 2010 erfolgen.

Der Trend zum Gymnasium ist nach wie vor hoch. Fast die Hälfte der Schüler erhalten eine entsprechende Empfehlung. Haupt- und Realschule liegen fast gleichauf. Aber: Während nur jedes fünfte deutsche Kinder von der Grund- auf die Hauptschule wechselt, ist es jedes zweite Kind aus Familien mit Migrationshintergrund.

Auf der Seite des statistischen Landesamts können Sie dazu einen ausführlichen und interessanten Text lesen: Grundschulempfehlung und Elternwunsch – nicht immer stimmen sie überein.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der Informationsabende (sind auch im Terminkalender eingetragen) von Gymnasien und Realschulen, die gut von Hirschberg aus zu erreichen sind:

Kurpfalz – Schule Schriesheim
Hirschberger Straße 1
69198 Schriesheim
Gymnasium
Informationsveranstaltung am 11. März von 17.00 – 20.00 Uhr.
Realschule
4.3.10 Tag der offenen Tür für Eltern der Klasse 4

Dietrich-Bonhoeffer-Schule
Breslauerstraße 60
69469 Weinheim
Gymnasium: Informationsabend, Dienstag, 16. März 2010, 18.00 Uhr
Realschule: Tag der Offenen Tür, am Samstag, 20. März 2009, zwischen 10.00 und 14.00 Uhr

Werner-Heisenberg-Gymnasium
Friedrichstraße 7
69469 Weinheim
Informationsabend für die Eltern der zukünftigen Sextaner am 4.3.2010, 19.00 Uhr.

Carl-Benz-Gymnasium, Ladenburg
Realschulstr. 4
Ladenburg
Infoabend am 24. Februar, 17.30 Uhr

Merian Realschule, Ladenburg
Heidelberger Str. 20
Ladenburg
Infoabend am 10. März, 17:00 Uhr

Bunsen-Gymnasium
Humboldtstraße 23
69120 Heidelberg
Am Donnerstag, 11.03.2009 um 16:00 Uhr Tag der Information.

Kurfürst-Friedrich-Gymnasium
Neckarstaden 2
69117 Heidelberg
Im Rahmen des Schulfestes findet am Samstag, den 13.03.2010 (ab 10 Uhr)
um 11:00 Uhr eine Informationsveranstaltung für die Grundschüler und Eltern statt.

Hölderlin Gymnasium Heidelberg
Plöck 40-42
69117 Heidelberg
Infoabend am Dienstag, den 16.3.2010 um 19.00 Uhr
Tag der offenen Tür am 20.3.2010

Einen schönen Tag wünscht
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